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Wir Frauen haben es nicht immer leicht. In Hinsicht auf die Schwangerschaft und die anschließende Geburt haben wir wirklich nicht viel zu lachen.
Neuen anstrengende Monate mit Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen. Müdigkeit in der Schwangerschaft und andere Beschwerden in der Schwangerschaft liegen hinter uns und es wird nun langsam Zeit, dass uns der Braten aus dem Ofen gezogen wird, bevor das Gefühl, man sei das dickste Wesen auf diesem Planeten, zu einem Ich-bin-so-frustiert-Depressionsanfall mutiert. Die Angst ist in diesem Moment eher zweitrangig, Hauptsache man fühlt sich wieder wie ein normaler Mensch. Wenn es dann langsam auf den Geburtstermin zugeht, wartet man jeden Tag auf den Moment, wenn man plötzlich ein heftiges Ziehen im Bauch verspürt, das sich seinen Weg über jeden Nerv bis zum Rücken zieht. Aua – naja, vielleicht doch noch ein bisschen länger schwanger sein?! Aber man hat in diesem Moment keine Chance mehr- da muss man einfach durch, ob man nun will oder nicht. Gott sei Dank gibt es ja da noch den Partner, der einem hoffentlich bei den größten Schmerzen, die eine Frau haben kann zur Seite steht und das Wunder der Geburt ebenfalls nicht verpassen möchte.
Doch nicht nur wir Frauen leiden unter den Schmerzen und den Erlebnissen der Geburt. Für Männer ist dies ein ganz besonders tragisches und dramatisches Ereignis. Man sagt ja, Männer denken immer nur an das Eine, aber ich glaube, ich bekomme viel Zuspruch, wenn ich sage: Das einzige, was Männer auf dem Weg ins Krankenhaus denken ist “Jetzt bekomme ich Angst” und der Wunsch nach einem Schild vor dem Ort des Geschehens mit der Aufschrift: Männer raus aus dem Kreissaal , wird immer klarer. Liegt die Frau dann auch dem Bett, auf dem es zur Sache geht, ist die Aufregung nicht mehr zu halten. Mit ansehen zu müssen, wie Sie da liegt, die untere Hälfte Ihres Körpers total entblöst vor mehreren wildfremden Menschen und die Schmerzen, die Sie dabei noch hat, sind zu viel für das männliche Nervensystem. Und das Schlimme ist, man kann überhaupt nichts tun. Durch das viele Blut und die Schmerzensschreie der Frau, kommt es nicht selten vor, dass Männer während der Geburt mehrere Schwächeanfälle bekommen, oder sogar in Ohnmacht fallen. Naja – wir wissen ja, Männer sind nun mal wehleidig! Aber bisher, hat noch jeder Mann die Geburt überstanden und heutzutage ist es auch so, dass 3 von 4 Männern im Kreissaal dabei sind. 3 von 4 Männern im Kreissaal dabei sind.
In der heutigen Zeit ist es nicht mehr so selten, dass es in der Schule chaotisch und aggressiv zugeht. Lehrer haben Ihre Schüler nicht mehr unter Kontrolle – ganz im Gegenteil: Die Lehrer sind diejenigen, die unter der Kontrolle der Schüler stehen. Mittlerweile werden es immer mehr die Lehrer, die Angst haben, morgens in die Schule zu gehen, weil Sie von den Schülern verprügelt, schikaniert und getriezt werden.
Fälle, dass Lehrer, meist die der älteren Generation, von Schülern bedroht und verspottet werden gibt es relativ häufig, obwohl dies nicht heißen soll, dass hier keine negativen Folgen entstehen. Es gibt Lehrer, die diesen psychischen Druck und die Angst, zusammengeschlagen zu werden, nicht ertragen können und wegen psychischen Problemen wirklich Ihren Job hinschmeißen müssen. Im Einzelnen gibt es auch Fälle, in denen Lehrer von Schülern tatsächlich zusammengeschlagen werden. Sie lauern dem Lehrer vor der Schule oder sogar vor der eigenen Haustür auf, um sich zu beweisen und sich an dem Lehrer zu rächen.
