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Storchenbiss
Hämangiome auch Blutschwämmchen genannt zeichnen sich durch kleine aber auch größere, manchmal auch erhabene Stellen auf der Haut aus. Zum Teil wirken diese auch ein bisschen entstellend. Vor allem dann wenn sie entlang der Körpermittellängsachse vorkommen aber auch fast alle anderen Arten von Blutschwämmchen, bilden sich innerhalb der ersten Lebensjahre wieder zurück. Wenn doch noch Reste im Gesicht bleiben sollten, dann kann man diese später auch mit einer speziellen Lasertechnik entfernen lassen. Die etwas harmlosere Form von Hämangiomen ist der Storchenbiss. Fast bei jedem Neugeborenen kommt es vor, dass es von einem "Storchen gebissen" wurde. Diese Stellen, die rötlich sind und durch mehrere einzelne Flächen miteinander verbunden sind, sind
nicht erhaben und auch nur leicht rot. Der Storchenbiss beim Baby kommt am häufigsten im Nacken vor, tauchen aber auch manchmal im Gesicht auf. Wenn sich der Storchenbiss in der Mittellinie der Körperlängsachse befindet, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass er nach den ersten paar Lebensjahren so gut wie nicht mehr zu sehen ist. Hier noch mal der Unterschied:
Storchenbiss bei Babys
Der Storchenbiss zeichnet sich aus durch rote, fast violette V-förmige Male, die meistens im Nacken, auf der Stirn oder am Oberlid auftauchen. Meist sind diese harmlos und verblassen recht schnell wieder.
Hämangiome bzw. Blutschwämmchen bei Babys
Blutschwämmchen beim Baby äußern sich durch bläulich rote erhabene Stellen, die in den ersten paar Monaten schnell heranwachsen können. Diese bilden sich meistens aber auch in den ersten drei Lebensjahren wieder zurück.
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