Kinder großzuziehen ist ein Knochenjob, das können Eltern nur bestätigen. Immer noch lastet die größere Last auf den Frauen, die oft Familie und Beruf unter einen Hut bringen müssen oder vielleicht gar alleinerziehend sind. Auch für Mütter, die in einer Beziehung leben, ist das Leben nicht immer unbedingt viel leichter. Um erschöpften Müttern eine Chance auf Erholung zu geben, gibt es die Mutter-Kind-Kuren.
Vor allem das Müttergenesungswerk (MGW) bemüht sich darum, Mütter und auch ihre Kinder gesund zu erhalten. Dafür gibt es zahlreiche Angebote für Kuren für Mütter, aber auch Mutter-Kind-Kuren.
Nun erhebt das MGW schwere Vorwürfe gegen die Krankenkassen: Sie sollen auf Kosten der Mütter sparen. Grund für den Vorwurf: Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen jeden dritten Antrag auf eine Mutter-Kind-Kur abgelehnt. Auch im ersten Quartal 2010 sind die Mutter-Kind-Einrichtungen weniger ausgelastet als sonst.
Diese rückläufige Entwicklung steht einer erschreckenden Anzahl von Müttern gegenüber, die kurbedürftig sind. Schon 2007 hat das Bundesfamilienministerium bekannt gegeben, dass 2,1 Mio. Mütter eine Kur brauchen, und sogar Berichte der Krankenkassen selbst erwähnen die Überlastung der Eltern.
MGW-Geschäftsführerin Marianne Schilling beklagt, dass die Krankenkassen durch das verstärkte Ablehnen der Mutter-Kind-Kuren auf Kosten der Mütter sparen wollen. Sprecher von Krankenkassen weisen das allerdings von sich. Ihre Ablehnungsquoten seien in den vergangenen Jahren konstant geblieben. Bei der TK handelt es sich beispielsweise laut eines Berichts der Ärztezeitung um 26 Prozent, bei der Barmer GEK um 30 Prozent.
Gründe für die Ablehnung seien etwa, dass die Frau keine “mutterspezifischen Belastungsstörungen” aufweise, eine Mutter-Kind-Kur nicht das Richtige sei, oder die Frau sogar zu krank für eine Kur sei. Manchmal seien die Anträge von den Ärzten auch nicht einwandfrei begründet.
Steht zu hoffen, dass diese Entwicklung nicht ein weitere Vorstoß ist, öffentliche Gelder auf Kosten von Müttern und Schwangeren zu sparen. Erst vor wenigen Wochen wurde ein Fall bekannt, bei dem einer arbeitslosen Schwangeren das Arbeitslosengeld I gestrichen wurde und sie so auch ihren Versicherungsschutz verloren hatte, nachdem ihr Arzt ihr ein Beschäftigungsverbot erteilt hat. Erst nach einem Widerspruch und massivem öffentlichen Druck wurde der Bescheid zurückgezogen – zumindest vorläufig.
Kinder sind das schönste auf der Welt und dank dem Elterngeld, dass Anfang 2007 eingeführt wurde, fällt vielen jungen Paaren die Entscheidung leichter, ein Kind zu bekommen. Schließlich Kosten Kinder auch viel Geld und das muss man erstmal haben.
Doch nicht nur der finanzielle Aspekt spielt hierbei eine Rolle, sondern auch die Frage, wo man sein Kind unterbringen soll, wenn man sich entschließt wieder arbeiten zu gehen, sei es für den Zuverdienst zum Elterngeld Antrag oder auch als Vollzeitkraft bei Elterngeldverzicht. Wenn man nicht gerade eine KITA findet, die Kinder schon im frühen Alter aufnimmt, müssen hier meistens die Großeltern des Kindes hinhalten.
Besonders die Mütter der frischgebackenen Eltern hängen Ihren Job gerne an den Nagel, um sich um das Enkelkind zu kümmern, während Mama für die Füllung des Portemonnaies sorgt.
Aber sollten dann nicht auch die Großeltern Anspruch auf Elterngeld haben?
