|
|
|
Erörterung – typisch Junge / typisch Mädchen
|
Nicht nur bei Mann und Frau glaubt so manch einer hin und wieder daran, dass Männer wirklich von einem anderen Stern stammen und Frauen einmal gemeinsam die Venus unsicher gemacht haben. Geschlechtstypische Eigenschaften gibt es auch bei Kindern. Wissenschaftler haben bis zur heutigen Zeit so einiges herausgefunden, was das weibliche vom männlichen Geschlecht im tieferen Sinne unterscheidet und dabei ist einiges zusammengekommen.
Was ist typisch Junge?
Eltern, die sowohl einen Sohn, als auch eine Tochter haben, werden schon den Unterschied bemerkt haben, dass Jungs viel mehr Zuwendung brauchen als Mädchen. Durch eine Langzeitstudie musste man feststellen, dass Söhne, die nur wenig von Ihren Eltern umsorgt wurden, weiter in Ihrer Intelligenz zurücklagen, als Mädchen. Jungs brauchen auch länger, um ihre vollkommene Reife zu erlangen. Sie können erst später selbstständig essen, gerade Striche malen oder die Schuhe zubinden.
Auch die Nervenbahnen in Ihrem Gehirn, die dafür verantwortlich sind, eine Verbindung zwischen der rechten und der linken Hirnhälfte darzustellen, entwickeln sich erst viel später. Jungs können daher zum Sprechen und Lesen nur die rechte Hälfte Ihres Gehirns nutzen. Man sieht das auch deutlich daran, dass Jungs mehr üben müssen, bis sie etwas begreifen, als Mädchen.
Auch im Bereich der Frontallappen geht die Entwicklung der Jungs viel schleppender voran. Dieser Bereich des Gehirns dient zur Kontrolle der Impulse für die Selbstbeherrschung. Neuste Studien haben vor kurzem ergeben, dass Jungen weniger Schmerz empfinden, Als Mädchen, auch wenn so manche Frau das von Ihrem Mann nicht behaupten kann. Das männliche Hormon Androgen sorgt dafür, dass Jungs sich mehr bewegen und mehr herumtoben.
Was ist typisch Mädchen?
Mädchen sind im Gegensatz zu Jungen viel selbstständiger in Ihrer Erziehung. Man sollte Mädchen immer mehr zutrauen als Jungs, denn Mädchen, die sehr behütet aufgewachsen sind, sind später weniger intelligent.
Auch in der Reife sind die Mädchen den Jungs weitaus überlegener. Schon im Mutterleib ist Ihre Knochentwicklung um drei Wochen weiter, als bei Jungs und zum Zeitpunkt der Geburt sogar 6 Wochen. Die Pubertät fängt bei Mädchen schon ungefähr 2 Jahre früher an, als bei Jungs. Auch ihre motorischen Fähigkeiten sind viel besser und früher ausgeprägt. Sie können früher alleine essen, den Reißverschluss zumachen und mit einer Schere schneiden. Wenn sie in die Schule kommen, geht ihnen das Lernen, die Rechtschreibung, das Schreiben und Lesen besser von der Hand, als den Jungs, weil Sie mit Ihren beiden Gehirnhälften zusammen arbeiten. Mädchen sind eher ruhigerer Natur und empfinden auch mehr Schmerz wie Jungs.
|
|
|