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Angelina Jolie und Brad Pitt sehen nicht nur beide richtig gut aus, sondern zeigen auch viel Herz. Nach vielen Gerüchten um eine Affäre zwischen den beiden bei den Dreharbeiten zu Mr. und Mrs. Smith, haben sich diese letztendlich bewahrheitet. Zwei hübsche Menschen haben sich gefunden und bilden zusammen das Traumpaar überhaupt.
Das Paar hat insgesamt drei Kinder - zwei davon adoptiert und Brad und Angelina wünschne sich 10 Kinder. Der kleine Maddox aus Äthiopien und die kleine Zahara aus Kambodscha haben bei Angelina und Brad ein schönes zu Hause gefunden. Shiloh Nouvel, die Angelina letztes Jahr in Namibia zur Welt brachte, ist bis jetzt das einzige eigene Kind der beiden. Sie führen ein ganz normales Leben, bei dem der hübsche Brad Pitt, der seine Karriere einer Stripperin verdankt, auch mal die Windeln wechseln darf und sich auch rührend um seine kleine Familie kümmert.
Da Angelina seit 2001 “Botschafterin der guten Hoffnung” der UNHCR ist, sind Brad und Angelina sehr oft in der dritten Welt unterwegs. Gerne reisen die beiden um die Welt und besuchen in verschiedenen Ländern auch Waisenhäuser. Auf diesem Wege sind Sie auch zu der Adoption von Maddox und Zahara gekommen und wollen jetzt, wenn man den US-Behörden glauben kann, ein drittes Kind adoptieren. Dort liegt nämlich angeblich ein Antrag auf Adoption aus Vietnam vor, wo Angelina und Brad vor ein paar Monaten Urlaub gemacht haben.
Trotz, dass es bei den beiden finanziell bestimmt nicht schlecht aussieht, sind sie keinesfalls geizig. Angelina Jolie spendet etwa ein Drittel Ihres Einkommens an die Dritte Welt. Auch als Ihre Tochter Shiloh geboren wurde, wollte die Presse natürlich ein Foto der frischgebackenen Eltern mit Ihrem Baby ergattern. Die beiden waren bestimmt nicht scharf darauf Ihr Baby gleich der ganzen Welt zu zeigen, aber für einen guten Zweck opfern Sie Ihre Prinzipien doch gerne. Sie haben sich dazu entschieden, den Betrag für das Foto ziemlich hoch zu pokern und spendeten das Geld an die Dritte Welt. Wieder was Gutes getan…
Schön, dass es immer noch Prominente gibt, die auf dem Boden geblieben sind, für eine bessere Welt kämpfen und nicht jede Woche tausende von Dollar aus dem Fenster werfen für Dinge, die sie eh schon in 30-facher Ausführung zu Hause haben. Sie tun etwas für Ihr Geld und geben es dann auch sinnvoll aus - was man von einer blonden Möchtegern Schauspielerin und Sängerin, deren Vater mehrere Hotels besitzt, nicht behaupten kann, wenn Ihr wisst, wen ich meine;-)
Angelina Jolie und Brad Pitt sind für mich das Vorzeigepaar Nr. 1. Sie machen sich Gedanken über die Armut auf dieser Welt und geben sich nicht dem Promirummel hin, nur um zu präsentieren wie hübsch, bekannt und beneidenswert sie doch sind…
Es gibt so viele Kinder auf der Welt, die kein zu Hause haben und früher oder später im Waisenhaus landen. Teilweise wurden Sie schon als Baby zur Adoption frei gegeben oder in der Babyklappe abgesetzt. Manche sogar in solch verwahrlosten oder heruntergekommenen Familien gefunden, dass Sie vom Jugendamt aus der Misere gerettet wurden. Ein paar von Ihnen haben das Glück, sofort adoptiert zu werden und erst gar nicht lange irgendwo in Obhut zu bleiben, andere aber kommen ins Waisenhaus und hoffen Tag für Tag auf ein nettes Pärchen, dass Sie mit zu sich nach Hause nimmt und Ihnen eine Familie beschert.