Vor kurzem hat der Bundestag eine Neuregelung des Elterngeldes verabschiedet, die beinhaltet, dass nun auch das Elterngeld für Großeltern gezahlt werden soll. Aber halt! Nicht zu früh freuen! Ein Haken ist doch immer dabei: Das Elterngeld wird lediglich gezahlt, wenn sich eines der beiden Elternteile gerade in der Ausbildung befindet, bzw. noch minderjährig ist. Außerdem muss das Kind mit den Großeltern in einem Haushalt leben.
Na?! Doch zu früh gefreut! Wenn ich mir fragt, hätten Sie sich die Arbeit für die Verabschiedung dieses Gesetzes auch fast sparen können! Ok, ganz unnötig ist es ja nicht, aber schön, dass man die ganz jungen Mütter, die eigentlich noch gar keine Kinder bekommen sollten, noch dabei unterstützt. Oder was meint ihr dazu?
So schön die Sache mit dem Elterngeld und dem Mutterschaftsgeld für die meisten Paare auch ist, wirklich einfach zu begreifen ist das Ganze nicht. Trotz der häufigen Aufklärungen über das Elterngeld, stehen für die meisten Eltern noch sehr viele Fragen offen.
Hier eine kleine Einführung: Das Mutterschaftsgeld ist die finanzielle Hilfe 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt. Gnädigerweise erlaubt man der Mutter 6 Wochen vor der Geburt zu Hause zu bleiben, sich auszuruhen und trotz nicht erbrachter Leistungen ihr Gehalt zu bekommen. Dies wird weiterhin vom Arbeitgeber gezahlt. Nach der Geburt gönnt man der frischgebackenen Mama noch 8 Wochen der Entspannung und Zeit mit Ihrem Kind. In dieser Zeit teilen sich Krankenkasse und Arbeitgeber das Gehalt für die Mutter.
Nun zum Elterngeld: Auch das Elterngeld hat seine Vorteile. Wo früher das Erziehungsgeld zur Unterstützung von Familien diente, und das ganze 24 Monate lang, ist heute das Elterngeld an dessen Stelle getreten. Dieses wird auf den Verdienst der letzten 12 Monate zu 67% gerechnet und für 12 Monate, bzw. für 14 Monate, wenn der Partner ebenfalls zu Hause bleibt, gezahlt. Im ersten Moment hört es sich so an, als wenn der Staat mal endlich etwas Gutes für das Volk getan hat und den Bürgern diesmal nicht auf der Nase herumgetrampelt wird. Doch – zu früh gefreut!
Das Mutterschaftsgeld wird, wie nur wenige wissen, auf das Elterngeld angerechnet. Das heißt, ist das Mutterschaftsgeld höher, als das errechnete Elterngeld, was eigentlich meisten der Fall ist, weil man ja im Mutterschutz sein volles Gehalt bekommt und in der Elternzeit nur 67% davon, werden die 2 Monate des Bezuges von Mutterschaftsgeld einfach von der Elternzeit und somit dem Bezug von Elterngeld abgezogen. Im Endeffekt hat man also nur 10 Monate bzw. 12 Monate Anspruch auf Elterngeld! Man hat also nur 12 bzw. 14 Monate Anspruch, wenn man vorher gar nichts verdient hat und den Mindestbetrag von 300 Euro erhält. Aber die, die vorher dafür gearbeitet haben, sind natürlich wieder im Nachteil. Schon klar, wo bleibt denn da noch die Fairness?
Was haltet ihr davon? Findet Ihr diese Regelung okay? Gehört Ihr vielleicht zu denen, die diesen Mindestbetrag beziehen und die Regelung für Angestellte für richtig halten? Oder gehört Ihr zu den arbeitenden Müttern, die sich tierisch über diese Regelung aufregen? Auf welcher Seite Ihr auch immer steht, ich freue mich, etwas von Euch über dieses Thema zu lesen
Das Kindergeld soll Eltern unterstützen für die Verpflegung und Erhaltung der Existenz des Kindes aufzukommen. Es beträgt seit 2002 monatlich 154 Euro im Monat für das erste, das zweite und das dritte Kind. Für jedes weitere Kind erhält man 179 Euro und der Freibetrag liegt bei 3648 Euro.
