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| Haustauballergie
Die Hausstauballergie weist Symptome, wie Niesen, Fließschnupfen, tränende Augen, Juckreiz in Augen, Nase und Rachenbereich und manchmal auch Hautausschlag Atembeschwerden, Husten und Asthma Bronchiale auf. Am besten können Sie sich gegen Haustaubmilbenallergie durchsetzen, wenn Sie den Milben möglichst wenig Unterschlupf gewähren. Verzichten Sie zum Beispiel auf Vorhänge und Teppiche und legen Sie sich spezielle Bettwäsche und Matratzen zu. Sollte das Kind trotzdem allergische Reaktionen zeigen, dann können die Symptome auch mit Antihistaminika gemildert werden. Vermutlich wird die Neigung zu dieser Allergie vererbt und kann das ganze Jahre über ausbrechen, weil die Milben zu jeder Jahreszeit vorhanden sind. Bevorzugt bricht sie jedoch im Herbst oder Winter aus. Gegen eine Hausstauballergie ist eine Desensibilisierung bzw. Hyposensibilisierung möglich. Bei Ihr liegt die Erfolgsquote bei ca. 80%. Hausstauballergie Homöopathie Durch das regelmäßige Einbringen von Schwarzkümmelsamen in Suppen, Salaten und Quarkspeisen kann man gegen Hausstauballergie vorgehen. Verhaltenstipps
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