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Erkältung bei Babys
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Ein grippaler Infekt kann auf 200 verschiedene Arten, jedoch meist aus der Gruppe der Rhinoviren hervorgerufen werden.
Tipps zur Ansteckung bei Erkältung
Übertragen wird eine Grippe durch die Tröpfcheninfektion und besonders im Spätherbst und Winter sind Kinder, aber auch Erwachsene dafür anfällig. Man sollte vor allem aufpassen, dass man Zugluft, kaltes Wetter und überheizte Räume meidet oder sich dagegen entsprechend "bewaffnet". Besonders Kinder im 4. Lebensjahr sind von dem Risiko für eine Erkältung stark betroffen. In diesem Alter können diese Infektionen 10 bis 14 Mal jährlich auftreten und auch eine anschließende Sekundärinfektion durch Bakterien wegen der angegriffenen Schleimhäute und aufgrund der Schwächung des Immunsystems ist keine Seltenheit bei Kleinkindern.
Typische Symptome bei Grippe sind Heiserkeit, Halsschmerzen, Fieber, Abgeschlagenheit, Schnupfen, Husten und trockene Schleimhäute der oberen Atemwege.
Maßnahmen gegen Erkältung
Eine einfache und wirksame Methode zur Behandlung gegen Schnupfen ist eine Nasenspülung mit Kochsalzlösung. Auch wenn diese Methode bei Kindern nicht gerade beliebt ist, ist diese bei Schnupfen wirklich effizient. Wenn man diese Anwendung jeden Morgen und jeden Abend durchführt, kann man den Schnupfen bekämpfen und auch dagegen vorbeugen. Dazu löst man ½ TL Meersalz oder Kochsalz in einem Glas lauwarmen Wasser auf. Das Kind muss dann diese Lösung mit einem Nasenloch einziehen und die Lösung wieder ausfließen lassen. Ebenso wird mit dem anderen Nasenloch verfahren.
Wenn Ihr Kind Fieber hat, dann sollten Sie es ruhig ein paar Tage fiebern lassen, weil dies ein wirksames Mittel gegen Viren ist. Allerdings sollte das Fieber die 39°C-Grenze nicht übersteigen. Wenn das Fieber steigen sollten, dann können Sie es senken, indem Sie dem Kind die bewährten Wadenwickel machen und dafür sorgen, dass es viel Flüssigkeit zu sich nimmt.
Bei Babys und Kleinkindern sind Erkältungen in der Regel ebenso harmlos, wie bei uns Erwachsenen oder auch größeren Kindern. Allerdings halten bei Ihnen die Symptome meist länger als eine Woche an. Sie leiden auch mehr, wie unser eins. Bei Schnupfen haben Sie mit dem Trinken Probleme, weil bei Ihnen die Atmung gleichzeitig mit dem Trinken durchgeführt wird. Das Beste, was Sie Ihrem Kind in den ersten sechs Wochen geben können ist Muttermilch. Diese wird in die Nase geträufelt. Wenn Babys Schnupfen haben, dann sind sie oft sehr quengelig und weinerlich und schlafen auch nachts nicht durch. Da Babys oft sehr lange und anhaltend schreien, wenn Sie Schnupfen haben, sollten Sie vor allem nachts darauf achten, dass die Nase frei ist, zum Beispiel durch Anfeuchten mit einer physiologischen Kochsalzlösung. Aber auch abschwellende Nasentropfen speziell für Babys können nachts sehr gut helfen. Fragen Sie Ihren Kinderarzt.
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