Hässliche Dehnungsstreifen am noch so jungen Körper
In der Schwangerschaft kommen auf eine Frau viele Veränderungen zu. Besonders der Körper fängt auf einmal an, Faxen zu machen, wo sonst nie welche waren.
Da der Bauch ziemlich schnell wächst, wird vor allem die Haut in den Schwangerschaftswochen sehr strapaziert und beansprucht. Spannungsgefühle, Juckreiz und auch die hässlich Dehnungsstreifen an Hüfte und Bauch machen werdenden Müttern das Leben schwer. Weil man sich nicht schon genug in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt fühlt und sich von Tag zu Tag mehr wie ein hässliches Entlein fühlt, kommt nun auch noch so etwas hinzu.
Doch man kann etwas dagegen tun und durch einige Tipps bei Juckreiz und Spannungsgefühl gegen wirken.
Um die lästigen Schwangerschaftsstreifen erst gar nicht aufkommen zu lassen, sollte man sich nach dem Baden mit einer fettigen Babylotion die betroffenen Stellen einreiben und so den Schwangerschaftsstreifen vorbeugen. Als Alternative kann man auch Babyöl oder Olivenöl verwenden. Diese spenden der Haut ebenfalls die Feuchtigkeit, die Sie braucht, um nicht unter der Spannung zu leiden. Die gefährdeten Stellen sollten so oft wie möglich und intensiv einmassiert werden.
Sollte die Haut durch die Dehnung jucken, kann man mit Ph-neutralen Duschgels die Beschwerden linden. Außerdem hilft es, die betroffenen Stellen durch feuchten Lappen und Kühlen zu behandeln.
Auch die Homöopathie hat in diesem Fall etwas Sinnvolles und Wirksames anzubieten. Und zwar sollen Ringelblumensalbe und kühlende Umschläge, die mit Quark oder Joghurt eingerieben werden den Juckreiz stillen.
Doch nicht nur Schwangere müssen sich mit den hässlichen Dehnungsstreifen herum ärgern, sondern auch vor allem junge Menschen, die sich mit dem Schwangerwerden noch etwas Zeit lassen wollen, haben solche Probleme. Oft bekommt man diese durch zu schnelles zu oder abnehmen und den fehlenden Sport.
Für alle die, die gerade von den lästigen Dehnungsstreifen betroffen sind, hoffe ich, dass ich euch mit den Tipps gegen Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft oder auch ohne schwanger zu sein, etwas weiterhelfen konnte.
