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16. August 2010

Neue Sorgerecht-Hoffnung für Väter

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 07:42

Anfang August traf das Bundesverfassungsgericht eine nicht ganz unerwartete Entscheidung: Ab sofort muss gerichtlich geprüft werden, ob ein Vater das gemeinsame Sorgerecht für sein uneheliches Kind erhält. Bisher war ein jeder solcher Vorstoß des Vaters unmöglich, wenn die Mutter dagegen war. Nur die ausdrückliche Einwilligung der Mutter ermöglichte ein gemeinsames Sorgerecht.

Diese automatische Bevorzugung der Mutter verletzt laut des Bundesverfassungsgerichts das im Grundgesetz geschützte Elternrecht der Väter. Warum sollten Mütter auch automatisch mehr Recht auf ihre Kinder haben als die Väter?

Das Urteil wurde mehr als unterschiedlich begeistert aufgenommen. Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger beispielsweise freut sich über das Urteil, sie sieht sich in ihrem Bestreben bestärkt, die Rechte der Väter nicht-ehelicher Kinder deutlich zu verbessern: “Das Urteil bestärkt mich in meinen Überlegungen, die Rechte der Väter nichtehelicher Kinder deutlich zu verbessern. Ich will eine Reform, die den betroffenen Vätern Wege aufzeigt, wie sie auch ohne vorherige gerichtliche Entscheidung ihr Sorgerecht ausüben können.”

Die Vorsitzende des Verbands alleinerziehender Mütter, Edith Schwab, ist weniger begeistert. Sie hält es für falsch, Mütter vor Gericht zu zwingen, wenn sie mit dem gemeinsamen Sorgerecht nicht einverstanden seien. Das Urteil und vor allem die Pläne Leutheuser-Schnarrenbergers gingen an der Lebenswirklichkeit vieler Mütter vorbei, beispielsweise wenn das Kind aus einer flüchtigen Beziehung entstanden sei, die schon vor der Geburt wieder beendet wurde.

Wie genau eine gesetzliche Neuregelung aussehen wird, steht noch nicht fest. Entweder die Eltern erhalten automatisch das gemeinsame Sorgerecht und müssen eventuelle Widersprüche vor Gericht durchsetzen, oder der Vater hat das Recht, seinen Anspruch auf das gemeinsame Sorgerecht zumindest von einem Gericht prüfen zu lassen.

Wie man selbst zu dem Urteil steht, ist wahrscheinlich eine höchst persönliche Sache und davon abhängig, ob man selbst ledige Mutter oder lediger Vater ist, und wie das Verhältnis zum Partner bzw. dem anderen Elternteil ist. Eine pauschale Entscheidung, wie es “richtig” wäre, wird man kaum treffen können.

2. August 2010

Gute Tipps für sehr junge Eltern

Abgelegt unter: Allgemein, Schwangerschaft — Alexandra @ 09:03

Jedes Jahr werden in Deutschland um die 180.000 junge Frauen unter zwanzig Jahren schwanger, meist von einem ähnlich jungen Partner. Natürlich haben diese jungen Eltern viele Fragen rund um Schwangerschaft, und später um den Elternalltag. Um speziell solchen jungen oder sogar minderjährigen Eltern entgegenzukommen, gibt es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Internetportal Schwanger unter 20.

Das Informationsangebot wurde jetzt aufgestockt, und zwar um die zwei Themenschwerpunkte “Erste Zeit mit Kind” und “Elternalltag“. Darin werden Themen angesprochen, die zwar alle Eltern interessieren, die sehr jungen Eltern aber besonders belasten und vielleicht überfordern können. Das reicht von Informationen über die Vorsorgeuntersuchungen und grundlegende Babypflege bis hin zu Fragen der finanziellen und anderweitigen Unterstützung, etwa durch das Jugendamt.

Erfahrungsberichte erzählen vom Elternalltag, also etwa davon, wie sich die Beziehung zu den eigenen Eltern gestalten kann – die oft noch das Erziehungsrecht über die jungen Eltern haben. Konflikte sind da vorprogrammiert.