Leider werden den homosexuellen Paaren beim Thema Adoption oftmals Steine in den Weg gelegt, weil es heißt, dass die Entwicklung des Kindes dadurch geschädigt würde. Dem Kind würde immer der Einfluss der männlichen oder weiblichen Seite fehlen.
Ja, und was ist mit Müttern oder Vätern, die alleinerziehend sind? Diesen Elternteilen wird doch die Vormundschaft auch nicht entzogen, nur weil der Mann oder die Frau sie oder Ihn verlassen hat oder vielleicht sogar verstorben ist. Und der Aspekt, was die Integration des Kindes betrifft, dass es vielleicht von Mitschülern oder Passanten schief angeschaut wird, weil es homosexuelle Eltern hat, ist ebenfalls kein Grund, diesen Paaren keine Adoption zu gewähren, denn ein Kind kann selten den Hänseleien von Mitschülern entgehen. Gründe dafür können genauso gut Übergewicht, Behinderung oder Armut sein. Meist müssen homosexuelle Paare die Adoption so regeln, dass nur ein Partner die Adoption übernimmt. Das ist allerdings ein schwerer Kampf und man hat zum Schluß noch nicht mal das, was man eigentlich möchte – dass beide als Eltern eingetragen sind, wenn das Kind schon nicht das eigene Fleisch und Blut ist.
Warum wird es den schwulen und lesbischen Paaren so schwer gemacht? Wie viele Kinder leben in Familien, in denen Sie keine gute Erziehung genießen können, geschlagen werden oder nichts zu essen bekommen und es vergehen Wochen und Monate bis dagegen etwas gemacht wird?
Warum soll es Kindern bei homosexuellen Paaren schwerer ergehen, als in anderen Familien? Schwul oder lesbisch zu sein ist keine Krankheit, wo man befürchten müsste, dass die Kinder sich anstecken und die Entwicklung oder Einstellung des Kindes wird damit in keinster Weise negativ beeinflusst. Ganz im Gegenteil, die Kinder lernen mit Ihrer Situation umzugehen und stärken damit Ihr Selbstbewusstsein und Ihre Einstellung zum Leben. Kinder, die von Anfang an mit der Situation, dass sie zwei Mamas oder zwei Papas haben, klarkommen müssen, haben weniger Vorurteile gegenüber anderen und die Vorurteile sind doch die, die unser Leben manchmal so schwer machen…
Es gibt viele Männer, die sich gar nicht wirklich sicher sind, ob Sie der Vater Ihres Kindes sind oder nicht. Sei es, weil die Frau nicht immer die Treuste war oder weil es bei der letzten Bekanntschaft in der Disco vor 1 Jahr bei einem One-Night-Stand geblieben ist und die Frau behauptet, Sie hätten Ihr einen Braten in den Ofen geschoben.
Wie auch immer, die Männer sind in solchen Fällen immer die Dummen und das Portemonnaie wird dünner und dünner. Damit endlich Gewissheit herrscht, gibt es den so genannten Vaterschaftstest, mit dem sich die Vaterschaft bis auf eine minimale Fehlerquote eindeutig bestimmen lässt. Wirklich billig ist der Test nicht, man muss schon ca. 200-280€ dafür springen lassen, aber das ist doch deutlich weniger, als die monatliche Unterhaltszahlung für ein Kind, von dem man nicht der Vater ist, oder?
Wie statistische Angaben verdeutlichen, lohnt es sich richtig, solch einen Test durchzuführen und sich den ca. 30 000 Leidensgenossen anzuschließen, die pro Jahr den DNA-Test machen lassen. Denn etwa 10 Prozent aller Kinder sind nicht vom vermeintlichen Vater.