Haben Eltern ein Kind in Ihrem Haushalt aufgenommen, gibt es auch Kindergeld für Pflegekinder. Es muss jedoch ein familienähnliches Band zwischen dem Pflegekind und den Pflegeeltern geknüpft worden sein.
Doch für viele Eltern reicht das Kindergeld kaum aus, um den Sprössling zu versorgen. Die Kosten für Lebensmittel und Dinge, wie Schulmaterialien, Kleidung und Spielzeug, werden immer teurer und der Verdienst der Eltern bleibt gleich. Finanzielle Unterstütung wurde ja schon Anfang des Jahres gewährt. Nun kann man mit dem Antrag auf Erziehungsgeld, auch einen Elterngeld Antrag ausfüllen, der die Gewährung von 67% des letzten Lohnes beinhaltet.
Trotz der Hoffnung aller Eltern, die jeden Monat den finanziellen Engpass erleben und gehofft haben, dass die Zahlungen so schnell wie möglich steigen, wird es 2010 eine Kindergeld Erhöhung stattfinden. Diese Absprache zwischen Union uns SPD wird bislang unter Verschluss gehalten. Bei einem Treffen im Kanzleramt haben sich die Herrschaften geeinigt, dass der Bericht über die Feststellung des steuerfreien Existenzminimums erst Ende 2008 vorgelegt werden soll. Dieser Bericht beinhaltet alle Ausgaben, die für die Existenz wichtig sind, wie Miete, Lebensmittel und Energiekosten.
Damit Familien, die weniger Geld haben, gefördert werden können, wird meist auch das Kindergeld erhöht. Diese Regelung wird jedoch erst 2010 wirksam werden.
Wird der Bericht tatsächlich im Herbst 2008 vorgelegt, dann ist eine Erhöhung auch schon 2009 möglich. Ob dies wirklich durchgeführt wird, ist fraglich, aber wir alle hoffen auf das Beste!
Wenn nur jedes Kind 10 Euro mehr bekommen würde, würde dies den Staat zwei Milliarden Euro kosten. Hoffen wir mal nicht, dass dies wirklich die Erhöhung sein soll, denn mit 10 Euro mehr im Monat, kommt man mit einem Kind nicht wirklich weiter. Bis zum Alter von 27 Jahren gewährt. Um Geld einzusparen wollten die lieben Herren und Damen unserer Regierung die Höchstgrenze auf 25 Jahre herabsetzen, womit Sie Gott sei Dank nicht durchgekommen sind. Wer sich gut mit der Steuer auskennt, kann in Sachen Kindergeld und Steuervorteile auch einiges sparen. Man muss nur selbst nachforschen, von alleine kommt keiner, um Geld zu vergeben!
Manchen Paaren ist es einfach nicht gegönnt selbst Kinder zu zeugen und viele sehen von einer Adoption eines Kindes gänzlich ab, weil es einfach nicht das Gleiche ist. Da bleibt nur noch der Weg über die künstliche Befruchtung.
Sie wird angewandt um Paaren, die sich Kinder wünschen und seit über einem Jahr erfloglos versuchen schwanger zu werden, zu Nachwuchs zu verhelfen. Da die Kosten dafür seit 2004 nur noch zur Hälfte von den Krankenkassen übernommen werden, ist die Zahl der Paare, die zu dieser Methode greifen zur Hälfte zurückgegangen. Private Krankenkassen bezahlen jedoch noch immer den vollen Kostenanteil. Frauen müssen zwischen 25 und 40 und Männer zwischen 25 und 50 Jahre alt sein um Anspruch auf die Kassenleistungen zu haben. Allerdings zahlen die Krankenkassen nicht bei unverheirateten Paaren die Kosten für die künstliche Befruchtung bzw. einen Anteil davon. Das Paar muss verheiratet sein. Unterhalts- und Betreuungspflichten böten dem Kind, das in einer Ehe aufwächst, mehr rechtliche Sicherheit.
Wofür zahlt man denn schon sein ganzes Leben in die Krankenkasse ein? Klar ist es kein lebenswichtiger Eingriff, aber auch die Psyche leidet darunter, wenn man sich so sehr ein Kind wünscht und keins bekommen kann.
