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Bei dem Stichwort “Kinderkrankheiten” denken die allermeisten Menschen zuerst und vor allem an Windpocken, Masern, Mumps, vielleicht auch noch an die Röteln. Natürlich gibt es noch viele andere Krankheiten, die die Gesundheit und das Leben von Kindern bedrohen, wie etwa Keuchhusten oder Infektionen mit Meningokokken oder dem Rota-Virus.
Es gibt aber auch einige Krankheiten, die fast in Vergessenheit gelangt sind, die man, wenn überhaupt, nur aus Romanen oder alten Filmen. Dazu gehören beispielsweise Scharlach und Diphtherie, und auch die Kinderlähmung, auch als Polio bekannt. Was diese Krankheiten auch heute noch so gefährlich macht: Die Vorstellung, dass die moderne Medizin sie besiegt hat. Viele Krankheiten können heute mit Medikamenten gut behandelt werden, anderen kann man mit Impfungen problemlos vorbeugen.
In Sicherheit wiegen darf man sich deswegen aber nicht: Wie die Zeit berichtet, wütet gerade eine Polio-Epidemie in der Republik Kongo und in der Demokratischen Republik Kongo, Hunderte Menschen sind schon gestorben. In dem Artikel wird das auf unkonsequent durchgesetzte Impfprogramme und Geldmangel zurückgeführt.
Perfide an der Polio ist vor allem auch, dass nicht jeder Infizierte auch erkennbar krank ist. Solche Personen können dann zahllose andere ungeimpfte Menschen anstecken, so dass die Krankheit sich schnell verbreiten kann.
Genau das ist auch einer der Punkte, der Impfexperten bei uns Sorgen macht: Da viele Krankheiten als “ausgerottet” angesehen werden, sinkt die Angst, sich damit anzustecken, die Impfungen werden als überflüssig betrachtet. Wird jemand tatsächlich mit der Krankheit infiziert, kann er auch andere anstecken, und während er selbst das vielleicht überlebt oder von der Krankheit vielleicht gar nichts erst merkt, können andere, vielleicht immunschwache Menschen, daran sterben.
Die indischen 70-jährigen “Weltrekordmütter” schlägt sie damit nicht, aber ein kleiner Rekord ist es trotzdem: Eine 60-jährige Chinesin hat letzte Woche Zwillinge bekommen und ist damit die älteste frischgebackene Mutter des Landes.
Die Frau, die in den Medien unter dem Pseudonym Cheng Lin bekannt ist, wurde in der 34. Schwangerschaftswoche mit einem Kaiserschnitt von zwei Mädchen entbunden. Die Mädchen entstanden durch eine erfolgreiche künstliche Befruchtung per In-vitro-Fertilisation (IVF).
Cheng Lin entschloss sich zu diesem eher ungewöhnlichen Schritt, da sie nicht über den Tod ihrer Tochter Tingting hinwegkam, die zusammen mit ihrem Ehemann im vergangenen Jahr im Alter von 28 Jahren bei einem Giftgasunfall ums Leben kam.
Während ihr Ehemann anfangs dagegen war, wurde Cheng Lin von Freunden und Verwandten zu einer künstlichen Befruchtung ermutigt. Nachdem die Frau ihren Ehemann überzeugt hatte, reiste das Paar nach Beijing und sprach mit einer ganzen Reihe von Spezialisten für künstliche Befruchtung. Die meisten davon hielten die Erfolgschancen für äußerst gering, und hatten auch wegen des Alters der Frau Bedenken.
Schließlich fand Cheng Lin aber einen Arzt und unterzog sich einer Fruchtbarkeitsbehandlung. Im Oktober 2009 wurden ihr dann Embryonen eingesetzt und sie wurde mit Zwillingen schwanger. Nun ist sie also mit 60 Jahren noch einmal Mutter geworden.
