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22. Februar 2010

Nach 18 Fehlgeburten endlich Mutter

Abgelegt unter: Allgemein, Schwangerschaft — Alexandra @ 15:13

In England ist eine Frau nach einer 13 Jahre dauernden Leidensgeschichte endlich Mutter ihres ersehnten Wunschkindes geworden. Die 33-Jährige und ihr Partner sind seit einem knappen Vierteljahr Eltern einer kleinen Tochter.

Vor der Geburt des Mädchens hatte Angie Baker 18 Fehlgeburten erlitten. Der BBC gegenüber sagte die glückliche Mutter nun laut web.de über ihre Tochter: “Sie ist mein kleines Wunder. Ich kann meine Gefühle nicht beschreiben. Sie ist in jeder Hinsicht perfekt”.

Schon bei ihrer ersten Schwangerschaft im Alter von 20 Jahren hatte Angie eine Fehlgeburt erlitten, und genauso erging es ihr mit den folgenden Schwangerschaften. Immer verlor sie nach fünf bis acht Wochen das Baby, das sie sich doch so sehr wünschte.

Auch für den Arzt, den sie deswegen aufsuchte, ist so eine lange Reihe von Fehlgeburten nicht normal. Bei Untersuchungen stellte sich heraus, das Angie besonders viele so genannte “natürliche Killerzellen” (NK) im Blut hatte. Er verordnete Angie Baker deswegen Steroide, die sie vor der Zeugung zwei Wochen lang einnahm.

Der genaue Zusammenhang zwischen einem erhöhten NK-Spiegel und Fehlgeburten ist noch unbekannt, aber im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass ein hoher NK-Wert das Risiko für eine Fehlgeburt steigert. Ein normaler NK-Wert liegt bei etwa drei Prozent, als riskant für die Schwangerschaft gilt ein Wert von etwa 15 Prozent.

Die natürlichen Killerzellen sind ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Um sie zu unterdrücken, können verschiedene Medikamente verabreicht werden. So soll die Schwangerschaft geschützt und einer Fehlgeburt vorgebeugt werden. Viele Ärzte halten die Behandlung aber für mindestens zweifelhaft, weil ein hoher NK-Spiegel im Blut nicht unbedingt auch einen hohen NK-Spiegel in der Gebärmutter bedeutet und zudem der Zusammenhang zwischen Killerzellen und Fehlgeburten nicht wirklich bekannt ist.

11. Dezember 2009

Therapie bei Down-Syndrom?

Abgelegt unter: Allgemein, Gesundheit — Alexandra @ 11:33

Je älter Frauen bei einer Schwangerschaft sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Kind das Down-Syndrom hat. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine ungewöhnliche Verteilung der Chromosomen, die die Erbinformationen tragen: Das Chromosom 21 liegt dabei dreimal vor. Daher wird die Krankheit oft auch Trisomie 21  genannt.

Die Bandbreite der typischen Merkmale beim Down-Syndrom ist groß. Manche Kinder sehen einfach nur ein bisschen anders aus (rundliches Gesicht, mandelförmige Augen), andere leiden unter mehr oder weniger schweren geistigen Behinderungen.

Manche Eltern entscheiden sich, wenn bei einer Untersuchung während der Schwangerschaft Hinweise auf eine Trisomie 21 gefunden werden, für eine Abtreibung. Sie fühlen sich einem Leben mit einem behinderten Kind nicht gewachsen.

Es gibt aber auf der ganzen Welt auch Fälle, in denen Menschen mit Down-Syndrom ihr Leben nicht nur selbständig meistern, sondern auch Berufe wie Schauspieler oder Lehrer ergreifen.

Natürlich versucht die Forschung trotzdem Methoden zu finden, um die Probleme der Krankheit für diejenigen der Betroffenen mildern, die nicht so glimpflich davongekommen sind. Bei Mäusen ist kalifornischen Wissenschaftlern das jetzt gelungen.

Den Tieren, die eine Krankheit hatten, die dem Down-Syndrom beim Menschen entspricht, wurde eine bestimmte Substanz verabreicht, die den Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen unterstützt. Ihre Symptome verschwanden daraufhin.