Zudem sind minderjährige Eltern noch nicht voll geschäftsfähig, dürfen also nicht selbstständig Verträge abschließen. Deswegen erhalten minderjährige Mütter einen gesetzlichen Amtsvormund, der ihr bei allen Angelegenheiten, die sie selbst noch nicht entscheiden darf, zur Seite steht. “Vormund” heißt hier aber nicht, dass die Entscheidungen von ihm getroffen werden. Auch über diese Amtsvormundschaft und die möglichen Alternativen informiert die BZgA auf ihrer Internetseite.

Die Ratschläge erstrecken sich auch auf das Gebiet der Partnerschaft, denn gerade eine ganz junge Beziehung wird durch Schwangerschaft und Geburt oft sehr belastet. Auf der Seite der BZgA finden junge Eltern auch hierzu viele Tipps.

30. Juni 2010

Köhler will mehr männliche Erzieher

Abgelegt unter: Allgemein, Erziehung — Alexandra @ 09:54

Vergangene Woche besuchte Kristina Köhler, die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine Kindertagesstätte in Brandenburg. “Wir brauchen mehr Männer als Erzieher”, forderte Köhler bei diesem Besuch. Die Ministerin betonte die wichtige Rolle, die die Anwesenheit von Männern bei der frühkindlichen Bildung spielt.

In Brandenburg rennt Köhler mit dieser Forderung natürlich offene Türen ein. Das Bundesland hat in einem Projekt  Männer zu Erziehern ausgebildet, die vorher ganz andere Berufe hatten. Köhler sieht die Erzieherlaufbahn als geeignet, Männern neue Perspektiven im Arbeitsmarkt zu eröffnen.

Gleichzeitig ist es für die Kinder wichtig, Männer in einer solchen Rolle zu sehen: “Gleichstellungspolitisch spielt die Präsenz von Männern in der frühkindlichen Bildung eine entscheidende Rolle. Zum einen im Hinblick auf Rollenzuweisungen: Wenn Mädchen und Jungen am Beispiel enger Bezugspersonen sehen, dass beide Geschlechter in der Erziehung ebenso gleichberechtigt vertreten sind wie in anderen Berufen, nehmen sie Rollen als wählbar wahr und weniger als vorgegeben.”, so Köhler.

Die Wirkung auf die Kinder lässt sich wahrscheinlich erst in einigen Jahren erkennen, für die Männer, die an diesem bisher einzigartigen Projekt teilgenommen haben, ist die Wirkung bisher positiv zu nennen: Alle davon haben nach der zweijährigen Ausbildung einen Arbeitsplatz gefunden.

Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass männliche Erzieher in Kindergärten oder Kitas oft auch mit Vorurteilen zu kämpfen haben. In vielen Blogs im Internet ist beispielsweise zu lesen, dass Eltern auf einen Erzieher misstrauisch reagieren und ihnen mehr oder weniger unverblümt pädophile Neigungen unterstellen.

Dies könnte einer der Gründe sein, der Männern auf Dauer die Tätigkeit als Erzieher madig macht, sogar wenn sie das geringe Ansehen und die schlechte Bezahlung auf sich nehmen. Das wäre schade, denn so könnten Kinder eine männliche Bezugsperson in ihrem Leben haben, die ihnen sonst vielleicht fehlt, und gleichzeitig sehen, dass die Geschlechter in ihrer Berufswahl nicht festzementiert sind.

24. Juni 2010

Weniger Kliniken für Frühchen

Abgelegt unter: Allgemein, Geburt — Alexandra @ 10:28

Die Überlebenschancen von frühgeborenen Babys sind in den letzten Jahren gestiegen. Das liegt daran, dass die Möglichkeiten der Medizintechnik und der Pflege immer besser und ausgefeilter wurden.