Wie oft bei Mehrlingsschwangerschaften entschlossen sich auch Cheng Lins Ärzte zu einem Kaiserschnitt. Die zwei Mädchen sind nun auf der Intensivstation, in Brutkästen, und werden medizinisch überwacht. Ihr Zustand ist nach Angaben des Krankenhauses stabil.
Cheng Lin und ihr Mann sind zuversichtlich, dass sie trotz ihres Alters die Kinder aufziehen können. “Sie geben uns den Mut, weiterzuleben”, sagt Cheng Lin.
Natürlich ist der Wunsch verständlich, über die Trauer um die verlorene Tochter hinwegzukommen. Aber ist es der richtige Weg – unabhängig vom Alter -, einfach neue Kinder zu bekommen, quasi als Ersatz?
Wenn sich der Kinderwunsch nicht erfüllt, greifen manche Paare zu Maßnahmen, die in Deutschland illegal, im Ausland aber erlaubt sind: zum Beispiel engagieren sie eine Leihmutter. Bei uns ist das durch das ebenso umstrittene wie unzeitgemäße Embryonenschutzgesetz verboten. In anderen Ländern, beispielsweise in Indien, ist es jedoch möglich.
Ein verzweifeltes deutsches Paar hat deswegen eine indische Leihmutter engagiert, um das Kind des Paares auszutragen. Tatsächlich hat die Frau im Januar 2008 Zwillinge auf die Welt gebracht. Genetisch verwandt sind die Kinder mit den deutschen Eltern – das Sperma stammt von ihrem Vater. Das bedeutet aber nicht, dass sie auch rechtlich mit ihren eigenen Eltern verwandt sind.
Das indische Gesetz geht davon aus, dass Kinder, die in einer bestehenden Ehe geboren werden, die Kinder des Ehemannes sind, außer einer der Ehepartner ficht das an. Das führte nun aber dazu, dass die Kinder nicht zu ihren eigentlichen Eltern nach Deutschland reisen durften. In einem Gerichtsverfahren im November 2009 wies das Verwaltungsgericht Berlin darauf hin, dass es sich der indischen “Vaterschaftsargumentation” anschließe. Das gelte auch dann, wenn der “Wunschvater” in der Geburtsurkunde als Vater eingetragen sei. Die Urkunde könne in Deutschland nicht anerkannt werden, da sie deutschen Gesetzen widerspreche – schließlich ist bei uns die Leihmutterschaft verboten.
Nach einem lang gezogenen Hin und Her dürfen die Kinder nun aber doch endlich zu ihren Eltern. Der rechtliche “Kunstgriff”: Die Kinder erhalten Visa für die Einreise nach Deutschland, und dann können sie von ihren eigenen Eltern adoptiert werden.
Möglich wurde dies durch das Engagement indischer Behörden, die nach Möglichkeiten suchten, der Familie zu helfen. Die obersten Richter in Neu Delhi betonten jedoch, dass es eine “einmalige Aktion aus humanitären Gründen” handelt. Damit wollen sie vermutlich unterstreichen, dass die kein Präzedenzfall sei, und dass andere Eltern nicht mit einem ähnlichen Entgegenkommen rechnen dürfen.
Es ist jetzt genau ein Jahr her, dass in den USA Achtlinge zur Welt kamen. Dabei ist weniger die Geburt von Achtlingen so aufsehenerregend – obwohl das schon selten genug ist – als vielmehr die Tatsache dass tatsächlich alle acht Kinder überlebt haben. Dementsprechend populär waren die Kinder und ihre Mutter Nadya Suleman anfangs bei Medien und Öffentlichkeit.
Schon nach kurzer Zeit schlug die allgemeine öffentliche Freude jedoch in Kritik um. Es wurde bekannt, dass die alleinstehende und arbeitslose Mutter bereits sechs Kinder hatte. Alle waren mit Hilfe von künstlicher Befruchtung gezeugt worden. Die sechs Embryos waren dabei “übrig geblieben”. Zwei der Embryos teilten sich in Zwillinge, und so kam es, dass Suleman mit acht Kindern schwanger war, von denen sie im Januar 2009 per Kaiserschnitt entbunden wurde.