Die Forscher hoffen, dass die Methode auf den Menschen übertragbar ist. Sie könnten so die vom Down-Syndrom verursachten geistigen Behinderungen vielleicht bekämpfen.

1. Juli 2009

Beim Autokauf auf Sicherheit achten

Abgelegt unter: Allgemein — Alexandra @ 13:31

Nicht nur die Eltern von Babys und Kleinkindern, sondern alle, die ein Auto kaufen, sollten darauf achten, dass sie sich kein Fahrzeug anschaffen, das nicht den Standards in den Sicherheitsvorschriften entspricht. Ob es sich hier nun um Autos von Alfa Romeo oder eine der vielen anderen Marken, die heute auf dem Automarkt herumschwirren, ist erst einmal völlig egal. Hier geht es darum, dass man sich beim Kauf eines Gebrauchtwagens nicht ein Fahrzeug mit Defekten andrehen lässt.

Oft beschert die Unwissenheit der Autokäufer den Verkäufern einen viel zu hohen Verkaufspreis. Ein Fahrzeug, das von außen gut aussieht, wird eher gekauft. Dessen sind sich auch Autoverkäufer, ob nun professionell oder privat, sicher bewusst. Wie es hinter der schönen Passage aussieht, kann ein Laie nicht beurteilen. Die Bremsen sind oft ein wahres Risiko, und auch, was die Maschine betrifft, kann mancher Unwissender nach einer Motorwäsche nicht mehr viel erkennen. Wie die Fahrzeuge, die als Gebrauchtwagen verkauft werden, gepflegt und gewartet wurden, ist aber sehr wichtig. Das Öl, das sich im Motor befindet, kann Aufschluss geben; eine Probefahrt muss gemacht werden. Wer sich dann immer noch nicht ganz sicher ist, kann zum TÜV fahren, um das Auto hier überprüfen zu lassen. Erst, wenn hier die Unbedenklichkeit bestätigt wurde, sollte man das Gebrauchtfahrzeug auch wirklich kaufen.

Nicht nur angepasstes und umsichtiges Fahren, sondern auch das entsprechende Fahrzeug ist unverzichtbar, wenn man mit Kindern, aber auch alleine, sicher am Straßenverkehr teilnehmen will. Geiz an der falschen Stelle zahlt sich hier auf keinen Fall aus. Wer sich alleine nicht traut, einen Gebrauchtwagen auszusuchen, sollte sich einen kompetenten Partner suchen, der berät und über das technische Wissen verfügt, auch Schwachstellen erkennen zu können. Selbst wenn man ein Auto gewinnen sollte, ist es besser noch mal einen Fachmann zu fragen! Jeder Euro, der beim Gebrauchtwagenkauf in die Sicherheit investiert wird, zahlt sich schon bei kleinsten prekären Situationen im Verkehr aus.

20. Mai 2009

Das Baby Fotobuch beliebter denn je

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:39

Kündigt sich ein neuer Erdenbürger an, dann ist die Freude bei den werdenden Eltern groß. Alle möglichen Dinge werden vorbereitet, sämtliche Möbel werden gekauft und vieles mehr. Nicht zuletzt soll natürlich die Entwicklung des Babys festgehalten werden. Und was würde sich da besser eignen, als ein Baby Fotobuch? Gab es früher das Babybuch, als ein Buch, in dem die ersten Fußabdrücke, die ersten Locken und vieles mehr festgehalten wurden, so wird man heute vermehrt ein Baby Fotobuch finden. Damit können die Großeltern beglückt werden, die durch dieses Buch auch dann an der Entwicklung der Enkel teilhaben können, wenn sie weiter entfernt leben.

 

Das Baby Fotobuch lässt sich dabei in verschiedenen Formaten finden und kann ebenso leicht erstellt werden, wie jedes andere Fotobuch auch. Damit ist es ein Leichtes, dass man ein Fotobuch für die Großeltern, die Onkel und Tanten oder andere liebe Menschen erstellt. Lediglich ein paar Fotos der lieben Kleinen braucht man, doch die werden in der Regel ohnehin in einer riesigen Anzahl geschossen. Hat man die Fotos erst einmal auf dem Rechner vorliegen, so gilt es nur noch, dass man den richtigen Anbieter für das Baby Fotobuch findet.