Das Problem ist aber eigentlich, dass der Mann als Vater gilt, der die Vaterschaft offiziell anerkannt hat. Dies geschieht bei einem Notar oder beim Jungendamt. Wenn die Mutter dem zustimmt, ist der Mann der Vater, ein biologischer Nachweis steht hier außen vor. Sollte man im Nachhinein irgendwelche Zweifel haben, geht der ganze Akt erst richtig los, denn: Einmal Vater (nicht) immer Vater. Einen heimlichen Test kann man sich da gleich mal abschminken, denn dann kommt einem das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Kindes in die Quere. Es greift also das Persönlichkeitsrecht Ihres Kindes - oder nicht Kindes - an. Aus diesem Grund ist das Testergebnis vor Gericht nicht verwertbar und so, wenn es jetzt mal nur ums Finanzielle geht - hinfällig.
Vor kurzem hat man in Erwägung gezogen, das Gesetz zu ändern und den Männern mit mehr Fairness gegenüber zu treten, welche sich aber am 13.02.2007 wieder erübrigte. Der Gesetzgeber hat nun die Aufgabe, bis Ende März 2008 einen Weg zu eröffnen, die Sache mit dem Vaterschaftstest etwas zu erleichtern. Immerhin haben die werten Herrschaften unserer Regierung nun ein ganzes Jahr Zeit sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Hoffen wir, dass Sie Ihre Gehirnzellen jetzt mal so richtig schwitzen lassen und Ihnen etwas Sinnvolles zu diesem Thema einfällt. Man weiß ja selbst noch von früher wie das ist: Ich hab meine Hausaufgaben auch erst immer kurz vor knapp erledigt. 
Jedenfalls gibt es noch zu sagen, dass Männer, die erfahren, dass Sie nicht der biologische Vater sind, meinen Respekt verdient haben, wenn Sie das Kind trotzdem so behandeln wie Ihr Eigenes und es auch so lieben können…
Vor ein paar Monaten hat man sich noch Gedanken gemacht, wie man jemals ein Kind ernähren soll, wo es doch heutzutage schon manchmal schwer ist, für sich selbst zu sorgen. Besonders wenn man schon mindestens 1 Jahr zu Hause bleiben möchte, um sich um sein Kind richtig kümmern zu können und man somit auch kein Gehalt bekommt.
Doch nun haben unsere Politiker mal angefangen zu denken und bemerkt, dass die Fertilitätsrate in Deutschland gerade mal bei 1,3 Kindern pro Frau liegt und somit unter dem EU-Durchschnitt liegt. Durch diese Erkenntnis hat die Regierung das Elterngeld eingeführt. Eltern, deren Kinder am oder nach dem 01.01.2007 geboren wurden, haben nun Anspruch auf 67 Prozent Ihres bisherigen Nettoeinkommens, solange sie zu den Normal- oder Gutverdienern gehören. Denn im Gegensatz zu der kindbezogenen Sozialleistung Erziehungsgeld, das bei Nichtüberschreitung festgesetzter Einkommensgrenzen als monatlicher Pauschalbetrag gezahlt wird, ist das Elterngeld zu einem Großteil als eine elternbezogene Entgeltersatzleistung ausgestaltet, die sich am vorangegangenen Nettoeinkommen des betreuenden Elternteils orientiert. Das Elterngeld wird 12 Monate gezahlt, und kann um 2 sog. Partnermonate verlängert werden, sofern der zweite Elternteil mindestens für diese zwei Monate die Elternzeit in Anspruch nimmt. Außerdem ist es ja heutzutage auch Gang und Gebe, dass sich Eltern den Erziehungsurlaub teilen, somit können die insgesamt 14 Monate auch auf zwei mal 7 Monate aufgeteilt werden. Für Mütter und Väter ohne Einkommen, Hausfrauen, Arbeitslose, Studenten oder Teilzeitbeschäftigte, die mit ihrem Einkommen oberhalb der Bemessungsgrenze liegen gibt es ein Mindestentgelt über 12 Monate, dass nicht mit Sozialleistungen, wie Arbeitslosengeld II, verrechnet wird. Für jede Lebenssituation gibt es verschiedene Regelungen, bei denen ich, wenn ich sie hier alle aufzählen müsste noch morgen dasitzen würde.
