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Stress beim Stillen



Durch Zeitmangel, Lärm, Geldmangel, große Verantwortung, Mobbing, Schlafentzug, Angst, Reizüberflutung, Krankheiten, Schmerzen, Seelische Probleme, schwerwiegende Ereignisse, aber auch Unterforderung und Langeweile werden Stresshormone ausgeschüttet.

Es kommt bei Stress zu einer erhöhten Konzentration von Adrenalin und Noradrenalin im Blut, was langfristig Schäden an den Blutgefäßen nach sich zieht.

Die Niere ist dabei besonders betroffen. Bei langzeitigem Stress kommt es zu degenerativen Veränderungen im Körper und kann schließlich durch Nierenversagen zum Tod führen.

Bis es aber zu so schlimmen Folgen kommt, dauerte es schon etwas länger. Aber es ist es nicht schon beängstigend, dass Stress soviel Negatives in unserem Körper auslösen kann? Hätten Sie gedacht, dass Stress letztendlich auch zum Tod führen kann?

Jetzt können Sie sich bestimmt denken, dass Stress in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit bestimmt auch keine guten Auswirkungen auf Ihr Baby hat.

Stress ist eine körperliche und geistige Belastung, und kann den Milchfluss beeinträchtigen. Vermeiden Sie deshalb Stresssituationen und reduzieren Sie alle überflüssigen Störfaktoren, stellen Sie z. B. Telefon und Türklingel ab. Auch Ihr Partner kann Sie bei der Stressvermeidung unterstützen. Lassen Sie sich öfter mal von ihm massieren und verwöhnen.

In der Schwangerschaft hat er Ihnen bestimmt auch vieles abgenommen und Sie geschont, da kommt es auf diese paar Monate mehr oder weniger auch nicht mehr an, denn Stress in der Stillzeit wirkt sich ebenso auf Ihr Baby aus, wie in der Schwangerschaft. Ihr Kind spürt, wenn Sie gestresst sind und kann so auch nicht in aller Ruhe und Frieden seine ersten Tage in der Welt genießen. Konzentrieren Sie sich auf das Angenehme und Schöne und genießen Sie die erste Zeit gemeinsam mit Ihrem Kind.