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Wehenschmerzen lindern
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Viele Frauen haben Angst vor der Entbindung und den damit verbundenen Schmerzen.
Allerdings ist das Schmerzempfinden des Menschen ganz unterschiedlich, manche Frauen beschreiben die Wehen als ein Ziehen wie während der Periode, andere haben plötzlich das Gefühl, den Schmerzen nicht mehr standhalten zu können so stark sind sie.
Heutzutage ist es aber nicht mehr nötig, die Schmerzen ohne Hilfen und Medikamente zu überstehen.
Viele Möglichkeiten erleichtern die Entspannung unter der Geburt um Verspannungen zu vermeiden.
Am besten informieren sie sich rechtzeitig über die vielfältigen Methoden um im Falle eines Falles während der Geburt eine Entscheidung treffen zu können.
Sinnvoll ist es aber, sich nicht auf eine spezielle Variante festzulegen oder sich grundsätzlich gegen das Schmerzen lindern zu entscheiden, da man vorher nicht wissen kann, wie die Entbindung verlaufen wird.
Frauen, die bereits ein Kind zur Welt gebracht haben, wissen, wie schmerzhaft eine Geburt sein kann. Für alle, die noch Mutter werden wollen, ein kleiner Vorgeschmack:
Ohrenschmerzen, so stark, dass man kaum mehr geradeaus sehen kann. Diese Schmerzen multipliziert mit fünf und man kann sich in ungefähr vorstellen, welche Schmerzen da auf einen zukommen.
Eine Geburt muss aber nicht zwangsweise so schmerzhaft sein, auch wenn man keine Schmerzmedikamente einnimmt. Beispielsweise erreicht man die Schmerzbewältigung auch mit entsprechenden Kursen, die man vor der Geburt besucht. Verschiedene Übungen erleichtern die Schmerzen, man muss diese nur oft genug üben und sie richtig erlernen.
In etwa 60% der Frauen, die zum ersten Mal ein Kind bekommen, leiden unter heftigen Schmerzen und auch noch ungefähr die Hälfte aller, die bereits Mutter sind, haben mit starken Schmerzen bei der Geburt zu kämpfen.
Starke Wehenschmerzen lösen oft auch Angst bei den Frauen aus, weil man eben nie im Voraus sagen kann, wie stark die Schmerzen sind und wie diese von der Frau verarbeitet werden. Dies hat zur Folge, dass die Frauen sich oft verkrampfen und der Ablauf der Geburt dadurch verzögert wird. Ein Teufelkreis: Die Angst verstärkt die Schmerzen, die Schmerzen zögern die Geburt hinaus und je länger es dauert, desto schlimmer wird es für die Frau.
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