Dennoch hat die Einführung des Elterngeldes nicht nur gute Seiten. Da das Recht auf Elterngeld nur für die Eltern gilt, deren Kinder im Jahr 2007 geboren sind, und das sogar wie ich im Artikel Tricks beim Elterngeld bis auf die Uhrzeit genau, haben viele Eltern versucht, die Geburt mit Medikamenten hinauszuzögern. Das “Angebot” auf die neue finanzielle Stütze ist so gut, dass manche Eltern sogar die Gesundheit Ihres Kindes gefährden würden, was auch nicht gerade dazu beiträgt, die Welt zu verbessern.
Andererseits ist es auch wieder die deutsche Regierung, die dafür auch etwas die Verantwortung tragen muss. In Schweden wurde die Sache mit dem Elterngeld anders regelt. Dort bekommen Eltern, dessen Kind kurz vor dem Jahreswechsel geboren wurde, das Geld anteilig ausbezahlt. D. h. Wenn das Kind 2 Monate vor der Gesetzesnovelle geboren wurde, haben die Eltern anstatt 14 Monate, nur 12 Monate Anspruch auf die Unterstützung.
So oder so, es gibt viele Pros und Kontras, aber vor allem hofft man jetzt, dass die Deutschen sich Ihren Frühlingsgefühlen hingeben und fleißig Kinder machen, denn Kinder machen das Leben erst richtig lebenswert…
Mit dem neuen Trend in Amerika können Väter jetzt mal so richtig zeigen, wie stolz Sie auf Ihre Kinder sind. Was es bisher nur für Mütter oder werdende Mütter gab, gibt es jetzt auch für die männliche Seite. Denn wie ich im Artikel Daddy T-Shirts auf der Seite baby-blog.de erfahren habe, bekennen sich in Amerika nun selbstbewusste Männer zur Schwangerschaft Ihrer Partnerin, indem sie ein T-Shirt mit witzigen Aufdrucken tragen, das ihren Anteil am Entstehungsprozess des Babys zeigt. Mit “We´re hungry” und “oh boy” überzeugten bisher die schwangeren Frauen, doch jetzt haben auch die Männer etwas zu sagen. Je nach dem wie viel Selbstbewusstsein die (werdenden) Väter aufweisen, können sie es über Ihren T-Shirt-Aufdruck zur Geltung bringen.
Während die einen Ihren Stolz eher zaghaft mit “Daddy” oder “New Dad” ausdrücken, kommen die anderen eher mit Sprüchen wie: “I´m the Milkman” und “My boys can swim”. Es gibt aber auch ganz harte Kaliber, die mit “He shoots, he scores” zeigen wollen, wie ausgeprägt Ihre Zeugungsfähigkeit ist.
Was ich persönlich auch noch richtig süß finde ist: “Look what I did” Dies trägt der Mann wenn er mit seiner schwangeren Frau zusammen unterwegs ist und verweist damit auf die Kugel, die seine Partnerin vor sich her schiebt. Diese hat den Vorteil, dass sie immer zeigen kann “Hey, schaut mal, ich werde Mama!” Wobei man dies den Vätern nicht an der Nasenspitze ansehen kann. Da sind doch die Daddy T-Shirts genau das Richtige um der ganzen Welt zu zeigen, wie stolz Sie sind Papa zu werden oder schon zu sein.
Schade, dass es diesen Trend hierzulande noch nicht gibt. Leider lohnt es sich nicht, die T-Shirts aus Amerika zu bestellen, aber es gibt ja auch hierzulande die Möglichkeit, sich T-Shirts drucken zu lassen, z. B. in Copyhops. Es gehört lediglich ein wenig Kreativität dazu.
