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Alpträume
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Die Welt der Alpträume taucht bei ab und zu bei Kindern im Alter zwischen 2-5 Jahren auf. Sie wachen schreiend in der Nacht auf und sind manchmal schwer zu beruhigen. Alpträume weisen auf eine seelische Beunruhigung hin. Kinder verarbeiten Bedrohliches und Unangenehmes was sie am Tag erlebt haben. Aber auch schwerwiegende Dinge, wie eine ernste Krankheit der Eltern und Streit zwischen Ihnen können der Grund für die Alpträume des Kindes sein. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber und lassen Sie Ihr Kind etwas malen. Daraus lässt sich meist ersehen, was das Kind gerade beschäftigt und welchen Kummer es gerade hat.
Alpträume treten vermehr bei Kindern im Vorschulalter auf. Nachts werden die Kinder in Ihren Träumen von Hexen, Teufeln, Monstern etc. verfolgt und wachen weinend und schweißgebadet auf, weil Sie den Traum von der Realität noch nicht unterscheiden können. Erst gegen Ende der Kindergartenzeit begreifen Sie, dass Träume nichts realistische sind und der Traum so wie die Gedanken ein Ergebnis Ihrer Phantasie und Ihres Unterbewusstseins darstellt.
Wenn es ganz schlimm ist, kommt es nachts zu heftigen Angstanfällen, in denen das Kind schreiend aufwacht und noch nicht einmal ansprechbar ist. Meistens wissen die Kinder am nächsten Tag nichts mehr davon, es befindet sich in der Tiefschlafphase und sollte deswegen auch nicht geweckt oder am nächsten Tag darauf aufmerksam gemacht werden. Dieser Angstanfall, der meist vor Mitternacht stattfindet nennt sich pavor nocturnus und zeugt von einer entwicklungsbedingten unreife des Gehirn, weshalb er auch vorwiegend bei Kleinkindern zu finden ist. ¼ der unter 6-Jährigen leiden unter diesem Phänomenm, wobei es bei den Älteren nur 8% sind.
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