Frühgeborene Babys haben heute also eine bessere Chance als noch vor fünf oder gar zehn Jahren. Für extreme Frühchen ist die Gefahr aber immer noch groß. Als “extreme Frühchen” gelten Babys, die mit einem Gewicht von weniger als 1.250 Gramm zur Welt kommen. Sie werden am besten in Krankenhäusern betreut, die auf solche Fälle eingerichtet sind; das bedeutet, dass sie entsprechend geschultes Personal und auch die richtigen medizinischen Geräte dafür haben.

Schon lange sind die “Mindestmengen” in der Diskussion, anhand derer Krankenhäuser als Zentren für die Versorgung solch gefährdeter Babys eingeordnet werden sollen. Nun gelten ab 11. Januar 2011 endlich neue Regeln. Ab diesem Termin dürfen extreme Frühchen nur noch in Kliniken versorgt werden, die ausreichend Erfahrung vorweisen können. Belegt wird diese Erfahrung dadurch, dass die Einrichtungen nachweislich mindestens 30 extreme Frühchen pro Jahr betreuen.

Die vorherige Mindestmenge lag bei 14 Frühchen pro Jahr. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat diese Zahl nun heraufgesetzt, um den extremen Frühchen eine bessere Versorgung garantieren zu können. Gleichzeitig entfiel aber auch die Mindestmenge für Frühgeburten mit einem Gewicht zwischen 1.250 und 1.500 Gramm. Auch für sie lag die Menge vorher bei 14 Frühgeburten pro Jahr und Klinik; nun gibt es dafür gar keine.

Das bedeutet, dass mehr Kliniken weniger dramatische Fälle betreuen können, extreme Frühchen aber nur noch in weniger Kliniken “richtig” versorgt werden können und düfen. Das bedeutet für die Eltern in solchen Fällen längere Anfahrtswege, und genau das hat dem Bundesausschuss auch die Entscheidung dafür auch so schwer gemacht. Am Ende hat aber die fachliche Qualifikation den Ausschlag gegeben, und damit auch das Wohlergehen der extremen Frühchen, meint ein Sprecher des Gemeinsamen Bundesausschusses.

20. April 2010

Atemaussetzer bei Kindern

Abgelegt unter: Allgemein — Alexandra @ 13:48

Babys hören im Schlaf öfter mal zu atmen auf, besser gesagt, ihr Atem setzt gelegentlich aus. Es kommt also zu einem Atemstillstand, medizinisch Apnoe genannt, der bis zu 15 Sekunden anhalten kann. Manche Babys schlafen weiter, einige wachen auf, weiteratmen tun aber definitiv die meisten. Ab etwa sechs Monaten hat sich der Organismus des Kindes so reguliert, dass das Atmen ganz automatisch funktioniert – das  Kind hat das Atmen “gelernt”. Oft wird davon ausgegangen, dass der Plötzliche Kindstod daher rührt, dass das Baby aus irgendwelchen Gründen eben nicht wieder weiteratmet.
Auch Erwachsene haben Atemstillstände in der Nacht. Das geht in der Regel mit Schnarchen einher, vor allem aber mit großer Müdigkeit am Tag, weil der Nachtschlaf nicht erholsam war.

Kinder können ebenfalls an dieser Schlafapnoe leiden. In Deutschland sollen bis zu zwei Prozent aller Kinder von der “obstruktiven Schlafapnoe” (OSA) betroffen sein, wie die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie meint.

OSA bedeutet, dass die oberen Atemwege verengt sind, was dazu führt, dass die Kinder Schnarchen und unruhiger schlafen. Wenn dann der Atem aussetzt, wird die Weckreaktion des Gehirns ausgelöst – das Kind wacht auf. An das kurze Aufwachen erinnern sich die Kinder am nächsten Tag zwar nicht mehr, aber trotzdem wird der Schlaf unterbrochen.

Im Gegensatz zu Erwachsenen sind die Kinder dann aber nicht besonders müde. Die Schlafapnoe äußert sich bei ihnen durch Unruhe, Wachstumsstörungen, Lungenerkrankungen oder Schwierigkeiten in der Schule.

Eltern sollten ihre Kinder gelegentlich beim Schlafen beobachten. Schon zwei Atemaussetzer pro Stunde sollten Anlass geben, mit dem Kind zum Arzt zu gehen und es rechtzeitig behandeln zu lassen.

