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| Nesselsucht
Typische Beschwerden bei Nesselsucht sind weiße und rote heftig juckende und zusammenstehende Flecken, die auch Quaddeln genannt werden. Manchmal werden auch Gewebeschwellungen, so genannte Ödeme, sichtbar. In Verbindung mit den optischen sichtbaren Symptomen können auch Kreislaufbeschwerden, Übelkeit und Krankheitsschübe mit einwirken. Nesselsucht BehandlungIst die Nesselsucht bei Kindern allergisch bedingt, können Antihistaminika eine große Hilfe bei dieser Art von Allergie sein. Dabei sind einige aber erst für Kinder über drei Jahren geeignet. Pflanzliche Mittel, wie der "Bittersüße Nachtschatten" haben sich ebenfalls in der Vergangenheit schon bewährt. Der Juckreiz lässt sich lindern, wenn man die betroffenen Stellen mit Lavendelöl einreibt. Dabei nimmt man 2 TL Lavendelöl, die es als Ölmischung für Einreibungen zu kaufen gibt, und gibt diese auf die entsprechenden Hautbereiche. Das Öl gut auf der Haut des Kindes einmassieren. Wenn Ihr Kind Nesselsucht hat, sollte man von einem Arzt untersuchen lassen, welche Ursache die allergische Reaktion hat. Wenn der auslösende Stoff gefunden wird, kann Ihr Kind den Stoff meiden und ist die Nesselsucht los. Sollte das Kind starke Anfälle und Gewebeschwellungen, Atemnot und einen heftig juckenden Hautausschlag bekommen, muss es schnellstmöglich von einem Kinderarzt behandelt werden. Dies gilt ebenfalls, wenn eine chronische Nesselsucht vorliegt. Eine chronische Nesselsucht dauert in der Regel ein bis drei Jahre. |