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22. Februar 2010

Nach 18 Fehlgeburten endlich Mutter

Abgelegt unter: Allgemein, Schwangerschaft — Alexandra @ 15:13

In England ist eine Frau nach einer 13 Jahre dauernden Leidensgeschichte endlich Mutter ihres ersehnten Wunschkindes geworden. Die 33-Jährige und ihr Partner sind seit einem knappen Vierteljahr Eltern einer kleinen Tochter.

Vor der Geburt des Mädchens hatte Angie Baker 18 Fehlgeburten erlitten. Der BBC gegenüber sagte die glückliche Mutter nun laut web.de über ihre Tochter: “Sie ist mein kleines Wunder. Ich kann meine Gefühle nicht beschreiben. Sie ist in jeder Hinsicht perfekt”.

Schon bei ihrer ersten Schwangerschaft im Alter von 20 Jahren hatte Angie eine Fehlgeburt erlitten, und genauso erging es ihr mit den folgenden Schwangerschaften. Immer verlor sie nach fünf bis acht Wochen das Baby, das sie sich doch so sehr wünschte.

Auch für den Arzt, den sie deswegen aufsuchte, ist so eine lange Reihe von Fehlgeburten nicht normal. Bei Untersuchungen stellte sich heraus, das Angie besonders viele so genannte “natürliche Killerzellen” (NK) im Blut hatte. Er verordnete Angie Baker deswegen Steroide, die sie vor der Zeugung zwei Wochen lang einnahm.

Der genaue Zusammenhang zwischen einem erhöhten NK-Spiegel und Fehlgeburten ist noch unbekannt, aber im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass ein hoher NK-Wert das Risiko für eine Fehlgeburt steigert. Ein normaler NK-Wert liegt bei etwa drei Prozent, als riskant für die Schwangerschaft gilt ein Wert von etwa 15 Prozent.

Die natürlichen Killerzellen sind ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Um sie zu unterdrücken, können verschiedene Medikamente verabreicht werden. So soll die Schwangerschaft geschützt und einer Fehlgeburt vorgebeugt werden. Viele Ärzte halten die Behandlung aber für mindestens zweifelhaft, weil ein hoher NK-Spiegel im Blut nicht unbedingt auch einen hohen NK-Spiegel in der Gebärmutter bedeutet und zudem der Zusammenhang zwischen Killerzellen und Fehlgeburten nicht wirklich bekannt ist.

Großbildfernseher oder Beamer kaufen

Abgelegt unter: Spass & Spiel — admin @ 11:07


Um an einem perfekten Kinoerlebnis teilhaben zu können, muss man sich nicht erst ins Kino setzen und eine Menge Geld ausgeben.

Ein so genannter Beamer bietet Ihnen alles, was Sie benötigen, um sich die Kinoatmosphäre direkt ins Wohnzimmer zu holen. Sehen Sie sich Movies in Übergröße an und tauchen Sie direkt ins Filmgeschehen und in die Welt des XXL-Fernsehens ein.

Ob nun LCD-, HD-, oder Full HD Projektoren, die klare Bildqualität macht es zu einem Filmerlebnis und wird auch Sie in ganzer Linie begeistern. Aber wie funktioniert eigentlich diese Technik?

Ein Videoprojektor überträgt auf eine gerade Fläche, wie etwa auf eine Leinwand ein vergrößertes Bild aus einem Ausgabegerät wie zum Beispiel einem Dvd-Player, einem DV-Camcorder oder einem Computer.

Einen Beamer zu kaufen, ist sicher eine gute Entscheidung, allerdings sollten Sie sich auf jeden Fall im Fachhandel von einem kompetenten Mitarbeiter ausführlich beraten lassen, um einen Fehlkauf zu vermeiden.

Die Qualitätsunterschiede und die technisch guten oder weniger guten Details, werden Sie als Laie wahrscheinlich nicht differenzieren können. Zudem reicht oftmals das billigere Angebot und bietet genauso viel technische Raffinesse wie das überteuerte Produkt.

Wenn Sie sich dann für einen Projektor entschieden haben, steht einem netten Kinoabend mit der ganzen Familie oder mit Freunden nichts mehr im Wege. Natürlich kann man auch Spielekonsolen an einen Beamer anschließen und kommt so in den vollen Genuss.

5. Februar 2010

Keine Heparinsalbe bei blauen Flecken

Abgelegt unter: Gesundheit — Alexandra @ 15:18

Es ist eine alte Tatsache: Kinder haben oft blaue Flecken. Sie sind quirlig und wollen überall hin, haben aber noch keine eigenes Gespür für Sicherheit und Gefahren. Sie verletzen sich beim Spielen, kleinere Kinder fallen beim Laufenlernen mal hin, oder sie holen sich auf tausend andere Arten Blutergüsse. Oft tut das nicht mal sehr weh, aber es kann furchtbar aussehen.

Zu einem Bluterguss kommt es, wenn ein Stoß die Haut zwar unverletzt lässt, die Blutgefäße aber beschädigt werden. Das Blut tritt aus und sickert in das umgebende Gewebe, wo es erst gerinnt und dann langsam vom Körper abgebaut wird.Manche Eltern greifen dann gerne zu einer Salbe mit Heparin, die die blauen Flecken schneller verschwinden lassen soll. Heparin ist ein Stoff, der die Blutgerinnung hemmt, das aus den Adern in das Gewebe ausgetretene Blut also praktisch auflösen soll. Kein Blut, kein blauer Fleck.

Ärzte raten aber davon ab, solche Salben oder Gele bei Kindern zu verwenden. Die Produkte können die empfindliche Haut der Kinder reizen oder sogar richtige Allergien auslösen. Ein Bluterguss löst sich normalerweise innerhalb von 14 Tagen komplett von selbst aus. Dabei wechselt er die Farbe je nach Abbaustadium von rot über lila, bräunlich-schwarz, dunkelgrün bis hin zu gelb und verschwindet dann.

Wenn ein Bluterguss sehr groß ist, schmerzt oder sich heiß anfühlt, sollte man mit dem Kind zum Arzt gehen. ie beste Sofortmaßnahme beim Entstehen eines blauen Flecken ist übrigens, die Stelle zu kühlen und hochzulagern. So wird der Fleck nicht so groß und dramatisch wie ohne Behandlung.