22. Februar 2010

Nach 18 Fehlgeburten endlich Mutter

Abgelegt unter: Allgemein, Schwangerschaft — Alexandra @ 15:13

In England ist eine Frau nach einer 13 Jahre dauernden Leidensgeschichte endlich Mutter ihres ersehnten Wunschkindes geworden. Die 33-Jährige und ihr Partner sind seit einem knappen Vierteljahr Eltern einer kleinen Tochter.

Vor der Geburt des Mädchens hatte Angie Baker 18 Fehlgeburten erlitten. Der BBC gegenüber sagte die glückliche Mutter nun laut web.de über ihre Tochter: “Sie ist mein kleines Wunder. Ich kann meine Gefühle nicht beschreiben. Sie ist in jeder Hinsicht perfekt”.

Schon bei ihrer ersten Schwangerschaft im Alter von 20 Jahren hatte Angie eine Fehlgeburt erlitten, und genauso erging es ihr mit den folgenden Schwangerschaften. Immer verlor sie nach fünf bis acht Wochen das Baby, das sie sich doch so sehr wünschte.

Auch für den Arzt, den sie deswegen aufsuchte, ist so eine lange Reihe von Fehlgeburten nicht normal. Bei Untersuchungen stellte sich heraus, das Angie besonders viele so genannte “natürliche Killerzellen” (NK) im Blut hatte. Er verordnete Angie Baker deswegen Steroide, die sie vor der Zeugung zwei Wochen lang einnahm.

Der genaue Zusammenhang zwischen einem erhöhten NK-Spiegel und Fehlgeburten ist noch unbekannt, aber im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass ein hoher NK-Wert das Risiko für eine Fehlgeburt steigert. Ein normaler NK-Wert liegt bei etwa drei Prozent, als riskant für die Schwangerschaft gilt ein Wert von etwa 15 Prozent.

Die natürlichen Killerzellen sind ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Um sie zu unterdrücken, können verschiedene Medikamente verabreicht werden. So soll die Schwangerschaft geschützt und einer Fehlgeburt vorgebeugt werden. Viele Ärzte halten die Behandlung aber für mindestens zweifelhaft, weil ein hoher NK-Spiegel im Blut nicht unbedingt auch einen hohen NK-Spiegel in der Gebärmutter bedeutet und zudem der Zusammenhang zwischen Killerzellen und Fehlgeburten nicht wirklich bekannt ist.

11. Dezember 2009

Therapie bei Down-Syndrom?

Abgelegt unter: Allgemein, Gesundheit — Alexandra @ 11:33

Je älter Frauen bei einer Schwangerschaft sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Kind das Down-Syndrom hat. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine ungewöhnliche Verteilung der Chromosomen, die die Erbinformationen tragen: Das Chromosom 21 liegt dabei dreimal vor. Daher wird die Krankheit oft auch Trisomie 21  genannt.

Die Bandbreite der typischen Merkmale beim Down-Syndrom ist groß. Manche Kinder sehen einfach nur ein bisschen anders aus (rundliches Gesicht, mandelförmige Augen), andere leiden unter mehr oder weniger schweren geistigen Behinderungen.

Manche Eltern entscheiden sich, wenn bei einer Untersuchung während der Schwangerschaft Hinweise auf eine Trisomie 21 gefunden werden, für eine Abtreibung. Sie fühlen sich einem Leben mit einem behinderten Kind nicht gewachsen.

Es gibt aber auf der ganzen Welt auch Fälle, in denen Menschen mit Down-Syndrom ihr Leben nicht nur selbständig meistern, sondern auch Berufe wie Schauspieler oder Lehrer ergreifen.

Natürlich versucht die Forschung trotzdem Methoden zu finden, um die Probleme der Krankheit für diejenigen der Betroffenen mildern, die nicht so glimpflich davongekommen sind. Bei Mäusen ist kalifornischen Wissenschaftlern das jetzt gelungen.

