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Baby-Zeit Blog

29. Februar 2008

Hässliche Dehnungsstreifen am noch so jungen Körper

Abgelegt unter: Schwangerschaft — Melanie @ 17:42

In der Schwangerschaft kommen auf eine Frau viele Veränderungen zu. Besonders der Körper fängt auf einmal an, Faxen zu machen, wo sonst nie welche waren.

 

Da der Bauch ziemlich schnell wächst, wird vor allem die Haut in den Schwangerschaftswochen sehr strapaziert und beansprucht. Spannungsgefühle, Juckreiz und auch die hässlich Dehnungsstreifen an Hüfte und Bauch machen werdenden Müttern das Leben schwer. Weil man sich nicht schon genug in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt fühlt und sich von Tag zu Tag mehr wie ein hässliches Entlein fühlt, kommt nun auch noch so etwas hinzu.

 

Doch man kann etwas dagegen tun und durch einige Tipps bei Juckreiz und Spannungsgefühl gegen wirken.

 

Um die lästigen Schwangerschaftsstreifen erst gar nicht aufkommen zu lassen, sollte man sich nach dem Baden mit einer fettigen Babylotion die betroffenen Stellen einreiben und so den Schwangerschaftsstreifen vorbeugen. Als Alternative kann man auch Babyöl oder Olivenöl verwenden. Diese spenden der Haut ebenfalls die Feuchtigkeit, die Sie braucht, um nicht unter der Spannung zu leiden. Die gefährdeten Stellen sollten so oft wie möglich und intensiv einmassiert werden.

 

Sollte die Haut durch die Dehnung jucken, kann man mit Ph-neutralen Duschgels die Beschwerden linden. Außerdem hilft es, die betroffenen Stellen durch feuchten Lappen und Kühlen zu behandeln.

 

Auch die Homöopathie hat in diesem Fall etwas Sinnvolles und Wirksames anzubieten. Und zwar sollen Ringelblumensalbe und kühlende Umschläge, die mit Quark oder Joghurt eingerieben werden den Juckreiz stillen.

 

Doch nicht nur Schwangere müssen sich mit den hässlichen Dehnungsstreifen herum ärgern, sondern auch vor allem junge Menschen, die sich mit dem Schwangerwerden noch etwas Zeit lassen wollen, haben solche Probleme. Oft bekommt man diese durch zu schnelles zu oder abnehmen und den fehlenden Sport.

 

Für alle die, die gerade von den lästigen Dehnungsstreifen betroffen sind, hoffe ich, dass ich euch mit den Tipps gegen Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft oder auch ohne schwanger zu sein, etwas weiterhelfen konnte.

20. Februar 2008

Das erste Big Brother Baby…?

Abgelegt unter: Prominenz — Melanie @ 11:52

Von der ersten Staffel bis zur derzeitigen Staffel von Big Brother hat sich so einiges getan. Nicht mehr mit fanz so viel Spannung und Elan wird die Sendung verfolgt, doch ab und zu passiert dann doch mal wieder etwas Interessantes, worüber dann in jeder Zeitung und in jedem Blog berichtet wird. So auch wir…: 

 

Dass Hassan und Naddl irgendwann ein Paar werden würden, war wohl jedem täglichen Zuschauer von vorne rein klar. Trotz, dass Naddl im richtigen Leben einen Freund hat, mit dem sie schon 6 Jahre zusammen ist, konnte die Köthenerin dem charmanten Libanesen nicht widerstehen.

 

Neckereien und die Suche nach der Nähe des anderen waren offensichtlich und es kam auch so. Die beiden sind bis über beide Ohren ineinander verliebt! – Nein. Entschuldigung – sie lieben sich… Das Big Brother Pärchen Naddel und Hassan sind glücklich miteinander. So glücklich, dass der Nachwuchs auch schon geplant wird.