6 Männer streiten sich um die Vaterschaft von Dannie Lynn Hope, die Tochter der Millionenerbin Anna Nicole Smith.
Manchmal stellt man sich doch die Frage: Geht es eigentlichen immer nur um Geld, Reichtum und Macht? Nach dem Tod des Busenwunders und ehemaligen Playboy-Playmates Anna Nicole Smith, die 14 Monate mit dem 89 Jahre alten Milliardär J. Howard Marshall verheiratet war, streiten sich nun wie ich im Bericht Armes Baby von Anna Nicole Smith gelesen habe, schon sechs Männer um die Vaterschaft der kleinen Tochter Dannie Lynn. Auch der 1994 verstorbene Marshall soll als Vater in Frage kommen, da das Playmate den Samen des Greis hat einfrieren lassen, umspäter im Streit um das Vermögen noch eine Trumpfkarte in der Hinterhand zu haben, las ich im Bericht Anna Nicole Smith: Streit um die Vaterschaft ihres Babys - Marshall als vierter mögliche Vater.
Der Fotograf Larry Birkhead, ein früherer Freund von Smith, beantragte einen sofortigen DNA-Test, um zu beweisen, dass er der Vater des Kindes sei. Smith hatte stets ihren Rechtsanwalt Howard K. Stern als Vater angeführt, er steht auch als Vater in der Geburtsurkunde des Kindes.
Hallo? Ihr wollt mir doch nicht wirklich erzählen, dass ihr ja so viel für das Kind empfindet!? Was wäre denn, wenn das Busenwunder kein millionenschweres Erbe hinterlassen hätte? Dann hätte das Kind jetzt überhaupt keine Eltern mehr. Vorher hat sich ja auch nie wirklich einer zu Wort gemeldet, wenn es um die Vaterschaft des Kindes ging. Ich meine, hat das Kind nicht schon so oder so ein schweres Leben vor sich, wenn es mal irgendwann mitbekommt, dass Ihr Halbbruder, sowie Ihre Mutter so labile Personen waren, die sich mit Medikamenten und Alkohol voll gepumpt haben und mit keinem Auge daran gedacht haben, was Sie den Hinterbliebenen damit antun? Ob Sie nun an einer Überdosis an Rauschgift und Medikamenten gestorben ist oder ob es ein natürlicher Tod war ist eigentlich hinfällig. Fakt ist, dass Sie an dem Konsum von Rauschgift, sowie an Medikamenten nicht gespart hat. Mit 39 Jahren sollte man reif genug sein, Verantwortung zu übernehmen und seinen Kindern ein gutes Vorbild sein, was sie ja offensichtlich nicht war, denn ihr 20jähriger(!) Sohn Danny starb fünf Monate zuvor an einem Medikamentencocktail aus Methadon und Antidepressiva.
Also wie sollen die Kinder es besser machen, wenn Ihre Mutter mit 39 Jahren noch nicht mal in der Lage dazu ist, ein normales Leben zu führen und was daraus zu machen? Daran sieht man mal wieder, das Geld auch nicht glücklich macht. Anna Nicole Smith ist laut Ihrer Mutter Virgie Arthur in die falschen Kreise geraten. Ihre Freunde schotteten Sie von Ihrer Mutter ab, die Sie warnen wollte und die sie vielleicht hätte von den Drogen abbringen können. Durch Reichtum kann man leicht abheben, einsam werden und nur noch an der Oberfläche fungieren. Ich hoffe, dass sich schnell herausstellt, wer wirklich der Vater von Dannie Lynn ist und dass dieser sich darum bemüht, Dannie Lynn ein Leben mit viel Liebe und Zuneigung zu bieten, damit sie nicht wie Ihr Halbbruder oder ihre Mutter endet…
Jetzt zeigt sich wieder, dass Schauspieler auch nur Menschen sind, aber sich nur selten so zeigen…
Wie ich eben auf der Seite von bellissimama.de im Artikel Promi Mütter bekennen sich zum Stillen gelesen habe, gab es auf dem roten Teppich bei der Golden Globe Verleihung 2007 etwas eher Seltenes zu sehen. Neben den etlichen Stars, die sich wie immer vor den Kameras posierend einen ablächeln, lief Schauspieler Will Farrel ganz selbstbewusst und selbstverständlich mit der Milchpumpe seiner Frau über den roten Weg der Bekanntheit. Ist das nicht schön?