Den Tieren, die eine Krankheit hatten, die dem Down-Syndrom beim Menschen entspricht, wurde eine bestimmte Substanz verabreicht, die den Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen unterstützt. Ihre Symptome verschwanden daraufhin.

Die Forscher hoffen, dass die Methode auf den Menschen übertragbar ist. Sie könnten so die vom Down-Syndrom verursachten geistigen Behinderungen vielleicht bekämpfen.

1. Juli 2009

Beim Autokauf auf Sicherheit achten

Abgelegt unter: Allgemein — Alexandra @ 13:31

Nicht nur die Eltern von Babys und Kleinkindern, sondern alle, die ein Auto kaufen, sollten darauf achten, dass sie sich kein Fahrzeug anschaffen, das nicht den Standards in den Sicherheitsvorschriften entspricht. Ob es sich hier nun um Autos von Alfa Romeo oder eine der vielen anderen Marken, die heute auf dem Automarkt herumschwirren, ist erst einmal völlig egal. Hier geht es darum, dass man sich beim Kauf eines Gebrauchtwagens nicht ein Fahrzeug mit Defekten andrehen lässt.

Oft beschert die Unwissenheit der Autokäufer den Verkäufern einen viel zu hohen Verkaufspreis. Ein Fahrzeug, das von außen gut aussieht, wird eher gekauft. Dessen sind sich auch Autoverkäufer, ob nun professionell oder privat, sicher bewusst. Wie es hinter der schönen Passage aussieht, kann ein Laie nicht beurteilen. Die Bremsen sind oft ein wahres Risiko, und auch, was die Maschine betrifft, kann mancher Unwissender nach einer Motorwäsche nicht mehr viel erkennen. Wie die Fahrzeuge, die als Gebrauchtwagen verkauft werden, gepflegt und gewartet wurden, ist aber sehr wichtig. Das Öl, das sich im Motor befindet, kann Aufschluss geben; eine Probefahrt muss gemacht werden. Wer sich dann immer noch nicht ganz sicher ist, kann zum TÜV fahren, um das Auto hier überprüfen zu lassen. Erst, wenn hier die Unbedenklichkeit bestätigt wurde, sollte man das Gebrauchtfahrzeug auch wirklich kaufen.

Nicht nur angepasstes und umsichtiges Fahren, sondern auch das entsprechende Fahrzeug ist unverzichtbar, wenn man mit Kindern, aber auch alleine, sicher am Straßenverkehr teilnehmen will. Geiz an der falschen Stelle zahlt sich hier auf keinen Fall aus. Wer sich alleine nicht traut, einen Gebrauchtwagen auszusuchen, sollte sich einen kompetenten Partner suchen, der berät und über das technische Wissen verfügt, auch Schwachstellen erkennen zu können. Selbst wenn man ein Auto gewinnen sollte, ist es besser noch mal einen Fachmann zu fragen! Jeder Euro, der beim Gebrauchtwagenkauf in die Sicherheit investiert wird, zahlt sich schon bei kleinsten prekären Situationen im Verkehr aus.

20. Mai 2009

Das Baby Fotobuch beliebter denn je

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:39

Kündigt sich ein neuer Erdenbürger an, dann ist die Freude bei den werdenden Eltern groß. Alle möglichen Dinge werden vorbereitet, sämtliche Möbel werden gekauft und vieles mehr. Nicht zuletzt soll natürlich die Entwicklung des Babys festgehalten werden. Und was würde sich da besser eignen, als ein Baby Fotobuch? Gab es früher das Babybuch, als ein Buch, in dem die ersten Fußabdrücke, die ersten Locken und vieles mehr festgehalten wurden, so wird man heute vermehrt ein Baby Fotobuch finden. Damit können die Großeltern beglückt werden, die durch dieses Buch auch dann an der Entwicklung der Enkel teilhaben können, wenn sie weiter entfernt leben.