 

Am besten schaut man sich hierfür die Testberichte der einschlägigen Zeitschriften an, die sich mit dem Thema Foto und Fotografie beschäftigen. Dadurch wiederum wird man schnell feststellen, welcher Anbieter eine hohe Qualität und günstige Preise bietet. Von den Zeitschriften empfohlene Anbieter kann man dann bedenkenlos für das eigene Baby Fotobuch nutzen.

 

Die Software, mit der das Baby Fotobuch erstellt wird, kann bei den Anbietern in der Regel kostenfrei herunter geladen werden. Nun müssen die Bilder nur noch in die Software eingestellt und nach den eigenen Vorstellungen bearbeitet werden. So kann man verschiedene Rahmen auf die Bilder setzen, einzelne Bereiche scharf stellen oder die Bilder auf eine gewünschte Größe zuschneiden. Alles ist möglich, man muss seiner Kreativität nur freien Lauf lassen. Liegen alle Bilder im Baby Fotobuch vor, kann man sich dieses per Vorschau noch einmal anschauen. Die letzten Fehler, die noch vorhanden sind, werden bearbeitet und dann kann das Baby Fotobuch bestellt werden.

11. Mai 2009

Immobilien für Großfamilien

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 11:00

Großfamilien haben es oft schwer Immobilien zu finden. Es ist in der heutigen Zeit für eine Vielzahl der Gesellschaft nicht mehr alltäglich, dass eine Familie aus mehr als 3 Kindern besteht. Oft werden diese Familien von der Gesellschaft ausgeschlossen und als unnormal betrachtet. Das erschwert ihnen nicht nur den Alltag, sondern auch bei der Wohnungssuche haben sie oft große Probleme. Familien mit mehr als drei Kindern brauchen natürlich auch etwas mehr Platz als andere.
 

Somit muss auch die Immobilie groß genug sein, um alle Kinder gut unterbringen zu können. Das erschwert die Suche sehr, denn viele Häuser und auch Wohnungen sind für Großfamilien nicht ausgelegt, da der Durchschnittswert bei ungefähr zwei Kinder pro Haushalt liegt. Möchte man aber seinen Kindern allen ein eigenes Zimmer geben, so kann dies bei der Suche nach Immobilien in Bremen schon sehr schwierig werden. zehn Zimmer sind nicht nur schwer zu finden, sondern oftmals auch sehr teuer und dies können sich die Leute in vielen Fällen gar nicht leisten. Der Seltenheitswert lässt die Preise für solche Wohnungen in die Höhe schnellen. Die Ansprüche in einer Großfamilie sind meistens nicht so hoch wie bei anderen Eltern. Dies erhöht zwar die Chancen, dass sie eine Wohnung finden, aber dennoch werden ihnen viele Steine in den Weg gelegt.
 

Es gibt aber immer noch sehr viele Vermieter, die Familien mit vielen Kindern gerne in ihre Wohnung oder in ihr Haus lassen, denn oft wird ihnen nachgesagt, dass sie sehr herzlich, liebevoll und hilfsbereit sind. Findet man die passenden Immobilien in Bremen, so fühlen sich nicht nur die Eltern wohl, sondern auch die Kinder können sich in der passenden Wohnung richtig glücklich schätzen. Denn, wenn der morgendliche Kampf ausfällt, wer zuerst ins Bad darf, so kann das Familienleben wieder schön und harmonisch ablaufen. Und alle Familienmitglieder können wieder glücklich sein. Natürlich können sie auch an einer Haus Verlosung Teilnehmen und so mit wenig Geldeinsatz ihr Traumhaus gewinnen :-)

