Was gibt es schöneres für ein Kind, als einen Ausflug auf den Spielplatz? Sandburgen bauen, rutschen, schaukeln und wippen sind das optimale Unterhaltungsprogramm für Kinder und bringen für den Abend die nötige körperliche Ermüdung, was den Eltern wieder zu Gute kommt. Doch welcher Kinderspielplatz ist heute noch wirklich schön? Oftmals sieht man gerade die kleinen Spielplätze in Großstädten Tag für Tag mehr verrotten und Dank Glasscherbe, Spritzen und anderen gefährlichen Utensilien, hat man eher ein ungutes Gefühl seine Kinder dort spielen zu lassen.
Gerade vor ein paar Tagen war ich bei meinen Eltern und bin dort an dem Spielplatz vorbeigelaufen, auf dem ich damals die schönsten Nachmittage meiner Kindheit verbracht habe. Doch was früher das Paradies auf Erden war, gleicht heute eher einem Platz, der mehr und mehr an Attraktivität abnimmt. Schaukeln, Rutsche und Co. funktionieren zwar noch (was aber auch nicht zu viel verlangt ist), sind aber sehr unliebevoll positioniert und kaum mehr gepflegt. Ich will nicht sagen, dass es dort genauso verheerend aussieht, wie auf so manchem städtischen Spielplatz, schließlich sind wir hier auf dem Land, aber schön ist etwas anderes. Schade, dass sich so wenig darum gekümmert wird. Dabei ist der Platz wirklich groß und man könnte so einiges aufregendes für Kinder dort platzieren.
Auf der Suche nach dem Thema Spielplatz bin ich dann auf einen schönen Blog gestoßen, der sich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und mehrere Spielplätze vorgestellt hat. Einer davon hat mir besonders gut gefallen. Und zwar der Spielplatz in Radebeul, der für mich vor allem mit seiner großen und hügeligen Rasenfläche überzeugt, auf der man auch wunderbar Kinderspiele wie Fangen und verstecken spielen kann.
Auch die Klettermöglichkeiten und vor allem das Tunnelsystem bietet den Kids die nötige Abwechslung. Solche Spielplätze sind für Kinder wirklich aufregend und sollte es öfter geben.
Vielleicht habt ihr ja auch ein paar Vorschläge oder Empfehlungen für Kinderspielplätze, die besonders toll sind. Über Kommentare dazu würde ich mich freuen ;D
Für so manch eine schwangere Frau ist die Schwangerschaft zwar eine wundervolle Zeit, in der man die Bewegungen des Babys spüren und seine Entwicklung verfolgen kann. Doch gerade zum Ende der Schwangerschaft wird nicht nur die Vorfreude auf den Nachwuchs immer größer, sondern auch die Angst vor der Geburt. Sie können da vollkommen mitfühlen?
Stellen Sie sich mal vor, Sie haben nicht nur 1 Baby im Bauch, das endlich das Licht der Welt erblicken möchte, sondern gleich sechs! Ja - so hat sich wohl die schwangere Frau gefühlt, die am Donnerstag, den 16. Oktober im Berliner Charité sechs Kinder zur Welt brachte. Schon nach 27 Schwangerschaftswochen wurde es den kleinen im Mutterleib zu eng und klopften mal bei Mama an, um um vorzeitige Entlassung zu bitten.
Wolfgang Henrich, der leitende Oberarzt des Klinikums für Geburtsmedizin, trommelte ein Team aus 12 Ärzten und 5 Schwestern zusammen, die sich wochenlang auf die sensationelle Geburt vorbereitet haben. Auch für das Team etwas völlig Neues - schließlich wurden seit 20 Jahren keine Sechslinge mehr geboren.
Im Minutentakt holten die Ärzte, natürlich per Kaiserschnitt, erst Baby1, dann Baby2, dann Baby3, Baby4, danach Baby5 zum Schluß Baby 6 (aufgrund ärztlicher Schweigepflicht, sind die Namen der Kleinen noch nicht bekannt gegeben worden) aus dem Mutterleib und alle Babys, als auch die Mutter sind wohl auf und haben die Geburt gut überstanden. Dennoch können die Ärzte nicht für die Lebensfähigkeit der Kleinen garantieren, was Sie allerdings mit viel Zuversicht auf dem Gesicht verlauten lassen.