Schauspieler sind eben auch nur Menschen wie du und ich. Gut finde ich, dass sie auch nach Außen zeigen, wie normal ihr Leben ist und dass das Stillen eine Sache ist, die einem keinesfalls peinlich sein sollte. Auf der Seite: stillleben.info wurde auch im Artikel Die Brustpumpe erobert Hollywood die Sache mit dem Abpumpen in Frage gestellt. Warum hat die Frau von Will Farrell nicht gleich Ihr Baby mitgebracht? Hallo? Auch Promi-Eltern haben sich mal eine Auszeit verdient, gerade wenn ein so großes Ereignis bevorsteht, wie die Verleihung des Golden Globe. Also ich würde es auch vermeiden wollen, dass mein Kind, während einer Rede der weiblichen Gewinner gleich mitheult und die Menge aufscheucht. Außerdem hat das Stillen so viele Vorteile, dass es eigentlich auch in der Promi-Welt normal sein muss, sein Kind zu stillen und sich dazu zu bekennen.
Die Muttermilch ist die gesündeste und kostengünstigste Ernährung für Ihr Kind und schafft eine unbeschreibliche Nähe zwischen Ihnen und Ihrem Kind. Dabei sollten Sie in der Stillzeit darauf achten, dass Sie sich gesund und ausgewogen ernähren, keinen Alkohol trinken und auf´s Rauchen verzichten, denn all diese Faktoren, bestimmen die Qualität Ihrer Muttermilch und werden sofort auf Ihr Baby übertragen. Durch die Muttermilch wird Ihr Kind immer hygienisch und frisch versorgt. Die Muttermilch ist immer greifbar und man erspart sich ein Aufwärmen des Fläschchens wenn man gerade unterwegs ist, denn die Muttermilch hat immer die richtige Temperatur. Also, für diejenigen, die den Auftritt von Will Farrell kritisiert haben, Schauspieler wollen auch ein normales Leben führen und sich nicht immer für alles rechtfertigen müssen, was sie tun und zu was sie stehen…
Nun ist es endlich soweit, mit diesem Eintrag möchte ich den offiziellen Startschuss unseres Baby-Blog auf dem Projekt baby-zeit.de bekannt geben. Es freut mich das wir mit unserer Kollegin Melanie eine kompetente Schreiberin für dieses Blog gewinnen konnten und ab der kommenden Woche wird Sie hier mit Ihren ersten Einträgen starten.
Lange genug haben wir, nicht ganz ohne Neid, zu den anderen Blogs wie den trend-kids on the blog - dem Umstandsmode-Blog von Sonja Völker oder auch in das Baby-Blog rüber gesehen. Dies soll nun vorbei sein und ich hoffe wir werden hier in Zukunft viele interessante und hilfreiche Informationen für Eltern, Paare welche gerne Kinder bekommen möchten bzw. gerade im Begriff sind das Eltern Glück zu erfahren online stellen.
Mit diesem Blog Eintrag wäre nun endlich der Anfang hier im Baby-Blog gemacht und ich hoffe das hier Melanie mit vielen informativen und spannenden Beiträgen rund um die Themen Schwangerschaft, Stillen, Erziehung und vieles mehr rund um das Thema Baby weiter Bloggen wird.
Wir haben auch die Hoffnung über dieses Weblog einen intensiveren Kontakt zu unseren Lesern aufbauen zu können, um über Ihr Feedback (auch über eine aktive und kreative Mithilfe) in den Kommentaren diese Webseite besser zu gestalten und immer weiter ausbauen zu können.
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