Da ist den Lehrer, die Angst, die bei Ihnen aufkommt doch wirklich nicht zu verübeln. Wie oft ist es jetzt schon vorgekommen, das Jugendliche Amokläufer durch die Schule laufen und willenlos durch die Gegend ballern, bzw. es auf einen ganz bestimmten Lehrer abgesehen haben, weil er eine schlechte Note vergeben hat? Klar, dass sogar die Lehrer heutzutage vorsichtig mit solchen Situationen umgehen und durch Bedrohungen von Schülern auch solche Gedanken im Kopf haben.
Da braucht man sich auch nicht mehr zu wundern, dass der Beruf Lehrer viele abschreckt. Die meisten, die den Wunsch haben Lehrer zu werden, gehen eher in Richtung Grundschullehramt, aber auch in diesem Bereich kann man nicht behaupten, dass man sich völlig sicher sein kann.
Grund für derartige Aggressionen bei den Jugendlichen sind meist Familienkonflikte, Familienprobleme oder aber auch der Frontalunterricht an der Schule, bei der der Spaß völlig auf der Strecke bleibt.
Mittlerweile gibt es gewissen Maßnahmen, die bereits in manchen Schulen angewandt werden. Man nennt eine dieser Methoden die Konstruktive Pädagogik gegen Gewalt an Schulen. Bei diesem Programm gibt wird durch drastische Regeln und Strafen versucht, die Jugendlichen von der Gewalt abzubringen. Jeder muss für sein Handeln die Verantwortung tragen. Sachen, die zu Bruch gegangen sind, müssen eigens wieder repariert werden, Wände, die beschmiert werden, müssen selbst wieder in den ehemaligen Zustand versetzt werden und die Körperverletzung eines anderen wird durch eine gute Tat für das Opfer “bestraft”. Die Eltern müssen hier intensiv mitarbeiten und im Ernstfall auch Anzeige gegen das eigene Kind erstatten. Ob dieses Programm wirklich Erfolg verspricht, ist abzuwarten.
Was man gegen die Gewalt an Schulen tun kann, überlassen wir lieber den Profis, hoffen wir aber mal, dass diese schnell eine Lösung finden, sonst entspricht der Alltag an den Schulen dem Film: Die Kinder des Zorns! (Horrorroman/-film von Stephen King).
Kreativität ist für Kinder sehr wichtig. Doch wo man früher noch im Wald verstecken gespielt oder sich mit einer einfach Pfütze am Boden den ganzen Tag verweilen konnte, wird die Phantasie und die Kreativität der Kinder heutzutage von Computerspielen, Handys, Internet und stupiden Zeichentrickserien im Fernsehen getrübt. Sind diese Unterhaltungsmöglichkeiten mal nicht gegeben, kommt schnell Langeweile auf. Die Eltern sind meist beide berufstätig, weil sonst die finanzielle Lage in sich zusammenfallen würde und wenn Sie nach Hause kommen, ist nach Abendessen und bettfertig machen auch nicht mehr viel Zeit um die Kreativität des Kindes zu fördern.
Zwar wird in den meisten Kindergärten oder auch Schulen teilweise durch Kinderspiele oder basteln die Kreativität der Kinder gefördert, doch im Zusammenhang mit den Eltern bleibt diese meist auf der Strecke.
In manchen Haushalten ist diese Situation nicht zu verhindern und die Eltern bemühen sich, die wenige Zeit, die Sie haben mit Ihren Kindern zu verbringen. Wichtig ist aber, dass die Kinder nicht nur durch die digitalen Medien unterhalten werden. Schon in der Anfangszeit, muss man versuchen beim Spielzeug für Kinder darauf zu achten, dass das Spielzeug alle Richtlinien bezüglich der Gesundheit und Sicherheit befolgt. Dies erkennt man an einem Prüfsiegel. Einfach Spielzeuge wie zum Beispiel Bauklötze fördern die Motorik des Kindes. Sie lernen zu greifen und bekommen nach und nach das gewisse Feingefühl, die Bauklötze so hinzulegen, dass der Turm nicht wieder umfällt.
