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Kinder im Straßenverkehr



Selbstverständlich möchte jede Mutter und jeder Vater, dass das Kind, sich auf dem Weg zur Schule oder auch wenn es nachmittags irgendwo spielen geht, dass das Kind sicher dort ankommt, wo es hin möchte. Deswegen ist die Verkehrerziehung in jeder Lebensphase des Kindes wichtig. Denn jährlich sind es mittlerweile rund 45.000 Kinder, die bei Straßenverkehrsunfällen verunglücken. Kinder als Teilnehmer am Verkehr sind also großen Gefahren ausgesetzt. Natürlich lassen sich Autos aus unserer heutigen Zeit nicht mehr wegdenken. Man kann seinen Kindern aber durch eine vernünftige und familienfreundliche Verkehrsplanung mehr Sicherheit auf den Weg geben.

Öffentliche Einrichtung, in denen sich vermehr Kinder aufhalten, wie zum Beispiel Parks, Spielplätze usw., müssen auf sichererem Wege für Kinder erreichbar sein. Das heißt, der Weg muss durch Ampelanlagen, Zebrastreifen und Verkehrsschilder etc. gesichert sein. Kinder brauchen Freiheiten und sollten auch mal ohne ständige Beaufsichtigung spielen und sich mit Freunden treffen können. Spielstraßen und Straßen mit Tempo 30 sind machen den Straßenverkehr für Kinder schon etwas sicherer.

Familien, die außerhalb der Stadt wohnen haben es da schon schwerer. Es müssen gute Verkehrsanbindungen gegeben sein, weil das Hallenbad oder die Bücherei vielleicht in der Stadt liegen. Und nicht jede Familie besitzt 2 Autos.

Im Straßenverkehr muss die Sicherheit der Kinder gewährleistet sein. Aber auch die Eltern müssen zur Kindersicherheit im Straßenverkehr beitragen und Ihre Kinder auf die Gefahren aufmerksam machen, die auf Sie warten.