21. August 2008

Kinder auch mal machen lassen

Abgelegt unter: Allgemein — Melanie @ 08:33

Die heutige Erziehung der Kinder hat wirklich sehr nachgelassen. Viele Kinder kennen keine Grenzen mehr, machen den ganzen Tag, was Sie wollen und genießen eine schlechte Erziehung. Auf der anderen Seite gibt es auch viele Eltern, die es mit der Erziehung einfach zu gut meinen. “Es gibt keine Schokolade!” “Hör auf in der Pfütze rumzuspielen - du machst dich ganz schmutzuig!” “Räum deine Spielsachen gleich wieder weg, wenn du fertig bist!” “Geh deine Hände waschen, nach dem du den Hund gestreichelt hast!” “Zieh deine Jacke an, es sind gerade mal 25 Grad draussen, aber es ist windig!” Kein Wunder, dass so manch ein Kind nicht zu bändigen ist! Ständig bekommt es gesagt: “Tu dies nicht, tu das nicht - Finger weg von den Sachen!” Neben den normalen Regeln, wann das Kind ins Bett zu gehen hat, wie lange Fernsehen geschaut werden darf und anderen Wichtigkeiten, ist es manchmal auch nicht verkehrt, Kinder einfach mal machen zu lassen.

 

Durch selbstständiges Ausprobieren, wird Ihr Kind schon merken, wo es sich weh machen kann und was passieren kann, wenn es eine bestimmte Handlung begeht. So lernt es am schnellsten, weil es die Folgen einer Handlung nachvollziehen und verstehen kann. Natürlich sollten Sie schon aufpassen, dass Ihr Kind nicht wahrlos die Messer aus der Schublade zieht, aber zumindest sollten Sie dem Kind schon in jungen Jahren auch mal zutrauen, alleine in die Küche zu gehen und sich einen Löffel aus dem Schrank zu holen, ohne dass Sie gleich Angst haben müssen, dass es Ihnen die ganzen Schüsseln aus dem Schrank räumt. Und selbst wenn?! Was kann schon dabei rauskommen, außer, dass Sie die Schüssel später wieder einräumen müssen? Das Kind hat seinen Spaß dabei und kann seine Umgebung erkunden. Was kann schon passieren, wenn Sie Ihr Kind, während Sie kochen auf die Arbeitsplatte setzen und es im Spülbecken mit Wasser spielen lassen, ausser, dass Sie später das feuchte Nass wieder aufwischen und Ihr Kind umziehen müssen? Kinder lieben Wasser und haben einen riesen Spaß daran, mit dem Element zu hantieren. Zudem fördert es die Selbständigkeit, die motorische Entwicklung und die Kreativität. Noch ein Plus: Sie können in Ruhe Ihre Essen zubereiten und Ihr Kind fühlt sich integriert, auch wenn es nicht wirklich zum Kochen beiträgt.

 

Es gibt mittlerweile auch ganz tolle Kindergärten, die sich auf die Entscheidungsfreiheit der Kinder festlegen. In diesen Kindergärten gibt es keine Gruppen, in der jedes Kind seinen festen Platz hat, sondern Arbeitsgruppen, in denen verschieden Bereiche behandelt werden. So gibt es zum Beispiel ein Atelier, in dem die Kinder Wände bemalen dürfen und verschieden Techniken der Malerei kennenlernen. Der Werkraum bietet eine große Auswahl an verschiedenen Materialien, die man durch hämmern, kleben oder Stecken zusammenbringen und eine “Skulptur” entwerfen kann. Auch das sogenannte Labor öffnet für Kinder das kreative Tor. Dort können Sie mit Wasser und andere ungiftigen Substanzen Experimente machen und sich austoben. Da kann auch schon so manches mal der Raum unter Wasser stehen. Aber in solchen Kindergärten werden solche Aktionen zu Liebe der kindlichen Entwicklung akzeptiert und ausgelebt. Möchte man da nicht gerne wieder Kind sein?

 

Natürlich brauchen Kinder einen festen Tagesablauf, eine gute Erziehung und Regeln, die es zu befolgen hat, aber man sollte schon darauf achten, sich nicht allzu sehr darauf zu versteifen. Schließlich können Sie sich bestimmt selbst noch an Ihre Kindheit erinnern, in der sie vielleicht einiges ausprobieren wollten, es aber nicht durften. Geben Sie Ihrem Kind zumindest in Ausnahmefällen oder bestimmten Bereichen die Gelegenheit, seine Fähigkeiten kennen zu lernen und auszuleben - eine größere Freude können Sie ihm nicht machen!