 

Das Baby Fotobuch lässt sich dabei in verschiedenen Formaten finden und kann ebenso leicht erstellt werden, wie jedes andere Fotobuch auch. Damit ist es ein Leichtes, dass man ein Fotobuch für die Großeltern, die Onkel und Tanten oder andere liebe Menschen erstellt. Lediglich ein paar Fotos der lieben Kleinen braucht man, doch die werden in der Regel ohnehin in einer riesigen Anzahl geschossen. Hat man die Fotos erst einmal auf dem Rechner vorliegen, so gilt es nur noch, dass man den richtigen Anbieter für das Baby Fotobuch findet.

 

Am besten schaut man sich hierfür die Testberichte der einschlägigen Zeitschriften an, die sich mit dem Thema Foto und Fotografie beschäftigen. Dadurch wiederum wird man schnell feststellen, welcher Anbieter eine hohe Qualität und günstige Preise bietet. Von den Zeitschriften empfohlene Anbieter kann man dann bedenkenlos für das eigene Baby Fotobuch nutzen.

 

Die Software, mit der das Baby Fotobuch erstellt wird, kann bei den Anbietern in der Regel kostenfrei herunter geladen werden. Nun müssen die Bilder nur noch in die Software eingestellt und nach den eigenen Vorstellungen bearbeitet werden. So kann man verschiedene Rahmen auf die Bilder setzen, einzelne Bereiche scharf stellen oder die Bilder auf eine gewünschte Größe zuschneiden. Alles ist möglich, man muss seiner Kreativität nur freien Lauf lassen. Liegen alle Bilder im Baby Fotobuch vor, kann man sich dieses per Vorschau noch einmal anschauen. Die letzten Fehler, die noch vorhanden sind, werden bearbeitet und dann kann das Baby Fotobuch bestellt werden.

11. Mai 2009

Immobilien für Großfamilien

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 11:00

Großfamilien haben es oft schwer Immobilien zu finden. Es ist in der heutigen Zeit für eine Vielzahl der Gesellschaft nicht mehr alltäglich, dass eine Familie aus mehr als 3 Kindern besteht. Oft werden diese Familien von der Gesellschaft ausgeschlossen und als unnormal betrachtet. Das erschwert ihnen nicht nur den Alltag, sondern auch bei der Wohnungssuche haben sie oft große Probleme. Familien mit mehr als drei Kindern brauchen natürlich auch etwas mehr Platz als andere.
 

Somit muss auch die Immobilie groß genug sein, um alle Kinder gut unterbringen zu können. Das erschwert die Suche sehr, denn viele Häuser und auch Wohnungen sind für Großfamilien nicht ausgelegt, da der Durchschnittswert bei ungefähr zwei Kinder pro Haushalt liegt. Möchte man aber seinen Kindern allen ein eigenes Zimmer geben, so kann dies bei der Suche nach Immobilien in Bremen schon sehr schwierig werden. zehn Zimmer sind nicht nur schwer zu finden, sondern oftmals auch sehr teuer und dies können sich die Leute in vielen Fällen gar nicht leisten. Der Seltenheitswert lässt die Preise für solche Wohnungen in die Höhe schnellen. Die Ansprüche in einer Großfamilie sind meistens nicht so hoch wie bei anderen Eltern. Dies erhöht zwar die Chancen, dass sie eine Wohnung finden, aber dennoch werden ihnen viele Steine in den Weg gelegt.
 

Es gibt aber immer noch sehr viele Vermieter, die Familien mit vielen Kindern gerne in ihre Wohnung oder in ihr Haus lassen, denn oft wird ihnen nachgesagt, dass sie sehr herzlich, liebevoll und hilfsbereit sind. Findet man die passenden Immobilien in Bremen, so fühlen sich nicht nur die Eltern wohl, sondern auch die Kinder können sich in der passenden Wohnung richtig glücklich schätzen. Denn, wenn der morgendliche Kampf ausfällt, wer zuerst ins Bad darf, so kann das Familienleben wieder schön und harmonisch ablaufen. Und alle Familienmitglieder können wieder glücklich sein. Natürlich können sie auch an einer Haus Verlosung Teilnehmen und so mit wenig Geldeinsatz ihr Traumhaus gewinnen :-)

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