Bei älteren Kindern ist die Auswahl schon etwas größer. Je nach Interesse kann das Kind entscheiden, wo seine Fähigkeiten liegen und womit es am liebsten seine Zeit verbringt. Bücher, Malen oder Kneten fordern die Kreativität besonders heraus. In der Regel sollte man als Eltern versuchen, die Talente der Kinder zu entdecken und diese zu fördern.
Die Eltern müssen sich in der heutigen Zeit mehr um solche Dingen Gedanken machen als früher. Denn natürlich sind Videospiele, Fernseher und Handys interessant, wenn jeder andere sie auch hat und über fast nichts mehr anderes geredet wird.
Welche Eltern finden es schon schön, wenn das eigene Kind zum computersüchtigen Fettmops mutiert oder lieber seine Sendungen im Fernsehen schaut, als draußen mit den anderen Kinder zu spielen?
Darüber hinaus, lernen Sie durch die Computerspiele einen ganz anderen Umgang mit Gewalt kennen und auch die Zeichentrickserien, die alles andere als vergleichbar mit Biene Maja, die Schlümpfe oder Dr. Snuggles heute sind tragen einen Teil zu Gewaltverherrlichung bei Kindern bei.
Ihre Aufgabe als Eltern ist es, das Wesen Ihrer Kinder zu prägen, und Sie allein sind dafür verantwortlich, was aus Ihrem Kind wird. Oder was soll das für eine Welt werden, wenn jeder Erwachsene, der einer Horde rüpelhafter Kinder entgegenläuft denkt: Hilfe! Kinder!!! Alles eine Sache der Erziehung.
In Sachen Erziehung weiß sich nicht immer jeder zu helfen, denn alles, was man in der Erziehung falsch oder richtig macht, dass wirkt sich später auf den Charakter der Kinder aus.
Ja, es ist so – die Erziehung prägt den Menschen! Noch immer glauben viele Menschen daran, dass das Wesen eines Menschen durch die DNA bestimmt wird, doch es ist nicht so. Die Erziehung ist es, die einen Menschen ausmacht.
Gerade wenn Kinder in der Trotzphase sind, ist es oft schwierig, mit Ihnen klar zu kommen.
Im Grunde genommen kann man behaupten, dass die Kindererziehung drei Grundprinzipien zu Erziehung und Belohnung beinhaltet. Belohnung, Ignorieren und Bestrafung.
Ignorieren
Nicht immer ist ignorieren eine gut Sache. Gerade dann, wenn sich noch andere Personen mit im Raum aufhalten, stößt man meist auf Unverständnis, da viele der Meinung sind, dass Ignorieren eine ungerechte Sache darstellt und Sie stellen sich die Frage, warum man das Kind nicht einfach bestraft, wenn es ungehorsam war. Befindet man sich in einer Zweiersituation sieht die Sache dann doch eher positiv aus. Wird man von jemandem beleidigt und beschimpft und reagiert darauf so, als wenn es einem egal wäre, dann fällt der Streit meist nicht so groß aus und die Beleidigungen lassen nach.
Belohnung
Wenn man ein Kind lobt und belohnt kann dies wirklich Wunder wirken. Vielleicht sollte man nicht gleich wegen jeder Kleinigkeit ein Spielzeug kaufen und das Kind mit materiellen Sachen zufrieden stellen, sondern die Belohnung in Form von Belohnungspunkten vergeben. Wenn das Kind dann eine bestimmte Anzahl an Belohnungspunkten erreicht hat, gibt es einen Besuch im Schwimmbad, Kino oder Zoo dafür. Viele Eltern sehen es nicht ein, Ihr Kind für Dinge, die selbstverständlich sind, zu belohnen, aber dieser Weg ist der, der am meisten Wirkung zeigt.