3. September 2007

Schule ohne Klassen und Noten - Nena macht´s den Kindern leichter

Abgelegt unter: Allgemein — Melanie @ 13:56

Wie es auch schon früher vorgekommen ist, aber heute viel auffälliger und extremer zum Ausdruck kommt, haben viele Kinder keine Lust in die Schule zu gehen. Der Unterricht ist zu öde und erdrückend geworden und das nimmt den Schülern dann auch den Elan, zu lernen oder Hausaufgaben zu machen.

 

Die Popsängerin Nena ist selbst auch vierfache Mutter und kennt scheinbar solche Probleme, denn Sie möchte noch in diesem Jahr eine demokratische Schule eröffnen, an der die Kinder selbst bestimmen können, was Sie lernen. Irgendwie, irgendwann – Nena gründet eine Privatschule – ja, nun ist es soweit. Die Privatschule, in der dann auch ihre eigenen Kinder unterrichtet werden sollen, wird in einer Gründerzeitvilla in Hamburg-Rahlstedt ihren Platz finden. Mitten in einer öffentlichen Grünanlage gelegen, sind auf 500 Quadratmetern mehrere Räume verteilt, in denen ca. 60-70 Schüler unterrichtet werden sollen.

 

Das Konzept dieser Schulform basiert auf dem amerikanischen Schulsystem der Sudbury Valley School des Bundesstaates Massachusetts. Dabei wird werden die reformpädagogischen Konzepte von Rebeca und Mauricio Wild, als auch von Maria Montessori aufgenommen werden oder zumindest einen Einfluss haben, wobei die strenge Erziehung in den Hintergrund rückt. In der Privatschule wird es keine Klassen und keine Noten geben und die Kinder können selbst entscheiden, wann sie was im Unterricht lernen wollen. Die Entscheidungen werden von den Schülern und den Lehrern gemeinsam getroffen. Es darf in dieser Schule bis in die 10. Klasse unterrichtet werden. Die Schule hat von 8-17 Uhr für 4-16-jährige geöffnet.

 

Nena, die mit bürgerlichem Namen Gabriele Susanne Kerner heißt, hatte letztes Jahr in einem Internet erwähnt, dass Sie das Schulsystem, wie es jetzt ist, als veraltet empfindet und es schrecklich findet, wenn dreißig Kinder dasselbe lernen müssen. Mit dem Konzept ihrer Privatschule möchte sie den Kindern ihre Ängste und Zwänge nehmen. Sie sollen Ihre Individualität und Kreativität entfalten können. Sie möchte den Kindern vermitteln, dass es nicht wichtig ist für seinen Lehrer oder einen Test zu lernen, sondern für sich und sein eigenes Leben. Nena ist der Ansicht, dass die heutigen Schulen einem Teilzeitgefängnis gleich kommen und diese Form eine Art Freiheitsberaubung darstellt. 

 

Von der Behörde wurde Nenas Projekt zwar schon genehmigt, dennoch muss sie gewisse Bedingungen erfüllen. Eine privat geführte Schule muss die gleichen Bedingungen erfüllen, die auch für öffentliche Schulen gelten würden. Das heißt, es müsste theoretisch auch ein Einschulungstest stattfinden. Wenn sich die Schule drei Jahre lang als erfolgreich bewährt, dann wird Sie erst einmal mit 75 und später dann mit 85% vom Staat unterstützt. Den Rest der Kosten, die die Privatschule mit sich bringt, muss Nena dann durch das Schulgeld, das die einzelnen Schüler zahlen, aufbringen.

3. Juli 2007

UNFRUCHTBAR

Abgelegt unter: Allgemein — Melanie @ 09:35

Es gibt viele Gerüchte über äußere Einflüsse die angeblich unfruchtbar machen. Um bei diesen ganzen Gerüchten – ob Sie nun wirklich wahr sind oder nicht – den Überblick zu behalten, hab ich hier mal ein paar für Euch zusammengetragen.

