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Auch im Kindergarten muss Sicherheit gewährleistet sein
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Nicht nur zu Hause, sondern auch im Kindergarten und in der Kita muss die Sicherheit für Kinder gewährleistet sein. Die Sicherheit im Kindergarten ist sogar besonders wichtig, weil die Erzieher und Erzieherinnen im Kindergarten nicht überall ihre Augen und Ohren haben können. Meist haben 2 Erzieherinnen mehr als 15 Kinder unter Ihrer Aufsicht und können nicht immer gleich und überall zur Stelle sein, wenn Kinder gerade dabei sind, sich die Finger in der Türe einzuklemmen, mit feuchten Händen in die Steckdose fasst oder gerade am Ausbüchsen ist.
Zur Kindergartensicherheit gehören zum Beispiel Fingerschutzprofile für Türen. Diese dienen zur Verhinderung von Quetschungen der kleinen Fingerchen an der Schanierseite. Ebenfalls gehören dazu:
- Treppenschutzgitter, um das Herunterfallen der kleineren Krippenkinder zu vermeiden
- Kantenschutz, um das Anstoßen an spitzen und scharfen Kanten zu vermeiden
- Anti-Rutschbänder, zum Beispiel zur Anbringung auf glatten Oberflächen von Leitern oder Spielburgen, sowie auf Treppenstufen
- Tür-Klemmschutz, nur Anbringung an die Tür, damit diese nicht von alleine durch einen Windstoß zufällt und Finger in der Tür einklemmt
- Steckdosensicherungen
Selbstverständlich ist jeder Kindergarten dazu verpflichtet, Erste-Hilfe-Material, einen Rauchmelder, Löschdecken und einen Gasmelder in der Einrichtung zu haben. Die Eingangstüren der Kindergärten sind meist mit einem höher gelegenen Knopf versehen, der zuerst betätigt werden muss, bevor man die Tür öffnen kann. So wird es den Kindern schwer gemacht, den Kindergarten selbständig zu verlassen.
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