Außerdem wird heutzutage jede 3. Ehe geschieden - nur weil man verheiratet ist, heißt es noch lange nicht, dass man ewig zusammen bleibt. Manche Ehepaare wollen auch gar nicht heiraten, nicht weil sie sich nicht lieben, sondern, weil sie es einfach nicht für notwendig halten - es ist immerhin nur ein Stück Papier.
Sollen sich Paare, denen nichts anderes übrig bleibt als den Weg über die künstliche Befruchtung zu gehen, jetzt gezwungen fühlen, zu heiraten? Wenn man den Schritt zum Altar wagt, dann doch nur aus Liebe und nicht, weil irgendein schwachsinniges Gesetz oder eine Regelung es von einem verlangt.
Aber man muss ja nicht alle Regelungen verstehen. Es gibt so vieles unlogisches, was hier in Deutschland so vor sich geht, da wundert es einen auch nicht, dass auch in diesem Fall wieder alles verkompliziert wird. Warum einfach, wenn man´s auch schwer haben kann…
Vor ein paar Monaten hat man sich noch Gedanken gemacht, wie man jemals ein Kind ernähren soll, wo es doch heutzutage schon manchmal schwer ist, für sich selbst zu sorgen. Besonders wenn man schon mindestens 1 Jahr zu Hause bleiben möchte, um sich um sein Kind richtig kümmern zu können und man somit auch kein Gehalt bekommt.
Doch nun haben unsere Politiker mal angefangen zu denken und bemerkt, dass die Fertilitätsrate in Deutschland gerade mal bei 1,3 Kindern pro Frau liegt und somit unter dem EU-Durchschnitt liegt. Durch diese Erkenntnis hat die Regierung das Elterngeld eingeführt. Eltern, deren Kinder am oder nach dem 01.01.2007 geboren wurden, haben nun Anspruch auf 67 Prozent Ihres bisherigen Nettoeinkommens, solange sie zu den Normal- oder Gutverdienern gehören. Denn im Gegensatz zu der kindbezogenen Sozialleistung Erziehungsgeld, das bei Nichtüberschreitung festgesetzter Einkommensgrenzen als monatlicher Pauschalbetrag gezahlt wird, ist das Elterngeld zu einem Großteil als eine elternbezogene Entgeltersatzleistung ausgestaltet, die sich am vorangegangenen Nettoeinkommen des betreuenden Elternteils orientiert. Das Elterngeld wird 12 Monate gezahlt, und kann um 2 sog. Partnermonate verlängert werden, sofern der zweite Elternteil mindestens für diese zwei Monate die Elternzeit in Anspruch nimmt. Außerdem ist es ja heutzutage auch Gang und Gebe, dass sich Eltern den Erziehungsurlaub teilen, somit können die insgesamt 14 Monate auch auf zwei mal 7 Monate aufgeteilt werden. Für Mütter und Väter ohne Einkommen, Hausfrauen, Arbeitslose, Studenten oder Teilzeitbeschäftigte, die mit ihrem Einkommen oberhalb der Bemessungsgrenze liegen gibt es ein Mindestentgelt über 12 Monate, dass nicht mit Sozialleistungen, wie Arbeitslosengeld II, verrechnet wird. Für jede Lebenssituation gibt es verschiedene Regelungen, bei denen ich, wenn ich sie hier alle aufzählen müsste noch morgen dasitzen würde.
Dennoch hat die Einführung des Elterngeldes nicht nur gute Seiten. Da das Recht auf Elterngeld nur für die Eltern gilt, deren Kinder im Jahr 2007 geboren sind, und das sogar wie ich im Artikel Tricks beim Elterngeld bis auf die Uhrzeit genau, haben viele Eltern versucht, die Geburt mit Medikamenten hinauszuzögern. Das “Angebot” auf die neue finanzielle Stütze ist so gut, dass manche Eltern sogar die Gesundheit Ihres Kindes gefährden würden, was auch nicht gerade dazu beiträgt, die Welt zu verbessern.
Andererseits ist es auch wieder die deutsche Regierung, die dafür auch etwas die Verantwortung tragen muss. In Schweden wurde die Sache mit dem Elterngeld anders regelt. Dort bekommen Eltern, dessen Kind kurz vor dem Jahreswechsel geboren wurde, das Geld anteilig ausbezahlt. D. h. Wenn das Kind 2 Monate vor der Gesetzesnovelle geboren wurde, haben die Eltern anstatt 14 Monate, nur 12 Monate Anspruch auf die Unterstützung.