Wie bei solchen Schwangerschaften üblich, schlugen die Ärzte der Mutter vor, einige der Kinder abzutreiben, damit die anderen bessere Überlebenschancen hätten. Suleman lehnte ab, schließlich hatte sie sich die Embryos auch deswegen einsetzen lassen, damit sie nicht vernichtet würden.
Nur wenige Menschen konnte und wollten verstehen, dass eine Mutter von sechs Kindern unbedingt noch weitere Kinder haben wollte. Noch weniger Verständnis hatten Mediziner für das Verhalten des Arztes, der gegen alle standesrechtlichen Richtlinien der Frau alle sechs Embryos einpflanzte. Normalerweise wären einer Frau in diesem Alter allerhöchstens zwei befruchtete Eizellen eingesetzt worden, eben um das Risiko einer gefährlichen Mehrlingsschwangerschaft so gering wie möglich zu halten.
Um beide, Mutter wie Arzt, entspann sich ein echtes Mediendrama. Sie wechselte in schneller Reihenfolge Anwälte und Pressesprecher und bekam Angebote für ihre eigene Reality-Show, er wurde aus seiner Berufsvereinigung ausgeschlossen und verliert vielleicht auch seine Zulassung als Arzt.
Von den Kindern selbst, sechs Jungen und zwei Mädchen, hört man erstaunlich wenig. Noah, Maliya, Isaiah, Nariya, Makai, Josiah, Jeremiah und Jonah sind in den USA die zweiten Achtlinge, von denen alle lebendig zur Welt kamen, und die ersten, von denen alle länger als eine Woche überlebten. Sie hätten schon aus diesem Grund die gleiche positive Aufmerksamkeit verdient wie andere Kinder. Steht zu hoffen, dass die Liebe ihrer Mutter deren Leichtsinn überwiegt und sie in Zukunft Entscheidungen trifft, die im Sinne ihrer Kinder sind – und zwar aller vierzehn!
In Kairo hat die Polizei jetzt einen Frauenarzt festgenommen, der neugeborene Babys verkaufen wollte. Eine Hebamme habe dem Arzt das Kind übergeben, das die Mutter angeblich nicht haben wollte. Die Mutter des Mädchens sagte jedoch aus, sie habe das Kind der Hebamme zwar anvertrauen, nicht aber verkaufen wollen.
Für das Mädchen hatte der Arzt auch schon eine Interessentin, eine unfruchtbare Frau. Das Kind hätte seiner neuen Mutter demnächst übergeben werden sollen.
Für das Mädchen wollte der Arzt 7.000 ägyptische Pfund (rund 870 Euro), für den Jungen 8.000 (knapp 1000 Euro). Nach den Eltern des Jungen, der von dem Arzt schon eine Woche nach der Geburt zum Verkauf angeboten wurde, sucht die Polizei noch.
Der Handel flog auf, als die Mutter des Mädchens ihre Tochter wieder von der Hebamme holen wollte, der sie es “für ein paar Monate” bis zu ihrer Heirat anvertraut hatte. Laut der Hebamme war das Mädchen aber plötzlich gestorben und bereits begraben worden.
Das Paar ging zur Polizei, die den Babyhandel aufdeckte.
Eine Britin hat nach 13 erfolglosen Versuchen jetzt endlich ihr Wunschkind bekommen. Die 41-jährige Frau, die auch schon drei Fehlgeburten erleiden musste, wurde in einer Fruchtbarkeitsklinik behandelt, in der ein neues Diagnoseverfahren angewendet wird.
Dabei werden die unbefruchteten Eizellen daraufhin untersucht, ob sie sich in einem frühen Stadium richtig geteilt haben und die richtige Anzahl an Chromosomen haben. Sind es zu viele oder zu wenige, sind die Chancen auf eine Schwangerschaft sehr viel geringer. Und auch wenn es zu einer Schwangerschaft kommt, ist das Risiko einer Fehlgeburt extrem erhöht.