 

Es gibt zwar genügend Verhütung im Big Brother-Haus, aber Naddl und Hassan haben anscheinend keine Lust Kondome zu benutzen und scheinbar legt die liebe Naddl auch nicht so großen Wert darauf, Ihre Pille regelmäßig einzunehmen. Früher oder später werden die nächtlichen Aktivitäten der beiden, die man übrigens im ganzen Netz zu sehen bekommt, Folgen haben - denn schwanger werden ist nun mal nicht sehr schwer.

 

Am Tag 42 des Daseins im Big Brother Haus wurde spekuliert: Ist Naddl schwanger? Die 25-jährige Arzthelferin fasste sich an den Bauch und sagte:”Willst du einen kleinen Hassan?” Schlussendlich einigten sich die beiden, 2 Monaten nach Big Brother ein Baby zu bekommen.

 

4 Monate haben die beiden ja nun noch Zeit sich zu trennen, wie zusammenzukommen und dem täglichen Kindergartenflair hinzugeben, bis sie dann letztendlich am Tag des Big Brother Finales getrennte Wege gehen.

15. Februar 2008

Kindererziehung

Abgelegt unter: Erziehung — Melanie @ 11:29

Kindererziehung ist vor allem heutzutage ein sehr umstrittenes Thema. Viele Eltern kommen mit der Erziehung Ihres Sprösslings überhaupt nicht klar und im Endeffekt haben die Kinder darunter zu leiden. Doch wann beginnt man mit der Kindererziehung? Schließlich kann man ein kleines Wesen, das gerade das Licht der Welt erblickt hat noch nicht erziehen, oder doch?

 

Gerade am Anfang, wenn der erste Schreck der Geburt überstanden ist, wird das kleine Wesen, das stets so ruhig und entspannt geschlafen hat, zumindest die meiste Zeit, zum 24-Stunden-Baby.

Es kann sich in der ersten Phase seines Lebens nicht anders ausdrücken, als mit schreien und so hart es für Eltern, und besonders für Mütter auch sein mag, nachts aufzustehen und das nicht nur einmal, Babys sollte man auf keinen Fall einfach schreien lassen - zumindest nicht im ersten halben Jahr!

 

Hat das Baby dann ein bestimmtes Alter erreicht, etwa dann, wenn es anfängt zu laufen, wird es natürlich neugierig und möchte die Welt erkunden. Man kann einem Kind aber auch nicht alles verbieten. Natürlich sollte man den DVD-Player, das Handy und andere technischen, sowie zerbrechliche Gegenstände aus der Reichweite des Kindes entfernen und das nicht nur, weil die Dinge schneller kaputt sind, als man gerne hätte, sondern natürlich auch zur Sicherheit des Kindes. Die Ausdauer eines kleinen Kindes ist oft sehr groß und es wird wahrscheinlich nötig sein, dass sie mehr als einmal nein sagen und Verbote aussprechen, denn Kinder lassen sich durch ein einmaliges “nein” nicht davon abbringen, die Treppen alleine hochzusteigen oder den Backofen aufzumachen, gerade dann, wenn Mama einmal nicht hinschaut. Grenzen austesten wird spätestens im Laufalter zum beliebtesten Hobby von Kleinkindern und man muss als Eltern viele Kompromisse beim Baby eingehen, trotzdem sollte man auf eine strenge Erziehung verzichten.

Sie sehen, man muss einfach in das Elternsein und die Aufgabe der Erziehung des Kindes hineinwachsen. Jedes Kind ist anders und auch die Eltern unterscheiden sich voneinander.

