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Themen Baby Zeit
Service Baby Zeit

Mit dem Baby auf Tour



  • mit dem Auto auf Reisen
Von Anfang an muß eine zugelassene Babyschale verwendet werden. Diese ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben und bietet die größt mögliche Sicherheit. Wichtig ist, daß die Schale einen Sitzverkleinerer als Zubehör hat. Das ist einen Schaumstoffkeil zum Abflachen, so daß das Baby in den ersten Wochen mehr liegt als sitzt. Ein Wetterdach schützt vor starker Sonneneinstrahlung sowie Regen und Zugluft. Zusätzliche Sonnenschutznetze für die Scheiben haben sich bewährt. Dem Problem der Wirbelsäulenbelastung bei langen Autofahrten durch harte Erschütterungen kann entgangen werden, indem gut abgepolstert wird. Zum Beispiel mit einem kleinen Schaffell. Dieses dämpft nicht nur, sondern schafft auch ein besseres Klima. Starkes Schwitzen oder Frieren am Rücken wird so vermieden.
Nackenhörnchen in Aktion
TIP: Das Köpfchen mit einem zusammengerollten Handtuch oder einem kleinen Nackenhörnchen seitlich abstützen, so daß es bei Kurvenfahrten nicht so stark hin- und herschlenkert. Das ist besonders wichtig wenn das Baby schläft.

Vor dem Kauf kann man sich in verschieden Zeitschriften (ADAC, ÖkoTest, Stiftung Warentest etc.) über die neusten Tests informieren. Weitere wichtige Kriterien für die Kaufentscheidung sind Gewicht, Größe, Handling sowie weitere Verwendbarkeit. Manche Schalen sind zum Beispiel mit einem Buggy kombinierbar und haben viel Zubehör zu bieten, um mit dem Baby unterwegs zu sein.

  • mal kurz an die frische Luft

Die meisten Eltern verwenden einen teuren Kinderwagen mit viel Zubehör. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, daß der Bezug und die Polster nicht übermäßig chemisch behandelt sind und die Schale einen guten Luftaustausch zuläßt. Eine gute Federung ist auch wichtig und kann gut von der Sitzfläche aus getestet werden. Einen Sportwagen mit Nestchen für die ersten Wochen ist oftmals praktischer als einen klassischen Kinderwagen, dem das Baby schnell entwächst. Für sportliche Eltern, die kein Tragetuch verwenden wollen sind auch verschiedene Jogger-Modelle auf dem Markt. Hier ist es ganz wichtig auf weiche und nicht all zu starre Sitzflächen zu achten.

Sportwagen

Mit einer Tragehilfe, wie zum Beispiel einem Tragetuch, ist man wesentlich flexibler. Die Hände bleiben frei und sogar Ausflüge mit dem Rad oder Wanderungen im unwegsamen Gelände sind absolut kein Problem. Zwischen zwei Autofahrten bietet sich die Verwendung einer Tragehilfe geradewegs an, da man nicht extra einen Kinderwagen auspacken oder gar mit der Babyschale losziehen muß. So bleibt der Kofferaum leer und die Arme werden dennoch nicht so sehr belastet.