Um zu bestimmen ob die Eizelle die richtige Anzahl an Chromosomen verfügt, sieht sich der Arzt das Polkörperchen an – daher auch der Name der Methode: Polkörperdiagnostik. Im Polkörperchen lagert die Eizelle sozusagen ihre unnötigen Chromosomen aus und macht so Platz für die Chromosomen des Mannes, die sie vom Spermium erhält. Das Polkörperchen und die Eizelle sollten eigentlich immer jeweils die Hälfte der Chromosomen haben. So ist es aber nicht immer. Manchmal haut es mit dem gerechten Teilen einfach nicht so richtig hin.
Laut dem englischen Fruchtbarkeitsexperten haben fast die Hälfte aller jungen Frauen solche Eizellen mit “chromosomalen Anomalien”; bei Frauen über 39 Jahren sind es sogar drei Viertel. Dies könnte mit einer der Gründe sein, warum manche Frauen nicht schwanger werden und bei ihnen auch die künstliche Befruchtung oft erfolglos bleibt.
Der Arzt der Engländerin, Professor Simon Fishel aus Nottingham, geht davon aus dass mit der Methode vielen Frauen geholfen werden kann, die bisher nur schwer oder gar nicht schwanger werden können.
Bei der frischgebackenen Mutter wurden acht Eizellen entnommen und untersucht, nur zwei davon hatten die korrekte Anzahl an Chromosomen – aus einer davon wurde erst ein Embryo, und danach ihr gesunder Sohn, der Oliver heißt und wahrscheinlich nie verstehen wird, wie sehr sich seine Mama nach ihm gesehnt hat.
Junge Frauen lassen sich oft von Magazinen und anderen Medien beeinflussen, oft ganz unbewusst. Kann es sein, dass sie so, ohne es zu ahnen, das Leben ihres Kindes auf das Spiel setzen?
Rachel Moon vom Children’s National Medical Center in Washington (USA) befürchtet, dass junge Mütter sich die schönen Bilder aus Zeitschriften zum Vorbild nehmen können und die Schlafumgebung ihres Kindes so gestalten. Das Problem dabei: Die Bettchen auf den Bildern sehen zwar sehr hübsch und niedlich aus, sind aber gefährlich für die Kinder.
Die gezeigten Bettchen sind rüschig, die Kissen plüschig, das Baby liegt anrührend auf dem Bauch – das sind alles bekannte Risikofaktoren, die nach aktuellem Stand der Wissenschaft zum plötzlichen Kindstod beitragen können.
Rachel Moon bemängelt, dass die häufig gezeigten Bilder deutlich von dem abweichen, was von Fachleuten der Kindermedizin empfohlen wird. Sie wertete mit ihrem Team die Bilder zum Thema “Babyschlaf” in 24 Zeitschriften aus, die sich an Leserinnen zwischen 20 und 40 Jahren wenden.
Moon und ihre Kollegen stellten fest, dass ein Drittel der Kinder falsch lagen, und in zwei Dritteln der Bilder die Schlafumgebung so gestaltet ist, dass sie das Risiko für den plötzlichen Kindstod erhöhen kann.
Neben Nikotin-, Alkohol und Drogenkonsum der Mutter bzw. der Eltern gelten vor allem auch das Schlafen auf dem Bauch und eine zu hohe Temperatur als Risikofaktoren für den plötzlichen Kindstod. Nach neuestem Stand der Medizin sollten Kinder auf dem Rücken schlafen, lieber in Schlafsäcken als mit Bettdecken, auf einer nicht zu weichen Matratze und ohne Kopfkissen. Auch Überhitzung sollte vermieden werden, das Zimmer sollte also nicht zu warm sein, das Baby keine zu warme Babykleidung oder gar ein Mützchen tragen.