Zuerst einmal heißt es, dass dicke Männer meist unfruchtbar sind . Wissenschaftler behaupten, dass die Gefahr der Unfruchtbarkeit bei einem Mann pro 10 kg Übergewicht um 10% zunimmt und die Wahrscheinlichkeit, dass die Frau schwanger wird, deutlich sinkt. Da Übergewicht für die Gesundheit sowieso nicht gut ist, ist dies doch noch mal ein Grund mehr, den Bierbauch loszuwerden und für die Frau wieder attraktiver zu sein.

Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist das Rauchen. Wie wir alle wissen, ist rauchen sowieso schädlich. Deswegen kann man eigentlich davon ausgehen, dass die Unfruchtbarkeit durch Rauchen kein Klatsch und Tratsch-Gerücht ist, sonder Fakt. Die Blutzufuhr im Penis wird durch das Rauchen verringert und es kann die Klappen beschädigen, die eine Erektion hervorrufen. Es beeinträchtigt die Spermienproduktion in den Hoden. Bei Rauchern ist die Zahl der missgebildeten Spermien höher als bei Nichtrauchern. Rauchen beeinträchtigt also das Sexualleben.

 

Es ist noch gar nicht so lange her, da warnte die Öffentlichkeit davor, dass Männer Ihre Handys nicht in der Hosentasche oder am Gürtel tragen sollten, da dies unfruchtbar machen würde. Die Sache wurde daraufhin genauer untersucht und es wurden keine Zusammenhänge zwischen den Handystrahlen und der Fruchtbarkeit des Mannes gefunden. Also, keine Angst – verstrahlte Eier gibt es nicht!

Auch Medikamente sind – so gut und schnell Sie einem bei Schmerzen oder anderen Problemen helfen können – in Hinsicht auf die Fruchtbarkeit mit Vorsicht zu genießen. Nicht jeder Arzt klärt einen vorher über die Nebenwirkungen auf, aber Sie sollten darauf achten, immer die Packungsbeilage zu lesen, wenn Sie dem Problem Unfruchtbarkeit aus dem Weg gehen möchten. Denn Medikamente gegen Magengeschwüre, erhöhten Blutdruck, eine Reihe von Antibiotika, Blutfettsenkern, Gichtmitteln und Schmerzmitteln und andere Medikamente können die Spermienqualität und auch die Anzahl der Spermien senken. Also, auch Medikamente haben Einfluss darauf, ob alles fit im Schritt ist .

Naja, das sind ja schon einige Faktoren. Also, wer gerne irgendwann mal Kinder haben möchte, bzw. es schon die ganze Zeit probiert und es nicht klappen will, der sollte die oben genannten Einflussfaktoren der Fruchtbarkeit beim Mann mal überdenken und vielleicht etwas an seinem Leben ändern.

Wenn Sie Glück haben, dann wird es nicht mehr lange dauern, bis der Schwangerschaftstest Ihnen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert und Sie jedem erzählen können: Bald sind wir Eltern!

