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Medikamente während der Schwangerschaft
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Natürlich ist es am besten, wenn sie in der Schwangerschaft komplett auf Medikamente verzichten können.
Auf gar keinen Fall sollten sie irgendein Medikament ohne ärztliche Kontrolle einnehmen.
In vielen Fällen gibt es oft auch sanfte Wege gegen die Beschwerden: Gönnen Sie sich bei Kopfschmerzen zuerst etwas Ruhe oder gehen Sie an die frische Luft.
Greifen Sie bei Erkältungen auf lang bewährte Methoden zurück. Viel Flüssigkeit, am besten warmer Tee, und Inhalieren hilft oft am besten. Bei einer verstopften Nase lässt Sie eine Kochsalzlösung wieder frei atmen. Anders sieht es bei bakteriellen Entzündungen aus.
Hier ist vielfach die Einnahme von Antibiotika oder anderen Medikamenten wichtig, um die Gesundheit der werdenden Mutter nicht zu gefährden. Ihr Arzt wird wissen, welches Mittel Sie unbesorgt einnehmen können. Denn eine kranke und geschwächte Mutter ist auch keine optimale Lösung für das Baby.
Viele Medikamente können hauptsächlich in der Frühschwangerschaft das Kind stark schädigen, auch so harmlos erscheinende Medikamente wie Kopfschmerzmittel oder Erkältungsmittel. Zwischen der 3. und 8. Schwangerschaftswoche entwickeln sich die Organe des Kindes und können gerade in dieser Zeit stark geschädigt werden.
In manchen Fällen ist allerdings eine Behandlung auch in der Schwangerschaft unumgänglich. Zum Beispiel bei Bluthochdruck und Diabetes sollte die Therapie von ihrem Arzt gut geplant und überwacht sein. Versuchen Sie die Einnahme von Tabletten, wie zum Beispiel ANtidepressiva, Kopfschmerzmittel und andere Medikamte in der Schwangerschaft weitestgehend zu vermeiden und besprechen Sie jede Einnahme vorher mit Ihrem Arzt.
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