Im Moment haben die kleinen, gerade mal 800-Gramm-Babys noch etwas Probleme mit dem Schlucken, Saugen und Atmen, aber das werden die beiden Jungs mit Ihren vier Schwestern auch noch meistern! Dazu kann ich nur noch sagen: Herzlich Willkommen im Leben ihr süßen!
Gewürzgurken mit Nutella, Pommes mit Vanilleeis und Croissant mit Ketchup sind nur einige abartige kulinarische Varianten, die eine schwangere Frau in Zeiten des Kugelschleppens vernichtet. Und das nicht nur ab und zu, sondern am besten massenweise! Überflüssige Kilos, die sich mit Vorliebe an den Hüften festkrallen, lassen sich auch nicht von dem kleinen Würmchen beeindrucken, dass nach 9 Monaten das Licht der Welt erblickt, und bleiben stur an ihrem Platz.
Nun möchte eine Frau, nachdem Sie die Kugelzeit hinter sich gebracht hat, aber endlich wieder attraktiv und begehrenswert sein, wobei ihr die Pfunde auf den Hüften einen ganz schönen Strich durch die Rechnung machen. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem diesen Parasiten der Kampf angesagt werden muss! Schluss mit Doppelportionen, Dickermachern & Co.! So schön, wie das wahrlose Essen in der Schwangerschaft auch war - jetzt heißt es STOPP! Es muss etwas getan werden. Aber wo fängt man am besten an?
Passend zu dieser Sinneswandlung ist die Mutter nun in einer Situation, in der Faulenzen auf der Couch und Ausreden wie “Ich kann mich nicht so anstrengen, ich bin schwanger” passe´ sind. Der Schreihals will nun mal beschäftigt werden und am besten geht dies an der frischen Luft, die natürlich auch für den Sauerstoffhaushalt der Mutter nicht von schlechten Eltern ist. Fürs erste reicht spazieren gehn - schließlich hat man ja in der Schwangerschaft so einiges verlernt und der Körper muss sich erstmal wieder an Sport gewöhnen. Für den Muskelaufbau muss man es nicht gleich mit Situp´s übertreiben. Wichtig ist erstmal, dass die Beckenbodenmuskulatur wieder in Schwung kommt, denn die hat schließlich in den letzen 9 Monaten am meisten gelitten.
Damit das Abnehmen nach der Schwangerschaft nicht eine ganz so große Hürde darstellt, hat uns Mutter Natur eine natürliche Abnehmfunktion eingebaut, zumindest dann, wenn man beschließt sein Kind mit eigenen Nährstoffen auch noch nach der Geburt zu versorgen. Durch das Stillen wird eine bestimmte Fettart verbrannt, die sich normalerweise als Körperfett an den Hüften niederlassen würde. Aber unser Körper ist uns in dieser Sache eine wunderbare Unterstützung!
Auf keinen Fall sollte man in der Stillzeit eine Diät angehen oder das Ziel haben, noch weniger zu wiegen, als vor der Schwangerschaft. Denn über Jahre eingelagerte Schadstoffe im Fettgewebe werden dadurch freigesetzt und dann über die Muttermilch übertragen.
Natürlich gibt es für das Abnehmen nach der Schwangerschaft keine Garantie. Es gibt Frauen, die durch das Stillen wieder zu Ihrem Gewicht vor der Schwangerschaft gekommen sind und andere, bei denen das Stillen keinerlei Auswirkung auf die Figur hatte und die heute noch mit Ihren Pfunden zu kämpfen haben. Aber mit der richtigen Ernährung und ausreichender Bewegung kann man schon so einiges bewirken. Man muss nur den inneren Schweinhund überwinden und die Sache gezielt anpacken! Nur so wird man wieder schlank nach der Schwangerschaft.
Es würde mich wirklich interessieren, welche Erfahrung ihr so gemacht hat und ich würde mich über entsprechende Kommentare sehr freuen.
