keine Antworten bisher? ich glaube, du zahlst wohl am allerwenigsten, wenn du in eine
private Krankenversicherung wechselst.
Vorteil: In der GKV bist du als Beamte freiwillig versichert und musst einkommensabhängig teils recht hohe Versicherungsbeiträge zahlen. (Hälfte Hälfte mit deinem Arbeitgeger von den 15,5 % gibts nicht, sie zahlen 14,9 Prozent aus eigener Tasche ohne Krankengeldanspruch ).
Als privatversicherter kriegst du Beihilfe von deinem Dienstherren. Das deckt schon einen ziemlich großen Teil der Kosten ab und für den Rest brauchst du dann noch eine sogenannte Restkosten-Versicherung.
In welchem Bundesland bist du dann angestellt? Die unterscheiden sich nämlich ordentlich in dem Prozentsatz von der Erstattung.
Das grundsätzliche Schema sieht so aus:
* Beihilfeberechtigte: 50 %
* Beihilfeberechtigte mit zwei oder mehr Kindern: 70 %
* Ehegatten: 70 %
* Kinder: 80 %
Die Restkosten, die durch den Tarif abgedeckt werden, staffeln sich je nach Eintrittsalter, Geschlecht etc. - wenn du also später in einen Tarif einsteigst, musst du monatlich mehr bezahlen für deinen Tarif.
Großer nachteil ist, dass man nicht mehr einfach so während seines Beamtenstatus zurück in die Gesetzliche kann - das könnte in der Rente in Frage kommen, wenn man weniger verdient, aber da bist du sicher selbst der Experte, weil von versicherungsvergleich-beamte.de
