Impressum  |   Kontakt
Baby Zeit Blog Kagegorien
Letzte Artikel
Blogrolle
Baby Zeit
 

Baby-Zeit Blog

5. Februar 2008

Kinderkrankheiten - Hilfe aus der Natur!

Abgelegt unter: Gesundheit — Melanie @ 17:39

Ab und an kommt es schonmal vor, dass die kleinen Sprösslinge krank werden. Mit lauten Geschrei und ständigen Gequengel tobt das Mitleid in den Eltern und die Nerven liegen blank. Wir Erwachsenen nehmen im Fall einer Erkältung Fieber oder auch Magen-Darm-Grippe ein paar Tabletten zu uns, damit der Schmerz oder die Übelkeit schnell wieder vorbei sind und man weiter den Alltag meistern kann, ohne sich krank schreiben lassen zu müssen. Aber muss man auch den kleinen noch so frischen Erdlingen denn ebenfalls die Chemie verabreichen, die die Symptome, dass es dem Körper gerade nicht so gut geht, unterdrückt? Nein, heutzutage lässt es sich gerade bei den eher ungefährlichen Krankheiten oft vermeiden. Denn die Natur - der Ursprung von allem - kann uns ebenfalls einiges bieten, um unsere Beschwerden zu mildern, wenn nicht sogar ganz verschwinden zu lassen.

 

Die Homöopathie bei Babys angewandt, kann zum Beispiel eine gute Hilfe bei Husten und Erkältung sein.

 

In den ersten Tagen der Krankheit, wo das Gesicht des Baby ganz heiß und rot ist und der Husten sich krampfhaft äußert, trägt vor allem die Schwarze Tollkirsche (Belladonna D6) zur schnellen Genesung bei.

 

Des weiteren helfen zum Beispiel Zahnrüben (Bryonia D6) bei harten und trockenem Husten. Brechwurzel  (Ipecacuanha D6) soll gegen würgenden Husten und Brechreiz wirken. Wenn das Baby schwitzt, keinen Durst hat und der Husten stärker wird, sobald es liegt, dann kann Kuhschelle ganz gut sein.

 

 Man sieht also, die Natur birgt so einiges, das vorallem Kindern, wenn sie krank sind, chemische Mittel erspart. Aber außer der obigen Aufstellung gibt es noch viel mehr homöopathische Mittelchen gegen diverse Beschwerden oder Kinderkrankheiten. Das ganze ist für Eltern in einem Buchtipp: Homöopathie für Kinder näher erläutert. Ob Ihr Kind nun Keuchhusten, Übelkeit oder andere Beschwerden, wie zum Beispiel, wenn bei Kinderkrankheiten Ausschlag auftritt, hat kann dieses Buch der schnellste Weg zum richtigen Mittel sein.

 

In den meisten Fällen kann die moderne Homöopathie bei kindlichen Infekten den Kindern, als auch den Eltern einige Gewissensbisse, Schmerzen und Nerven ersparen.

6 Kommentare »

  1. Ich habe vor aus der Plazenta Globuli herstellen zu lassen. Den Tipp habe ich von einer Freundin, die das hat machen lassen, ist zwar nicht sehr günstig, aber sie hat sehr positive Erfahrungen damit gemacht. Die Globuli werden in verschiedenen Potenzen hergestellt.
    Meine Freundin nimmt sie wenn z.B. die Milchbildung zurückgeht oder bei dem Kleinen eine Erkältung in Anmarsch ist.

    Kommentar von samira — 10. Februar 2008 @ 09:23

  2. Man sollte aber auf jeden Fall mit dem Kind zum Arzt gehen. Wenn es dann wirklich nur eine Erkältung ist, sind die Hausmittel eine sehr gute und wirksame Alternative zur Chemie. Ich habe auch Hausmittel bei meinen Kindern angewandt. Z.B. Fenchelhonig bei Husten und bei Ohrenschmerzen ein Zwiebelsäckchen aufs Ohr legen, bei kleineren Kindern ist es besser das Säckchen mit einem Tuch festzubinden. Bei Mittelohrvereiterung hilft ein Nasenspray aus Kochsalzlösung. Bei unserer Tochter war die Mittelohrvereiterung nach einem Italienurlaub ausgeheilt und kam nie wieder.

    Kommentar von Emma — 5. März 2008 @ 08:22

  3. Ich gebe Emma recht, man sollte auf jeden Fall zum Arzt gehen und abklären was das Kind hat bevor man homäopathische Mittel anwendet.

    Kommentar von Ramona Wick — 13. Juni 2008 @ 20:09

  4. Meine kleine Tochter hat grad wieder Husten, deswegen bin ich hierüber gestolpert. Ich werde die Tipps die Tage mal ausprobieren. Noch ein Tipp von mir bei Erkältung: eine “heiße” Zitrone wirkt immer Wunder (bei Kindern immer mit besonders viel Zucker, sonst ist sie eher unbeliebt ;-) ), natürlich frischgepresst.

    Kommentar von Scott — 31. März 2009 @ 12:50

  5. Selbstverständlich gibt es einige Heilmittel aus der Natur.
    Früher waren chemische Arzneimittel schließlich auch nicht vorhanden. Im Gegenteil: Es muss nicht bei jeder kleinen Erkältung gleich mit der chemischen Keule kommen. Ein Arztbesuch ist jedenfalls immer empfehlenswert. Es gibt Ärzte, die erstmal die Behandlung mit homäopathischen Mitteln anordnen. Sollte diese die Beschwerden innerhalb von 2-3 Tagen deutlich lindern, kann man immer noch stärkere Arznei anwenden.

    Kommentar von Sylvia Szebarek — 23. April 2009 @ 16:30

  6. Homöopathie ist sicher in manchen Fällen eine gute Alternative

    Kommentar von kinderarzt — 25. Juni 2010 @ 07:56

RSS Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack URI

Einen Kommentar hinterlassen