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| Allergie und Ernährung
Die Aufzählung kommt durch statistische Methoden zustande. Mit Ihrer Hilfe kann man relativ schnell nach Lebensmitteln fahnden, die eine geringe oder eine hohe allergische Wirkung hervorrufen und so, wenn nötig eine allergenarme Diät verordnen. Denn in Sachen Ernährung muss man bei Allergien genau achten. Gibt es zur Ernährung Allergien, dann hat der Betroffene Haut- und Schleimhauterscheinungen. Es können mehrere Stellen am Körper betroffen sein. Wie der Magen, der Darm, die Atemwege, die Haut, die Gefäße und das Herzkreislaufsystem. Die Zahl der Personen, die eine Allergie gegen Nahrung jeglicher Art haben, steigt stetig. Schon ein Baby kann in seiner Ernährung Allergie anfällig sein. Der Grund dafür liegt oft bei der Tatsache, dass Säuglinge schon im frühesten Alter Medikamente verabreicht, mit Kosmetika behandelt und mit exotischen Früchten und Gewürzen gefüttert werden. Außerdem achten viele Eltern auf peinlichste Sterilität, was auch eine Allergie auslösen kann. Es gibt nachweislich viele Umwelteinflüsse und Lebensumstände, die eine Allergie begünstigen. Dazu gehören unter anderem: Hausstaubmilben, Schimmelpilze, frühes Abstillen, Rauchen und Tierhaare.
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