 

Kindererziehung ist einfach” - ja - das sagt man so leicht. Jugendämter oder auch Pädagogen sollen Eltern bei der Kindererziehung unterstützen, versuchen aber oft auch, Ihre eigenen Methoden durchzusetzen. Sie versuchen, Eltern gewisse Erziehungsmethoden aufzuzwingen. Anstatt Ihnen einfach nur ein bisschen unter die Arme zu greifen, wird Ihnen erzählt, welche schlimmen Konsequenzen es haben wird, wenn sie sich nicht an die Regeln des Erziehungsberaters halten. Dabei werden eigene Wertvorstellungen, Weltanschauungen und Prinzipien der Eltern völlig in den Schatten gestellt. Nicht jeder kommt mit der Erziehung seines Kindes 100% zurecht, aber müssen nicht zumindest die persönlichen Einflüsse der Eltern das Kind mitprägen? Wie würde unsere Welt aussehen, wenn jeder Vater und jede Mutter nur nach Regeln erziehen würde?

Die Grenzen, wann man mit der Kindererziehung beginnen sollte, sind daher sehr verschwommen. Doch zum Thema Babyerziehung gibt es noch mehr zu sagen.

 

Vor 2 Tagen hatte ich die Ehre, bei Radio Teddy Berlin im Themenabend zum Thema Kindererziehung ein kleines Interview über Babyerziehung zu geben. Radio Teddy ist ein Radiosender, dessen Sitz sich im Filmpark Babelsberg befindet. Zielgruppe dieses Senders sind Familien, Eltern aber auch Kinder, die täglich mit spannenden Themen aus dem Alltag unterhalten werden.

 

 
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5. Februar 2008

Kinderkrankheiten - Hilfe aus der Natur!

Abgelegt unter: Gesundheit — Melanie @ 17:39

Ab und an kommt es schonmal vor, dass die kleinen Sprösslinge krank werden. Mit lauten Geschrei und ständigen Gequengel tobt das Mitleid in den Eltern und die Nerven liegen blank. Wir Erwachsenen nehmen im Fall einer Erkältung Fieber oder auch Magen-Darm-Grippe ein paar Tabletten zu uns, damit der Schmerz oder die Übelkeit schnell wieder vorbei sind und man weiter den Alltag meistern kann, ohne sich krank schreiben lassen zu müssen. Aber muss man auch den kleinen noch so frischen Erdlingen denn ebenfalls die Chemie verabreichen, die die Symptome, dass es dem Körper gerade nicht so gut geht, unterdrückt? Nein, heutzutage lässt es sich gerade bei den eher ungefährlichen Krankheiten oft vermeiden. Denn die Natur - der Ursprung von allem - kann uns ebenfalls einiges bieten, um unsere Beschwerden zu mildern, wenn nicht sogar ganz verschwinden zu lassen.

 

Die Homöopathie bei Babys angewandt, kann zum Beispiel eine gute Hilfe bei Husten und Erkältung sein.

 

In den ersten Tagen der Krankheit, wo das Gesicht des Baby ganz heiß und rot ist und der Husten sich krampfhaft äußert, trägt vor allem die Schwarze Tollkirsche (Belladonna D6) zur schnellen Genesung bei.

 

Des weiteren helfen zum Beispiel Zahnrüben (Bryonia D6) bei harten und trockenem Husten. Brechwurzel  (Ipecacuanha D6) soll gegen würgenden Husten und Brechreiz wirken. Wenn das Baby schwitzt, keinen Durst hat und der Husten stärker wird, sobald es liegt, dann kann Kuhschelle ganz gut sein.

 

 Man sieht also, die Natur birgt so einiges, das vorallem Kindern, wenn sie krank sind, chemische Mittel erspart. Aber außer der obigen Aufstellung gibt es noch viel mehr homöopathische Mittelchen gegen diverse Beschwerden oder Kinderkrankheiten. Das ganze ist für Eltern in einem Buchtipp: Homöopathie für Kinder näher erläutert. Ob Ihr Kind nun Keuchhusten, Übelkeit oder andere Beschwerden, wie zum Beispiel, wenn bei Kinderkrankheiten Ausschlag auftritt, hat kann dieses Buch der schnellste Weg zum richtigen Mittel sein.

 

In den meisten Fällen kann die moderne Homöopathie bei kindlichen Infekten den Kindern, als auch den Eltern einige Gewissensbisse, Schmerzen und Nerven ersparen.