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Aufwachen in der Nacht
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Am Tag nach den nächtlichen Schlafstörungen sind meist Stimmungsschwankungen, Quengeligkeit, motorische Unruhe und Konzentrationsstörungen die Folge.
Schlafprobleme können sich über Monate oder sogar Jahre hinweg auf die psychische und körperliche Entwicklung Ihre Kindes auswirken. Wie bei den Erwachsenen ist es auch bei Kindern üblich, dass sie ab und zu in der Nacht mal aufwachen, aber sofort wieder einschlafen. Sollte das Kind aber nicht von alleine wieder einschlafen und die Hilfe der Eltern benötigen, sollte man sich Rat bei einem Fachmann suchen. Denn die Auslöser können wie bei den Erwachsenen Aufregung, Angst, Unwohlsein oder Schmerzen sein.
Konsequentes Verhalten ist hierbei auch noch wichtig, denn Ihr Kind versucht natürlich alles seine Grenzen auszutesten. Wenn man nein sagt, dann sollte man auch bei nein bleiben, sonst merkt das Kind, dass es nur lange genug bohren muss, bis es seinen Willen durchsetzen kann. Das gleich gilt auch in der Nacht. Das Kind denkt sich“ Wenn ich oft genug rufe und immer wieder aus meinem Zimmer rauskomme, dann kann ich Zeit schinden und das Einschlafen nach hinten verschieben. Man sollte dem Kind nachts nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken und nicht immer gleich präsent sein wenn es ruft. Wenn die Mama immer kommt, wenn ich rufe, warum sollte ich dann nicht mehr rufen? Ist doch schön die Mama zu sehen! Ob das jetzt nachts ist oder tagsüber, das Kind gewöhnt sich daran und denkt dass es dazu gehört, die Mutter nachts zu sehen!
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