Deutschlands dicke Kinder: Dosenfraß und Mikrowellengerichten soll nun der Kampf angesagt werden. Aber wo fängt man da am besten an? Wie kann man die Fehlernährung bei Kindern und Jugendlichen in ein gesundes Essverhalten umwandeln und so Fettleibigkeit und Übergewicht vermeiden?
Was man nicht zu Hause lernt, das lernt man in Schule. So gibt es aber im ganzen Land kein Schulfach, das sich nur mit Ernährung beschäftigt. Dies will man nun ändern.Wie auch schon seine Amtsvorgängerin Renate Künast, die der Partei der Grünen angehört, wird nun von Bundersverbraucherminister Horst Seehofer, Vertreter der CSU, erneut das Schulfach Ernährung gefordert.
Dass in jede Ganztagsschule eine Küche und ein Schulgarten zum Standard gehören sollten, sind nur Auszüge aus seinem Aktionsplan. Fettarme Milch, frisches Obst und Gemüse, sowie Vollkornprodukte sollten laut Empfehlungen der DGE von nun an auf dem schulischen Speiseplan stehen. Auch in Sachen Getränke will man nun ausschließlich Saftschorlen, Tees und Mineralwasser anbieten, um die Ernährungsgewohnheiten der Kinder in die richtige Richtung zu lenken. Auf den ersten Blick eine beeindruckende Sache?
Nicht mehr so beeindruckend, wenn man mal drei Sekunden weiterdenkt. Schön und gut, dass sich die lieben Kleinen in der Schule vorbildlich ernähren - wenn sie es denn tun! Denn welcher Jugendliche lässt sich heute noch sagen, was er zu essen hat und was nicht - ich meine, sich mit 13 Jahren den Alkohol hinter die Birne zu kippen, bis die Welt zu einem mehr aus bunten Farben verschmilzt, hat sich bis jetzt auch noch kein aufsässiger Teenie verbieten lassen.
Und selbst wenn der ein oder andere dieses Projekt super findet, sich vom Vorsatz der gesunden Ernährung anstecken lässt und Tiefkühlpizza und Co. Ekel beim ihm auslösen - hängt es immer noch davon ab, ob Mama und Papa zu Hause dieser neuen Einstellung mit einem Lächeln auf den Lippen gegenübertreten.
Denn welcher Jugendliche verschmäht schon Mamas Dosenkochkünste, um dann in den Supermarkt zu laufen und sein nicht sehr großzügig ausgelegtes Taschengeld für Biogemüse und Vollkornprodukte, anstatt für Alkohol, Zigaretten und den Freifahrschein für Partys auszugeben? Ich glaube für solche Aktionen erwartet man von den Kiddies einfach zu viel Engagement, dass viele teilweise schon kaum mehr für Schule und Hausaufgaben, geschweigedenn für Ihre berufliche Zukunft aufbringen wollen.
Mag sein, dass diese Botschaft bei Schülern mit geregelten Tagesabläufen und aus sozial aufrechten Familien stammend, ankommt, aber Dosenfraß und Fertigprodukt sind für solche Kinder wahrscheinlich ohnehin Fremdwörter.
Die Kinder die es wirklich nötig haben, stammen meist aus sozial schwachen Familien. Familien in denen Mama und Papa abends erst spät von der Arbeit nach Hause kommen und sich die 12-jährige Tochter das Mittagessen selbst auf den Tisch zaubern muss, Familien in denen der Hartz4-Trott längst schon zum Alltag geworden ist und Mama keine Lust mehr hat nach dem Staubsaugen, etwas zu kochen und Familien, in denen einfach kein Geld da ist, um in Sachen gesunde Ernährung einfach mal vernünftig handeln zu können.
Der Fehler liegt meiner Meinung nach einfach im ganzen deutschen System, in dem schwerschuftende Familienväter, trotz Arbeit immernoch nicht ausreichend für Ihre Familie sorgen können und ausgebildete Facharbeiter keine Chance auf eine Anstellung bekommen, weil Sie mit 22 Jahren noch keine Berufserfahrung von 5 Jahren nachweisen können. Und da kann ein Schulfach “Ernährung” auch nichts dran ändern! Oder was meint ihr?
Jessie (17 Jahre): “Ich hatte schon 51 Männer in meinem Bett - und ich bin stolz drauf!”