So oder so, es gibt viele Pros und Kontras, aber vor allem hofft man jetzt, dass die Deutschen sich Ihren Frühlingsgefühlen hingeben und fleißig Kinder machen, denn Kinder machen das Leben erst richtig lebenswert…
6 Männer streiten sich um die Vaterschaft von Dannie Lynn Hope, die Tochter der Millionenerbin Anna Nicole Smith.
Manchmal stellt man sich doch die Frage: Geht es eigentlichen immer nur um Geld, Reichtum und Macht? Nach dem Tod des Busenwunders und ehemaligen Playboy-Playmates Anna Nicole Smith, die 14 Monate mit dem 89 Jahre alten Milliardär J. Howard Marshall verheiratet war, streiten sich nun wie ich im Bericht Armes Baby von Anna Nicole Smith gelesen habe, schon sechs Männer um die Vaterschaft der kleinen Tochter Dannie Lynn. Auch der 1994 verstorbene Marshall soll als Vater in Frage kommen, da das Playmate den Samen des Greis hat einfrieren lassen, umspäter im Streit um das Vermögen noch eine Trumpfkarte in der Hinterhand zu haben, las ich im Bericht Anna Nicole Smith: Streit um die Vaterschaft ihres Babys - Marshall als vierter mögliche Vater.
Der Fotograf Larry Birkhead, ein früherer Freund von Smith, beantragte einen sofortigen DNA-Test, um zu beweisen, dass er der Vater des Kindes sei. Smith hatte stets ihren Rechtsanwalt Howard K. Stern als Vater angeführt, er steht auch als Vater in der Geburtsurkunde des Kindes.
Hallo? Ihr wollt mir doch nicht wirklich erzählen, dass ihr ja so viel für das Kind empfindet!? Was wäre denn, wenn das Busenwunder kein millionenschweres Erbe hinterlassen hätte? Dann hätte das Kind jetzt überhaupt keine Eltern mehr. Vorher hat sich ja auch nie wirklich einer zu Wort gemeldet, wenn es um die Vaterschaft des Kindes ging. Ich meine, hat das Kind nicht schon so oder so ein schweres Leben vor sich, wenn es mal irgendwann mitbekommt, dass Ihr Halbbruder, sowie Ihre Mutter so labile Personen waren, die sich mit Medikamenten und Alkohol voll gepumpt haben und mit keinem Auge daran gedacht haben, was Sie den Hinterbliebenen damit antun? Ob Sie nun an einer Überdosis an Rauschgift und Medikamenten gestorben ist oder ob es ein natürlicher Tod war ist eigentlich hinfällig. Fakt ist, dass Sie an dem Konsum von Rauschgift, sowie an Medikamenten nicht gespart hat. Mit 39 Jahren sollte man reif genug sein, Verantwortung zu übernehmen und seinen Kindern ein gutes Vorbild sein, was sie ja offensichtlich nicht war, denn ihr 20jähriger(!) Sohn Danny starb fünf Monate zuvor an einem Medikamentencocktail aus Methadon und Antidepressiva.
Also wie sollen die Kinder es besser machen, wenn Ihre Mutter mit 39 Jahren noch nicht mal in der Lage dazu ist, ein normales Leben zu führen und was daraus zu machen? Daran sieht man mal wieder, das Geld auch nicht glücklich macht. Anna Nicole Smith ist laut Ihrer Mutter Virgie Arthur in die falschen Kreise geraten. Ihre Freunde schotteten Sie von Ihrer Mutter ab, die Sie warnen wollte und die sie vielleicht hätte von den Drogen abbringen können. Durch Reichtum kann man leicht abheben, einsam werden und nur noch an der Oberfläche fungieren. Ich hoffe, dass sich schnell herausstellt, wer wirklich der Vater von Dannie Lynn ist und dass dieser sich darum bemüht, Dannie Lynn ein Leben mit viel Liebe und Zuneigung zu bieten, damit sie nicht wie Ihr Halbbruder oder ihre Mutter endet…