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Viele Eltern haben sich bestimmt schon gefragt, ob der Fertigbrei, dem sie ihrem Kind tagtäglich zuführen auch gesund für das Baby ist. Viele von diesen Eltern sind auch bestimmt schon mal auf die Idee gekommen, fürs Baby selber zu kochen.
Zwar ist die Babynahrung völlig frei von Schadstoffen, weil der Gesetzgeber für die Babylebensmittel besondere Ansprüche stellt, doch Eltern haben einfach ein besseres Gefühl dabei, wenn Sie die Babynahrung selbst kochen. Vor allem, wenn Sie den ersten Babybrei selber kochen, sollten Sie hierzu frische Zutaten verwenden, die man gut kombinieren kann. Die meisten Babys vertragen Zucchini, Blumenkohl, Karotten, Fenchel, Kartoffeln, Pastinaken, Kohlrabi und Kartoffeln ganz gut. Auch mageres Fleisch ist für die Versorgung wichtig. Einfach das Gemüse klein schneiden, in einem Topf weich kochen und da ganze im Mixer zu einem Brei pürieren. Der Babybrei sollte nicht gewürzt oder gesalzen werden.
Auch ein Babybrei mit Getreide und Milch ist für die Ernährung Ihres Babys gut. Und wenn es sich schon etwas an die feste Nahrung gewöhnt hat, dann können Sie auch einen Vollkorn-Früchte-Brei in den Speiseplan mit rein nehmen. Zur Nahrung hinzu, kommen jetzt Getränke, wie Wasser oder ungezuckerte Tees.
Da Bio-Produkte weniger belastet sind, als konventionell angebautes Gemüse, sind diese Produkte für die Babynahrung besser geeignet. Verarbeiten Sie diese Produkte ohne Einlagerung schonend, damit möglichst wenige Vitamine verloren gehen. Auch Gefrierprodukte können verwendet werden, wenn die Jahreszeit eine frische Gemüseauswahl nicht zulässt.
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