Seitdem diese Empfehlungen gemacht werden, hat sich die Zahl der Fälle von plötzlichem Kindstod drastisch verringert.
Eine 29-jährige Frau aus Mecklenburg-Vorpommern hat eine Klinik verklagt, weil die sich weigert, der Frau ihre befruchteten Eizellen zu geben. Das Krankenhaus ist drastisch im Unrecht, sollte man auf Anhieb meinen. So einfach scheint die Lage aber nicht zu sein.
Die besagten Eizellen wurden nämlich im März 2008 im Rahmen einer künstlichen Befruchtung mit dem Sperma des Ehemannes kombiniert und eingefroren. Der Mann ist aber in der Zwischenzeit bei einem Unfall ums Leben gekommen. Die Klinik weigerte sich die Eizellen herauszugeben, aus Angst gegen das Embryonenschutzgesetz zu verstoßen.
Das deutsche Embryonenschutzgesetz stammt von 1991 und besagt, dass Eizellen nicht mit dem Sperma eines Mannes befruchtet werden dürfen, und auch nicht mit dem Sperma eines Toten. Wer an so einer Befruchtung mitwirkt oder einer Frau einen so entstandenen Embryo einsetzt, macht sich strafbar.
Bestimmt kann es einem seltsam vorkommen, wenn eine Witwe ein Kind von ihrem toten Mann austragen will. Dass sich die beiden für eine künstliche Befruchtung entschieden hatten, zeigt aber ganz deutlich dass BEIDE ein Kind wollten, und es sich vielleicht schon seit vielen Jahren wünschten. Eventuell sehnt sich die Frau auch danach, wenigstens ein Stückchen ihres Mannes weiterleben zu sehen. Auch das ist verständlich.
Man kann auch geteilter Meinung darüber sein, ob das ESG hier überhaupt greift: Immerhin war der Mann bei der Befruchtung noch am Leben, und zugestimmt hat er der Befruchtung auch.
Das Landesgericht Neubrandenburg jedenfalls hat heute in der ersten Verhandlung beschlossen, dass die Befruchtung noch nicht vollzogen war, das Krankenhaus die Eizellen der Frau also nicht herausgeben darf.
Die Sicherheit der eigenen Kinder steht für alle Eltern wohl an erster Stelle. Doch nicht nur der Schulweg, der Haushalt und die tägliche Umgebung des Kindes sollte gefahrenfrei gestaltet sein, sondern auch der Kindergarten sorgt in diesem Bereich vor.
Seit neustem erst eingeführt gibt es in Großbritannien das Überwachungssystem mit Daktylogramm, bei dem die Eltern Ihre Kinder nur durch das Abgeben Ihres Finderabdrucks abholen können. Dies soll vor allem Kindesentführungen verhindern.
Doch was von den Eltern soweit positiv aufgenommen wird, kann schon bald zur vollsten Überwachung führen. Kinder, die in solchen Kindergärten den größten Teil Ihrer Kindheit verbringen, gewöhnen sich schon in jungen Jahren an die Überwachungsgesellschaft und es wird für Sie zur Selbstverständlichkeit.
Was zum einen eine gute Sache ist, vor allem, weil Medien immer wieder von entführten Kindern berichten, verkompliziert zum anderen den Alltag. Schließlich schafft man es als Mutter oder Vater nicht immer rechtzeitig - sei es nun wegen der Arbeit und oder Stau auf der Autobahn - sein Kind vom Kindergarten abzuholen. Wo früher noch Oma, Freundin, Nachbarin oder Nichte herhalten konnten, hat man heutzutage ein Problem. Denn lediglich der Abdruck der Eltern wird im Fingerabdruckscanner im Kindergarten gespeichert.
Um die Sicherheit im Kindergarten wirklich gewährleisten zu können, wie man schon bald diese Systeme auch in deutschen Kindergärten eingeführen. Was sagt Ihr dazu? Gut oder schlecht?
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