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10. Juli 2009

Muttermilch schützt den Babydarm

Abgelegt unter: Stillen — Alexandra @ 10:23

Britische Forscher haben einen bisher noch unbekannten Vorteil der Wunderwaffe Muttermilch entdeckt: Sie schütz den noch sehr empfindlichen Darm von Neugeborenen vor schädlichen Einflüssen.

Schon lange steht fest, dass Stillen das Beste für das Kind und auch gut für die Mutter ist. Das ist eigentlich eine echte Binsenweisheit, denn wenn es etwas Besseres gäbe, hätte die Evolution schon längst echte Alternativen gebracht, oder?

Neben den bekannten Vorteilen des Stillens wie der Stärkung der Abwehrkräfte des Kindes, der perfekten Zusammenstellung der Nährstoffe für die Bedürfnisse des Kindes, der Förderung der Rückbildung bei der Mutter, der engen Bindung zwischen Mutter und Kind, die das Stillen fördert, und so weiter.

Jetzt hat Tania Marchbank von der Londoner Queen-Mary-Universität zusammen mit Kollegen herausgefunden, dass die Muttermilch auch eine spezielle Substanz enthält, die vor allem in den ersten Tagen nach der Geburt den empfindlichen Darm von Neugeborenen schützt, der ja schließlich noch nie mit irgendwelcher Nahrung in Berührung gekommen ist.

Vor allem im Kolostrum, der allerersten Milch, fanden sich hohe Konzentrationen dieses Stoffes, bis zu sieben Mal mehr als in anderen Muttermilchproben. Die Substanz bildet eine Art Schutzschicht auf den verletzlichen Darmzellen, bevor diese mit den unterschiedlichsten Stoffen aus der Nahrung in Kontakt kommen.

Besonders das Stillen in den ersten Tagen nach der Geburt ist deshalb besonders wichtig, um den Darm der Neugeborenen gesund zu halten.

1. Juli 2009

Beim Autokauf auf Sicherheit achten

Abgelegt unter: Allgemein — Alexandra @ 13:31

Nicht nur die Eltern von Babys und Kleinkindern, sondern alle, die ein Auto kaufen, sollten darauf achten, dass sie sich kein Fahrzeug anschaffen, das nicht den Standards in den Sicherheitsvorschriften entspricht. Ob es sich hier nun um Autos von Alfa Romeo oder eine der vielen anderen Marken, die heute auf dem Automarkt herumschwirren, ist erst einmal völlig egal. Hier geht es darum, dass man sich beim Kauf eines Gebrauchtwagens nicht ein Fahrzeug mit Defekten andrehen lässt.

Oft beschert die Unwissenheit der Autokäufer den Verkäufern einen viel zu hohen Verkaufspreis. Ein Fahrzeug, das von außen gut aussieht, wird eher gekauft. Dessen sind sich auch Autoverkäufer, ob nun professionell oder privat, sicher bewusst. Wie es hinter der schönen Passage aussieht, kann ein Laie nicht beurteilen. Die Bremsen sind oft ein wahres Risiko, und auch, was die Maschine betrifft, kann mancher Unwissender nach einer Motorwäsche nicht mehr viel erkennen. Wie die Fahrzeuge, die als Gebrauchtwagen verkauft werden, gepflegt und gewartet wurden, ist aber sehr wichtig. Das Öl, das sich im Motor befindet, kann Aufschluss geben; eine Probefahrt muss gemacht werden. Wer sich dann immer noch nicht ganz sicher ist, kann zum TÜV fahren, um das Auto hier überprüfen zu lassen. Erst, wenn hier die Unbedenklichkeit bestätigt wurde, sollte man das Gebrauchtfahrzeug auch wirklich kaufen.

Nicht nur angepasstes und umsichtiges Fahren, sondern auch das entsprechende Fahrzeug ist unverzichtbar, wenn man mit Kindern, aber auch alleine, sicher am Straßenverkehr teilnehmen will. Geiz an der falschen Stelle zahlt sich hier auf keinen Fall aus. Wer sich alleine nicht traut, einen Gebrauchtwagen auszusuchen, sollte sich einen kompetenten Partner suchen, der berät und über das technische Wissen verfügt, auch Schwachstellen erkennen zu können. Selbst wenn man ein Auto gewinnen sollte, ist es besser noch mal einen Fachmann zu fragen! Jeder Euro, der beim Gebrauchtwagenkauf in die Sicherheit investiert wird, zahlt sich schon bei kleinsten prekären Situationen im Verkehr aus.