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Sport und Bewegung
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Viele Kinder haben das Problem, dass Sie sich in den ersten zwei Lebensjahren schon zu wenig bewegen. Zu wenig Bewegung im Kindesalter ist eine von vielen Ursachen, durch die Kinder zu Übergewicht, Koordinations- und Aufmerksamkeitsstörungen neigen.
Die Eltern sind ein wichtiger unterstützender Faktor in diesem Bereich. Schon wenn das Kind noch klein ist, sollte es im Wachzustand immer mal wieder auf den Rücken gedreht werden, weil Sie dadurch in der Lage sind, sich im Bereich des Rumpfes zu drehen. Auch die Bewegung der Arme und Beine wird dadurch gefördert und wenn das Baby 3 Monate alt ist, kann es sich auf seiner Krabbeldecke austoben.
Ganz besonders das aktive Sitzen und Stehen hilft Kleinkindern sich zu entwickeln. Viele Eltern halten Ihre Kinder an den Händen, um mit Ihnen das Laufen zu üben. Die meisten davon wissen nicht, dass dies für die Entwicklung nicht gerade sinnvoll ist. Man sollte den Kindern besser mit Spielen den richtigen Übergang vom Sitzen zum Stehen nahe bringen. Damit Ihr Kind gefahrlos sein Umfeld erkunden kann, sollten Sie einen abgesicherten Teilbereich schaffen, in dem Ihr Kind sich bewegen kann. Dafür besonders geeignet sind Sandspielplätze oder Wiesen, denn hier können Sie den Bewegungsspielraum immer mehr erweitern. Aber auch bei schlechtem Wetter, gibt es eine Möglichkeit, dass Ihr Kind ausreichend Spaß und Bewegung hat und drinnen spielen kann, da Indoor-Spielplätze heutzutage sehr weit verbreitet sind.
Wenn Ihr Kind etwas älter ist, hat es den Wunsch danach, ein eigenes Fahrzeug zu besitzen. Meist wollen Kinder ein Fahrrad haben, was Sie aber in jungem Alter noch gar nicht beherrschen können. Anfangen sollten Sie mit einem Tretroller anfangen, weil dieser weitaus besser den Fähigkeiten des Kindes entspricht. Der Umgang mit einem Roller ist verspielter und weniger zweckbestimmt. Da man zum Fahrradfahren, mehrere Sinne benutzen muss. Kleinere Kinder sind damit überfordert, denn Ihr Wahrnehmungsvermögen und Ihr Gleichgewichtssinn sind noch nicht genug ausgeprägt. Außerdem ist das Unfallrisiko viel größer, als beim Roller. Die Roller gibt es vielen verschiedenen Ausführungen. Der Holzroller, eher für die Kleinen, der klassische Roller, der Wipproller und der High-Tech-Roller mit Scheibenbremsen und Geländeausführung. Für jedes Kind ist etwas dabei.
Aber nicht nur ein eigenes Fahrzeug trägt dazu bei, dass Kinder mehr Sport machen. Es gibt auch zahlreiche andere Möglichkeiten in Sachen Kindersport und Sport für Jugendliche. Schlagen Sie Ihrem Kind doch einfach mal vor, einen Verein zu besuchen und sich einen Sport auszusuchen, der ihm Spaß macht.
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