Jana (14 Jahre): “Klar hatte ich schon Sex - ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie es war, keinen Sex zu haben!”
Mutter von Jana (29 Jahre): “Der Freund meiner Tochter ist 40 - ja - na und!? Wenigstens hab ich jetzt jemanden, der mich zum Einkaufen fährt!”
Diese Aussagen schocken Sie? Dies sind nur Auszüge aus dem, was Bernd Siggelkow und Wolfgang Büscher Tag für Tag von Jugendlichen aus den Berliner Plattenbauten zu hören bekommen. Mit Ihrem Buch “Deutschlands sexuelle Tragödie“, in dem sie Schilderungen aus Gesprächen mit Mitarbeitern der Arche zusammengetragen haben, wollen Sie der Gesellschaft die Augen öffnen, und aufzeigen, wie schlecht es für viele Jugendliche um Ihre ethnische Zukunft steht.
Was ist der Grund, dass unsere Kinder immer früher sexuell aktiv werden und sich in Sachen Sex oftmals besser auskennen, als ein scheinbar erfahrener Erwachsener? Meist spielt die eigene Beziehungsunfähigkeit der Eltern eine große Rolle. Immer mehr Kinder wachsen ohne Vater auf und beobachten den rotierenden Partnerwechsel der Mutter. Meist finden die Eltern es auch noch sexuell antörnend, wenn ihr Kinder Ihnen beim Liebesakt zuschauen. Verkehrte Welt sagen Sie? Frühe sexuelle Erfahrungen, sei es Masturbieren, Pornos schauen oder der sexuelle Akt an sich - von vielen Eltern wird dies mit Stolz honoriert, während es fast schon egal scheint, ob das Kind den Schulabschluss schafft oder nicht. Damit haben wir unsere Generation Doof wieder einen spitzen Beitrag geleistet!
Mit an der Spitze der häufigsten Ursachen für dieses Verhalten ist die Unreife der Mütter/Eltern selbst. Sie meinen in Ihrer Jugend durch die frühe Schwangerschaft etwas im Leben verpasst zu haben, weshalb nun die 15-jährige Tochter zur besten Freundin wird, mit der man durch die Clubs zieht, Männer aufreißt und zum Schluß gemeinsam mit den abgeschleppten Männern die Nacht durchvögelt. Und da wundert sich so manch eine Mutter noch, wenn Kinder nicht mehr lernen, was Liebe ist.
Schon lange nicht mehr sind Gruppensex & co. Tabuthemen für Kinder - vor allem in sozialen Brennpunkten. Ganz im Gegenteil. Je mehr Erfahrung man mitbringt, desto mehr wird man in diesen Kreisen geschätzt. 14-jährige Mädchen die selbstgemachte Pornos bzw. erotische Aufnahmen von sich selbst für 10 Euro an die Jungs in der Nachbarschaft verteilen, Kinder, die Kinder vergewaltigen und Konkurrenz zwischen Mutter und Tochter sind in unserer Gesellschaft keine Seltenheit mehr.
Aber mal abgesehen davon, dass Eltern, die noch ein bisschen bei Verstand sind, es nicht erlauben, wenn die Tochter mit einem Mann zusammen ist, der 26 Jahre älter ist, keinen Preis verleihen, wenn die Kinder schon mit 11 Jahren mehr Erfahrung im Bett haben, als Sie selbst und es doch irgendwie vermeiden können, dass die Tochter 51 Männer mit ins Bett bringt : Wie können wir unsere Kinder vor solch einer verheerenden Zukunft, die vor Ihnen liegt, schützen? In Zeiten von Handy, Internet & Co. ist es für Eltern schwer, die Kontrolle darüber zu behalten, welche Einblicke in die Erwachsenenwelt Sie Ihren Kindern gewähren möchten und welche nicht.
Hoffen wir bloß, dass es in Sachen Sex wie in der Mode ist. Back to the 60s. Ich meine: Welche normalen (und das muss ich an dieser Stelle deutlich sagen) Eltern hätten es nicht gerne, dass Ihr Kind erst nach dem Gang zum Altar das erste mal die schönste Sache der Welt erlebt - denn für viele Kinder zählt Sex schon lange nicht mehr dazu.