Bestrafung
Bestrafung ist auf jeden Fall eine Erziehungsmaßnahme die hilft. Sie sollten nur darauf achten, dass Sie Ihr Kind nicht ungerecht bestrafen, weil das Kind dann sehr schnell negative Gefühle gegenüber des Elternteils entwickelt und diese Gefühle schnell auch in Hass übergehen können. Bestrafungen helfen auch nicht immer oder wenn, dann nur kurzfristig. Es dauert lange, bis man damit wirklich auf Dauer etwas erreicht. Viele Menschen, dass eine Erziehung mit Bestrafung gleich eine strenge Erziehung ist, aber ein bisschen Bestrafung gehört einfach dazu, weil Kinder sonst nicht richtig auf das Leben eines Erwachsenen vorbereitet werden können. Wenn Sie Erwachsen sind, dürfen Sie auch nicht tun und lassen, was Sie wollen.
Es gibt viele Gerüchte über äußere Einflüsse die angeblich unfruchtbar machen. Um bei diesen ganzen Gerüchten – ob Sie nun wirklich wahr sind oder nicht – den Überblick zu behalten, hab ich hier mal ein paar für Euch zusammengetragen.
Zuerst einmal heißt es, dass dicke Männer meist unfruchtbar sind . Wissenschaftler behaupten, dass die Gefahr der Unfruchtbarkeit bei einem Mann pro 10 kg Übergewicht um 10% zunimmt und die Wahrscheinlichkeit, dass die Frau schwanger wird, deutlich sinkt. Da Übergewicht für die Gesundheit sowieso nicht gut ist, ist dies doch noch mal ein Grund mehr, den Bierbauch loszuwerden und für die Frau wieder attraktiver zu sein.
Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist das Rauchen. Wie wir alle wissen, ist rauchen sowieso schädlich. Deswegen kann man eigentlich davon ausgehen, dass die Unfruchtbarkeit durch Rauchen kein Klatsch und Tratsch-Gerücht ist, sonder Fakt. Die Blutzufuhr im Penis wird durch das Rauchen verringert und es kann die Klappen beschädigen, die eine Erektion hervorrufen. Es beeinträchtigt die Spermienproduktion in den Hoden. Bei Rauchern ist die Zahl der missgebildeten Spermien höher als bei Nichtrauchern. Rauchen beeinträchtigt also das Sexualleben.
Es ist noch gar nicht so lange her, da warnte die Öffentlichkeit davor, dass Männer Ihre Handys nicht in der Hosentasche oder am Gürtel tragen sollten, da dies unfruchtbar machen würde. Die Sache wurde daraufhin genauer untersucht und es wurden keine Zusammenhänge zwischen den Handystrahlen und der Fruchtbarkeit des Mannes gefunden. Also, keine Angst – verstrahlte Eier gibt es nicht!
Auch Medikamente sind – so gut und schnell Sie einem bei Schmerzen oder anderen Problemen helfen können – in Hinsicht auf die Fruchtbarkeit mit Vorsicht zu genießen. Nicht jeder Arzt klärt einen vorher über die Nebenwirkungen auf, aber Sie sollten darauf achten, immer die Packungsbeilage zu lesen, wenn Sie dem Problem Unfruchtbarkeit aus dem Weg gehen möchten. Denn Medikamente gegen Magengeschwüre, erhöhten Blutdruck, eine Reihe von Antibiotika, Blutfettsenkern, Gichtmitteln und Schmerzmitteln und andere Medikamente können die Spermienqualität und auch die Anzahl der Spermien senken. Also, auch Medikamente haben Einfluss darauf, ob alles fit im Schritt ist .
Naja, das sind ja schon einige Faktoren. Also, wer gerne irgendwann mal Kinder haben möchte, bzw. es schon die ganze Zeit probiert und es nicht klappen will, der sollte die oben genannten Einflussfaktoren der Fruchtbarkeit beim Mann mal überdenken und vielleicht etwas an seinem Leben ändern.
Wenn Sie Glück haben, dann wird es nicht mehr lange dauern, bis der Schwangerschaftstest Ihnen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert und Sie jedem erzählen können: Bald sind wir Eltern!
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