11. Juni 2007

Der richtige Babyschwimmkurs

Abgelegt unter: Allgemein — Melanie @ 09:20

Sie möchten Ihr Kind fürhzeitig an Wasser gewöhnen? - Ab damit ins Wasser! Einfach reinwerfen - die sind das ja vom Mutterleib in der Fruchtblase gewohnt, das macht denen schon nichts!
Solche und ähnlich Aussagen hört man nicht selten. Doch Es ist komplett falsch, so vorzugehen. Man soll Babys nicht einfach ins Wasser werfen! Oder fänden Sie es toll einfach ins “kalte Wasser” geworfen zu werden, wie es sprichwörtlich heisst?
Die DLRG warnt: In Babyschwimmkursen, bei denen Kinder in voller Montur ins Wasser geworfen werden, um zu lernen, sich auf den Rück zu drehen, bzw. dem Ertrinken vorzubeugen, wird völlig falsch vorgegangen, so der Leiter der Ausbildung im Präsidium der DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft). Die Wasser-Schock-Therapie stammt
aus den USA und wird nun langsam auch in Deutschland eingeführt und genau deswegen, möchte die DLRG nun diesen Boom aufhalten. Wenn Sie wirklich wollen, dass Ihr Kind nicht wasserscheu bleibt, dann sollten Sie es ganz langsam und mit viel Geduld an das Wasser heranführen, denn nur so wird es Freude am Wasser haben und immer wieder gerne darin plantschen wollen. Es lässt sich nicht ausschließen, dass die Babys und Kleinkinder, von der Schocktherapie ein Trauma davontragen. Diese Art der Wassergewöhnung sollte nicht zum pädagogischen Prinzip werden.
Bei der DLRG wird da anders vorgegangen. Schon die Wassertemperatur ist deutlich höher. Sie liegt ca. bei 32°C. Denn wenn das Kind den Kontakt mit dem Wasser als angenehm empfindet, dann wird es auch ein positives Verhältnis zum Wasser haben.
Babyschwimmen ist für Kinder eine gewonnene Abwechslung. Meist sind die Suchergebnisse für Babyschwimmkurse nicht gerade sehr umfangreich und informativ. Es gibt deswegen seit geraumer Zeit eine zentrale Datenbank, in der mittlerweile mehr als 1.000 Einträge vorhanden sind. Nützliche und nötige Infos, wie die Adresse, die Telefonnummer, die Emailadresse und der Link zur Homepage sind hier ganz simple und unkompliziert aufgelistet. Auf baby-kinder-schwimmen.com
können Sie neben Informationen zum Babyschwimmen, auch etwas über das nötige Zubehör erfahren und auf der Seite erwerben.

1. Juni 2007

Mütter, neue Freundschaften durchs World Wide Web

Abgelegt unter: Allgemein — Melanie @ 14:54

Viele junge Frauen, die heutzutage ungewollt schwanger werden und sich nach dem ersten Schock der Schwangerschaftsdiagnose erst einmal erholen müssen, um mit der neuen Situation klar zu kommen, haben es oft schwer. Eigentlich könnte man sagen: Selbst schuld! Denn heutzutage gibt es zich Möglichkeiten zur Verhütung und wenn man nun mal noch keine Kinder will, dann muss man eben aufpassen! Aber wir wollen mal nicht so sein, denn passiert ist eben nun mal passiert und man muss das Beste daraus machen, auch wenn man sich eigentlich noch nicht bereit dazu fühlt. 

 

Auch wenn die jungen Mütter sich während der Schwangerschaft auf Ihr Kind und die bald auf sie zukommende Veränderung in ihrem Leben einstellen, ist es für die meisten ein große Umstellung. Die Interessen der Gleichaltrigen Nichtmütter liegen einfach mit den Interessen einer jungen Mutter so weit auseinander, dass Freundschaften oft zu Bruch gehen. Für viele ist es einfach schwer, die richtigen Kontakte zu knüpfen. Für solche Fälle gibt es im World Wide Web eine Interseite namens http://www.mamiweb.de/. Auf dieser Seite haben Mütter, egal ob alt, jung, alleinerziehend oder in Partnerschaft die Möglichkeit Kontakte zu anderen Müttern zu knüpfen und sich mit Ihnen auszutauschen. Kostenlos kann man dort Gleichgesinnte aus der eigenen Region, aber auch überregional finden und eventuell sogar neue Freundschaften schließen. Und was geht schon über Frauen und Ihre Freundschaften! Außerdem hat man die Möglichkeit in seinem eigenen Account, Bilder zu veröffentlichen, ein Tagebuch zu führen. Die Features dieser Online-Mütter-Gemeinschaft sollen über die nächsten Jahre hinweg auch noch ausgebaut und erweitert werden. 

Und noch eine Neuigkeit habe ich: Das Internet wird allmählich von Müttern besiedelt! In den USA sind Mütter schon die Erstplatzierten auf der Liste der Webnutzer. Sie sind die Personengruppe, die am meisten homogene Interessen aufweist und optimal miteinander vernetzt ist.  Da alles, was im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch irgendwann seinen Weg zu uns findet, bin ich optimistisch, dass ich mit diesem Artikel nun auch die Mütter unseres Landes dazu animieren konnte, diese Seite doch einmal aufzusuchen und sich selbst davon zu überzeugen, welch nützliche Dinge das World Wide Web so zu bieten hat…:-)

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